Wiederaufnahmeverfahren, Wer trägt die Kosten der vorrangegangenen verfahren nach Freispruch?

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2 Antworten

Ein Anruf bei Gericht (mit der Aktenzahl) bringt dich zur richtigen Sachbearbeiterin. Der wiederum nennst du die Aktenzahl des neuen Urteils und fragst wie es jetzt weitergehen soll.

Vorerst wird sie das nicht entscheiden können und dem Rechtspfleger vorlegen. Sollte es keine aufschiebende Wirkung geben, da schon zuviel Zeit verstrichen ist, musst du schriftlich einen Antrag auf Abweisung der Kosten stellen, bzw mündlich beim zuständigen Rechtspfleger einbringen.

Irgendwie wird das schon klappen, du schaffst das schon.

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DaDome87 16.12.2015, 22:50

danke vielmals (: hat sich zwar nicht erledigt aber neue moeglickeiten boten sich geradzu an (: , nach dem telefonat mit dem RP

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Das Gericht A muss über den erneuten Ausgang des neuen Verfahrens informiert werden. Das kannst Du tun indem Du das Urteil übermittelst. Da du nunmehr unschuldig bist, sollte hier eine Entscheidung getroffen werden müssen, die Dich quasi von den Kosten entlastet, ergo auch diese Kosten dann der Staatskasse obliegen.

ich drücke die Daumen!

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