Wiedereingliederung verkürzen - Arbeitgeberzustimmung nötig

2 Antworten

es geht um deine Genehsung. Der Arbeitgeber hat der Wiedereingliederung zugestimmt, also kann er auch bei der Kürzung mitreden. Ich kann verstehen dass er die Verkürzung ablehnen würde, denn nach 18 Monaten sollte man es langsam angehen wenn man langfristig denkt (finanziell gesehen sind das natürlich auch Unterschiede bei dir im Geldbeutel und in der Kasse deines Arbeitgebers......)

Da hast Du vollkommen recht. Allerdings: der Arzt entscheidet, ob ich Arbeitsunfähig bin bzw. eben nicht. Soll heißen, wenn der Arzt sagt, voll belastbar / arbeitsfähig ab... muss mein Arbeitgeber ja wieder bezahlen. Konkreter gefragt: kann ich das einfordern, arbeitsrechtlich? Gibt es dazu Referenzen?

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@BernhardG

soviel ich weiß nicht, weil es ein Beschluss der Krankenkasse. Der Arzt kann nur vorschlagen.......allerdings bin ich mir da nicht ganz sicher. Ein guter Arzt müsste dir da Auskunft geben können, oder auch die krankenkasse

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p.s. ich kann mir auch vorstellen, dass man (auch als Arbeitgeber) alles solange rausziehen kann, bis die Verkürzung eh nichts mehr bringt.......bin gespannt wie das ausgeht

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