Wiedereingliederung mit Problemen

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2 Antworten

Ein Gespräch gab es telfonisch, wie ich mir das weiterhin vorstelle usw. Damals wurde ich umgesetzt mit den Worten, entweder ich mach das oder ich kann gehen (keinerlei BR dabei oder Zeugen, auch ncihts schriftliches) das ich diese körperlichen Arbeiten nicht machen konnte sprach ich sehr oft an, die Antworten meines Chefs "arbeiten sie einfach langsamer" Umräumen,ausräumen der Regale, Archiv umräumen und und und. Nachdem ich das zweite Mal operiert wurde, beantragte ich über den BR eine interne Umsetzung, was bis heute immer abgeschmettert wurde. Man sagte mir ich soll erst wiederkommen, dann sieht man weiter. Ausgerichtet hat mir die Kolegin dies von meinem Chef. Ich wurde in den eineinhalb Jahren 3 Mal operiert, beim letzten Mal war es ein Unfall, der auch betrieblich (haben eine Unfallversicherung, die auch privat greift)festgehalten wurde

Dann geh in den Betrieb, wenn die Arbeit zu schwer ist, gehst Du wieder zum Arzt und sprichst mit ihm. Dann kannst Du Dich an die Schwerbehindertenstelle wenden. Ja nach Fall, also wenn der Arbeitgeber Dir eine andere Arbeit zuteilt, Du dazu Hilfsmittel benötigst, z.B. Hebekran, geben die dem Betrieb Geld dazu.

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Wiedereingliederung heißt, dass du sehen sollst, ob Du in dem Betrieb wieder arbeiten kannst. Und zwas so, wie der Betrieb es fordert. Ich wundere mich nur, dass es nach so langer Krankenzeit noch nicht einmal ein Gespräch mit dem Chef gegeben hat, um dieses vorher zu klären. Eine Kollegin ist Dir gegenüber doch nicht weisungsbefugt, oder?

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