Wiederaufladbare Batterien Laden

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zellen 1.2V sind heutzutage NiMH-Akkus (oder uralte NiCd). Beide brauchen eine etwas kompliziertere Ladeschlusserkennung, sonst werden die Zellen überladen und somit geschädigt.

Billigste Ladegeräte nehmen das in Kauf und laden mit geringem Strom - so dass die Zellen nur "ein bisschen" geschädigt werden. Dafür dauert das Laden aber die berüchtigten 14 Stunden (C/10 Ladestrom und 0.7 Ladeeffizienz).

Du brauchst also eine Gleichstromquelle mit C/10, die Spannung ist dabei "egal". Die wird so hoch geregelt, dass sich der definierte Ladestrom einstellt. Wenn die dabei deutlich über 1.5V geht sind die Zellen vmtl. eh hinüber (schon gewesen).

4 x 1.2 sind übrigens 4.8 ;-))

Mit fester Spannung laden kann man Bleiakkus, Lithiumakkus und wiederaufladbare Alkaline.

Du brauchst ein Ladegerät, das entweder mit Konstantstrom oder - besser - per Mikrocontroller überwacht.lädt.

In Reihe geschaltet zu laden, ist auch keine wirklich gute Idee, da ein unterschiedlicher Ladezustand nicht brücksichtig werden kann - die Zellen können leiden

Was möchtest Du wissen?