Wieder der alte sein?

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3 Antworten

Ich bin kein Therapeut oder sowas, deshalb kann ich dir nur meine persönlichen Mittel teilen, die mir geholfen haben, negative "dinge" hinter mich zu lassen.
Vor allem würde ich klein anfangen. Mach dir eine Liste von negativen Sachen, die du dir angeeignet hast, und beschränke sie auf 10 Sachen. Bei 1 fängst du mit den "weniger schlimmen" an und steigerst dich halt weiter. Und dann fängst du auch bei 1 an, überlegst dir, wie du das vermeiden bzw verbessern kannst und steigerst dich dann in der Liste, bei jedem Fortschritt. Da ich nicht genau weiß, was bei dir genau los ist, kann ich nur ein Beispiel nennen: "1. Ich bin zu schüchtern Leute anzusprechen." Mein Mittel war, mich aufzuraffen und desöfteren Leute im Einkaufsläden nach Hilfe zu fragen. (Haben sie das noch in anderen Farben/Größe? Etc) So wurde das bei mir besser.
Ansonsten: Tu was du liebst (Ein besonderes Hobby?) investiere zeit dafür, mach dir eine neue Frisur oder miste deinen Kleiderschrank aus (eine optische Veränderung kann viel zum Selbstbewusstsein beitragen!!), versuch neue Leute kennenzulernen, die dich positiv stimmen oder treib Sport (Stressabbau)

Ich hoffe ich konnte dir irgendwie helfen und wünsche Dir, dass du für dich selbst ein besseres Ich werden kannst :)

Übrigens hilft es auch jemanden damit einzuweihen, der dich unterstützt und dir hilft wieder auf die Strecke zu kommen, wenn du es gerade mal nicht schaffst.

LG

Wenn du nur negative Gedanken hast statt positive und dich sage ich mal selvst einsperrst würde ich dir raten dir einen guten Psychologen aufzusuchen und dort mal einen Termin zu machen. Mir ging es genauso ich have keine Freunde mehr weil ich mich selbst eingeschlossen hab ich habe mich auch nicht mehr als der Mensch gefühlt der ich mal war leider. Auch heute noch ist es so ich geh nicht weiter als in den Garten nur wenn es wirklich sein muss gehe ich raus. Ein Psychologe wird dir bei der sache bestimmt helfen viel Erfolg wünsche ich dir

Vor ungefähr 2 Jahren habe ich angefangen mich zu verändern. 

Ok. Das muss ja einen Grund gehabt haben - oder? Hm, vielleicht wäre der ja noch aufschlußreich bis hilfreich.

Und wie bist du dabei vorgegangen? Genauso kann es zurück auch wieder klappen ;-)))

Aber ich möchte mir diese ganzen Negativen Sachen endlich abgewöhnen.

Aber nicht komplett, sondern nur so schrittweise, würde ich sagen!
Ich finde, besser ist es, allem mal zu dienen, alles mal anzuwenden, auch das, worüber man selbst schlecht denkt und abwertend urteilt, denn ab und wenn kann auch dies notwendig bis günstig sein. ;-)

Kommentar von RedwoodGermany
08.05.2016, 18:44

Also was dass mit der Veränderung betrifft ist es eigentlich ganz simpel: Ich war immer ich selber und die Meinung meiner Mitschüler hat mich nicht Interessiert. Ich war kein Aussenseiter. Ich habe und hatte sehr viele Freunde, nur hat es mich einfach kein Stück interessiert was diese und andere von mir gehalten haben. Ich war immer ich selbst. Dann 2 Jahren habe ich mich in ein Mädchen verliebt. Sie war dass genaue gegenteil von mir. Sie war wie jedes andere Mädchen auch. Und da ich kein Selbstbewusstsein hatte, sie über alles geliebt habe war ich der Meinung ich müsse mich verändern. Dann fing ich an Dinge zu tun die ich sonst nie tun würde. Ich habe angefangen mich zurück zu ziehen von Familien und Freunden weil ich mich für das was ich getan habe geschämt habe. Heute versuche ich krampfhaft ich selber zu sein, was mir aber nicht gelingt da ich immer noch alte Verhaltensmuster aus der Zeit aufweise. Zum Beispiel versuche ich immer noch Anerkennung anderer Mitschüler oder Mitschülerin zu kriegen einfach nur um mich gut zu fühlen. Und wenn ich dann mal Provoziert und oder beleidigt werde lasse ich dass sofort an mich heran und fühle mich angegriffen. Das sind beides Dinge von vielen die ich mir abgewöhnen möchte, da sie mich daran hindern endlich der zu sein der ich sein will.  

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