Wiedereinstellungsvertrag, aber nun Unternehmen verpachtet

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3 Antworten

Obgleich die Sachlage etwas schwierig ist, sehe ich hier doch eine gewisse Aussicht auf Erfolg, wenn man ggf. gegen beide Vertragsparteien auf Einstellung bzw. Wiedereinstellung klagen würde.

Da es sich hier auch im arbeitsrechtlichen Sinne ggf. um einen sog. "Betriebsübergang" handeln könnte, macht dies die Sachlage derartig komplex, dass ich dringend dazu rate, sofort einen (guten) Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzu zu ziehen. Viel Erfolg! Gruß Nightstick

Wenn ihnen gekündigt worden ist, hätten sie damals dagegen klagen müssen. (Frist 3 Wochen). Dass der Inhaber jetzt das Unternehmn nicht weite führen will, hat sich eben so ergeben. Da kann an heute nichts gegen unternehmen. Dass der neue Unternehmer kein personal einstellt, ist seine Sache. Viellicht will er das im Familienbetrieb führen.

Deine Eltern sind ja hoffentlich arbeitssuchend gemeldet.

Meines Erachtens sieht das schlecht aus. Die Wiedereinstellung dürfte lediglich als ein "Versprechen" angesehen werden, nicht als neuen und verbindlichen Arbeitsvertrag.

Ich würde den alten Arbeitgeber mal befragen, inwieweit er bei der Aushandlung des Pachtvertrages alte "Verbindlichkeiten" mit übertragen hat. Vermutlich aber keine.

Es wurde aber schriftlich im Kündigungsschreiben festgehalten, dass eine Wiedereinstellung zum Oktober erfolgt.

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@diemurmel

Schwierig. Man kann zwar Arbeitsverträge auch mündich abschließen aber ein Versprechen, auch schriftlich, auf Abschluß eines solchen Vertrages, glaube ich nicht.

Vielleicht antwortet ja noch jemand, der das tiefergehend weiß.

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