Wiedereingliederung endet in 2Tagen jetzt weiter krank geschrieben wer hat Erfahrungen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da wird sich sicherlich der Medizinische Dienst jetzt einschalten,wo Du vorstellig werden musst.

Vielen Dank ☺

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wIEDEREINGLIEDERUNG wird nicht genehmigt

Ich bin schon seit 2 Jahren krank,zuerst Burn out dann habe ich mich in diesem Krankenschein 2 Fuß Op´s unterzogen .Dabei ging vieles schief nun gut im April ging ich arbeiten und nach ca 2 Wochen brach mir der Mittelfußknochen.Zuerst wurde im Kernspint das nicht festgestellt,ich ging also weiterhin mit einem gebrochenen Fuß arbeiten,bis mein Arzt einen erneuten Kernspint machen ließ,da wurde es dann festgestellt,9 Wochen Gips,also wieder Krankenschein,meine Krankenkasse wollte zunächst nicht mehr zahlen ,da Folgeerkrankung ,aber das war nicht der Fall und sie musste zahlen.Dann wurde eine Wiedereingliederung vereinbart ,die ich wegen großen Schmerzen verschieben musste,nun verweigert mir die Krankenkasse die Wiedereingliederung,ist das rechtens zumal ich bevor ich die Wiedereingliederung verschoben habe,mit meinem Sachbearbeiter alles abgeklärt hatte und er mich nicht auf diese Konsequenz hingewiessen hat,er meinte es wäre gar kein Problem ,ich solle nur vom Arzt ein Attest abgeben ,dass ich eben wegen Schmerzen noch nicht wieder arbeiten kann,also nun muss ich anstelle wiedereingliederung normal arbeiten gehen.Und wie sieht es aus wenn ich mir eine andere Kasse aussuche,muss ich meine ganze Krankengeschichte angeben ? ps.habe einen stehenden Beruf

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Mein Mann ist seit Dez. krank geschrieben bzw. arbeitsunfähig. Nach der Reha wollte er wieder arbeiten, aber der AG hat eine Wiedereingliederung, anderer Arbeitsplatz oder sonstige Maßnahmen abgelehnt. Stattdessen will der AG, daß er jemanden einlernt der seine Tätigkeit übernehmen soll und dann einen Aufhebungsvertrag machen. Wir haben einen Gewerkschaftsanwalt eingeschaltet, der meinte daß er das nicht machen braucht, weil er ja arbeitsunfähig ist, da muss er nicht arbeiten. Er sei dann auch nicht versichert. Heute schneit ein Brief vom AG rein von wegen wenn er nicht kommt, dem Typ zeigen wie die Maschine funktioniert, sei das Arbeitsverweigerung. Der hat jetzt Druck weil alles liegen gelassen wurde. Ist das jetzt nur unverschämt oder kann er ihn wirklich zwingen obwohl er arbeitsunfähig ist? An wen kann man sich da noch wenden außer die Gewerkschaft? Ist das Integrationsamt eine Hilfe? Betriebsrat scheidet aus.

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