Wie zum Sport motivieren, obwohl man es hasst?

4 Antworten

Deine Frage zeigt vielleicht den Unterschied gegenüber früher. In meiner Jugend hätte man sich nicht gezwungen, Sport zu machen, weil man es wegen der Figur tut. Man hat Sport gemacht, weil man Spaß dran hatte. Und dazu hat man sich eben eine passende Sportart ausgesucht.

Es gab früher aber auch Menschen, die keine Lust auf Sport hatten. Die haben dann meist nur das Nötigste gemacht, um im Sportunterricht zu bestehen. Und sie wurden meistens trotzdem respektiert, weil sie sicherlich auch Stärken in anderen Gebieten hatten.

Sich auf Dauer zu einem Sport zu zwingen, auf den man keinen Bock hat, ist sicher frustrierend, wie man an dir sieht. Willst du dich mal fragen, was du an der ganzen Sache für dich machst, oder vielleicht doch eher nur, um den Anderen zu "gefallen".

Es ist die Frage, WARUM du Sport machen willst, wenn es dich so nervt. Um abzunehmen? Um fit zu bleiben?
Ich tu mir auch schwer mit Sport. Mein Beweggrund ist Kalorienverbrauch und Beweglichkeit bzw. Kondition. Ich hasse es nämlich auch, wenn ich nach 2 Absätzen Treppensteigen außer Puste bin.
Wenn dein BMI passt, musst du keinen Sport machen. Ansonsten müssen viele mit diesem Problem kämpfen und sich immer wieder neu motivieren oder eben eine Sportart finden, die irgendwie passt...

Was hast du denn schon alles ausprobiert? Sich krampfhaft zum Rennen oder Kraftsport zu zwingen macht auf Dauer keinen Sinn. Such dir etwas was dich längerfristig motiviert.

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