Wiedereinstellungsvertrag, aber nun Unternehmen verpachtet

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Obgleich die Sachlage etwas schwierig ist, sehe ich hier doch eine gewisse Aussicht auf Erfolg, wenn man ggf. gegen beide Vertragsparteien auf Einstellung bzw. Wiedereinstellung klagen würde.

Da es sich hier auch im arbeitsrechtlichen Sinne ggf. um einen sog. "Betriebsübergang" handeln könnte, macht dies die Sachlage derartig komplex, dass ich dringend dazu rate, sofort einen (guten) Fachanwalt für Arbeitsrecht hinzu zu ziehen. Viel Erfolg! Gruß Nightstick

Wenn ihnen gekündigt worden ist, hätten sie damals dagegen klagen müssen. (Frist 3 Wochen). Dass der Inhaber jetzt das Unternehmn nicht weite führen will, hat sich eben so ergeben. Da kann an heute nichts gegen unternehmen. Dass der neue Unternehmer kein personal einstellt, ist seine Sache. Viellicht will er das im Familienbetrieb führen.

Deine Eltern sind ja hoffentlich arbeitssuchend gemeldet.

Meines Erachtens sieht das schlecht aus. Die Wiedereinstellung dürfte lediglich als ein "Versprechen" angesehen werden, nicht als neuen und verbindlichen Arbeitsvertrag.

Ich würde den alten Arbeitgeber mal befragen, inwieweit er bei der Aushandlung des Pachtvertrages alte "Verbindlichkeiten" mit übertragen hat. Vermutlich aber keine.

Es wurde aber schriftlich im Kündigungsschreiben festgehalten, dass eine Wiedereinstellung zum Oktober erfolgt.

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@diemurmel

Schwierig. Man kann zwar Arbeitsverträge auch mündich abschließen aber ein Versprechen, auch schriftlich, auf Abschluß eines solchen Vertrages, glaube ich nicht.

Vielleicht antwortet ja noch jemand, der das tiefergehend weiß.

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Hartz 4 ohne Ausbildung beantragen

Hallo. c:

Ich hätte mal eine Frage, und zwar werde ich im Frühling 19, und habe allerdings keine Ausbildung. Ich hab' eine schulische Ausbildung angefangen, und Bafög bezogen für ein Jahr, jedoch habe ich die Schule dann wegen schlechter Leistungen verlassen müssen, und ein Wiederholen war nicht möglich, da keine Plätze mehr frei waren. Ich war in den Sommerferien beim Arbeitsamt, um mich ausbildungssuchend zu melden, allerdings gab es da Probleme, mit denen auch die schlechten Leistungen zusammen hängen.

Ich wurde zum psychologischen Gutachten geschickt, dort war ich im Novemeber, und von den geistigen Leistungen her war ich für eine Realschülerin überdurchnittlich, jedoch habe ich psychisch Probleme (Borderline / Depressionen). Deshalb wurde ich bei der Arbeitsagentur nicht als ausbildungs- oder arbeitssuchend eingetragen. Mir wurde ein weiterer Termin gegeben, diesen hatte ich vor ca. 2 Wochen, dort wurde mir dann alles nochmal genauso gesagt, und mir wurde der Vorschlag gemacht, mit meinem Arzt wegen einer Therapie zu sprechen und mich nach der Therapie wieder zu melden. Dann könnte ich so eine Art betreute Ausbildung machen. Das Problem ist, dass ich ohne Ausbildung und ohne Arbeit kein Geld habe, ich wohne jedoch noch zu Hause, und liege somit meinen Eltern auf der Tasche. Die haben selber nicht unbedingt viel Geld, und können nur das nötigste besorgen, da mein Vater (gesundheitsbedingt) Frührentner ist und er und meine Mutter nur auf 400 Euro Basis arbeiten können. Meine Mutter hatte vorgeschlagen, dass ich Hartz 4 beantragen könnte, aber ich weiß nicht, ob das geht? Soweit ich weiß geht das nur, wenn ich nicht mehr zu Hause wohnen würde, oder?

Und wenn jemand mir eine Antwort geben will, wie dass ich arbeiten gehen soll, oder mir einfach eine neue Ausbildung suchen soll: Ich "darf" im Moment nicht arbeiten, zumindest wird es mir weder vom Arzt, noch vom Psychiater, noch vom Arbeitsamt empfohlen. Zudem hatte ich bereits einen 400 Euro-Job, bei dem ich nach zwei Tagen gekündigt wurde, danach habe ich keinen mehr bekommen. Bewerbungen um Ausbildungsplätze habe ich geschrieben, sonst würden meine Eltern auch kein Kindergeld mehr für mich bekommen, ich war bereits bei vier Unternehmen zum Vorstellungsgespräch und bei drei Unternehmen zur Probearbeit. Durch die psychischen Probleme bin ich jedoch sehr eingeschränkt, was ich vor allem bei der Probearbeit gemerkt habe, deshalb würde ich eigentlich lieber erst die Therapie machen, und dann das Angebot der Arbeitsagentur annehmen. Die Sache ist eben, dass ich auch nicht genau weiß, ob die Krankenkasse die Therapie bzw. den Klinikaufenthalt bezahlen würde. Ich will nicht, dass meine Eltern dafür auch noch bezahlen müssen.

So, die Frage also.. Kann ich Hartz 4 beantragen, ja oder nein? Oder gibt es irgendwas anderes, was ich machen kann, um finanzielle Unterstützung zu bekommen?

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