Wie wurdet ihr von der Existenz Gottes überzeugt?

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Gar nicht.

Ich glaube an Gott, solange ich zurückdenken kann und bin nicht durch ein spezielles Ereignis davon überzeugt worden. Wahrscheinlich hat eine meiner Großmütter dazu beigetragen.

Heute bin ich zwar Mitglied der "Evangelischen Landeskirche", aber mein Gottesbild hat sich im Verlaufe der Zeit in eine deistische Richtung verändert. Anstatt von einer Überzeugung würde ich auch eher von einer Hoffnung reden.

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren, z. B.:

Für mich persönlich "beweist" sich Gott uns auch in der Schöpfung und in dem, was ich durch Gebet und das Studieren der Bibel erlebe.

Im Alter von 3 - 5 war ich mal religiös und meine Gebete habe nichts gebracht

Einmal war mein Großvater sehr krank und ich habe gebetet das er wieder gesund wird

am nächstem Tag ist er gestorben

und unsere Schöpfung kann auch Zufall sein

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  • Die Logik und der Aufbau der Bibel ebenso wie der rote Faden, der sich durch die 66 biblischen Bücher zieht.

Kurz Geschichten die miteinander verbunden sind DAFÜR MUSS MAN KEIN GENIE SEIN

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  • Das Buch "Der Fall Jesus", das auch verfilmt wurde, ist diesbezüglich sehr interessant. Ebenso auch "Die Bibel im Test" von Josh McDowell.

Es könnte auch sein das es EINFACH NUR GUT GESCHRIEBEN IST

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Die anderen Argumente sind etwas länger also musst du noch warten bis meine Antwort kommt

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Meine Eltern haben mich christlich erzogen und sind mit uns zur Kirche gegangen. Einige Dinge in meinem Leben sind gut ausgegangen, was auch wirklich hätte anders laufen können und ich glaube, dass Gott mich da beschützt hat und den letzten Schubser zu meinen Anstrengungen dazugegeben hat.

Ich finde hier den Text "Spuren im Sand" sehr schön und passend.

SPUREN IM SAND

Eines Nachts hatte ich einen Traum:

ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn: „Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?“

Da antwortete er: „Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.“

Alles Gute und Gott mit uns.

der Halbammi

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Die Pointe bei dem Text ist doch eigentlich, dass Jesus auf einem reitet und ruft "Lauf, Pferdchen, lauf!"

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@Kevidiffel

Dieser eine Satz ist von soviel Dummheit und Ignoranz geprägt, dass es schon fast körperlich wehtut. Wenn du nichts konstruktives zu sagen hast, sag lieber nichts

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@Halbammi
Dieser eine Satz ist von soviel Dummheit und Ignoranz geprägt, dass es schon fast körperlich wehtut.

Ich kenne deine Version tatsächlich nicht und meine habe ich quasi in der Form schon mehrfach gehört bzw. gelesen.

Wenn du nichts konstruktives zu sagen hast, sag lieber nichts

Ist jetzt nicht so als wäre dann dein Beitrag konstruktiver...

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@Kevidiffel

Ich antworte auf die frage des FS. Du klopfst nur dummes und vor allem unbegründetes geschwätz in die welt. Wo hätte Jesus jemals soetwas getan? Zeig mir irgendeine Stelle wo das belegt ist.

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@Halbammi
Du klopfst nur dummes und vor allem unbegründetes geschwätz in die welt.

Deine Begründung ist "Ich find's schön", meine Begründung ist "Ich kenne es anders".

Wo hätte Jesus jemals soetwas getan? Zeig mir irgendeine Stelle wo das belegt ist.

Da Jesus sicherlich nach dem Willen des Gottes der Bibel handeln würde und der Gott der Bibel viele Fassaden gezeigt hat (man bedenke das alte Testament), erscheint das alles andere als unwahrscheinlich.

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@Kevidiffel

Das zeigt nur, dass du überhaupt keine Ahnung von den Lehren Jesu hast. Jesus hat die Bedingungslose Liebe gepredigt und selbst gelebt. NIe hat er jemandem betrogen, ausgenutzt oder ähnliches. Von daher ist dein Ursprungskommentar einfach nur dümmlich.Zitat : "Die Pointe bei dem Text ist doch eigentlich, dass Jesus auf einem reitet und ruft "Lauf, Pferdchen, lauf!"

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@Halbammi
Das zeigt nur, dass du überhaupt keine Ahnung von den Lehren Jesu hast.

Das zeigt nur, dass du überhaupt keine Ahnung von deinem Gott im AT hast.

Jesus hat die Bedingungslose Liebe gepredigt und selbst gelebt. NIe hat er jemandem betrogen, ausgenutzt oder ähnliches.

Widerspricht allerdings dem Verhalten deines Gottes im AT. Man könnte meinen, Jesus hätte mit seinem Verhalten gegen deinen Gott rebelliert. Aber dann müsstest du Jesus ja als Teufel/Satan bezeichnen...

Von daher ist dein Ursprungskommentar einfach nur dümmlich

Erst deine Hausaufgaben machen, dann kommentieren, danke.

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Ich war den Großteil meines Lebens ein Hardcore-Atheist. So richtig penetrant und nervig. Ich war halt einer dieser Edgy-Teens, die meinen Religion allgemein und religiöse Menschen im Speziellen als "dumm" anzusehen würde mich irgendwie zu einem "Freidenker" machen.

Naja, als ich 20 Jahre alt war dachte ich mir "Weißt du, Dsingis, wenn du dich näher mit den Religionen beschäftigen würdest, könntest du die noch besser fertig machen!"

Also fing ich an mich mit dem Islam zu beschäftigen, weil es zu dem Zeitpunkt (so zirka Mitte-Ende 2014) grade wieder so eine Debatte in der Öffentlichkeit gab, ob der Islam zu Deutschland gehöre, und irgendwas mit Wahabismus und Salafimus und so. Gab auch immer wieder so Demos. Egal, anyways, Gott hat in mir also die Neugierde auf Religionen geweckt, wenn auch unter dem Deckmantel, dass ich mein Wissen nutzen könnte um sie zu zerlegen.

Ich las mir also vieles über den Islam an, schaute islamische Lehren im Internet an und so weiter. Irgendwann stieß ich dann auf ein Video von einem syrischen Menschen mit dem Namen Abdul, der betreibt heute noch einen youtubechannel Namens MemraTV. Ich dachte von seinem Aussehen und Namen her, dass er ein Muslim wäre, aber er ist ein protestantischer Christ (war einst ein syrisch-orthodoxer Christ).

Das Video hieß irgendwie "Lügen von Pierre Vogel widerlegt" oder so ähnlich. Es ging dabei um Missinformationen die der Islam allgemein über das Christentum verbreitet um ihm die Legitimation abzuerkennen. Ich schaute mir also dieses Video an und mit einem mal kam der heilige Geist auf mich. Mit einem mal wusste ich ganz klar und deutlich, dass Jesus Christus Gott ist. Genau zu diesem Zeitpunkt hat Gott mich bekehrt, durch das Video dieses Menschen, der das Wort Gottes verkündigt hatte.

Das ist nun 5 Jahre her, so durfte ich zu Gott finden. Seitdem strebe ich danach im Glauben zu wachsen, Jesus nachzufolgen, und anderen die selbe frohe Botschaft zu verkünden und hoffe dass mir das auch bisher gelungen ist und auch weiter gelingen wird :D

Es gibt viele Wege wie ein Mensch zu Gott finden kann. Ob graduell über Zeit, von klein auf an schon mit Gott gehend durch die Eltern, oder eine punktuelle Bekehrung und und und. Gott geht manchmal sehr komische Wege. Einen hardcore-Atheisten über den Islam zum Christentum zu bekehren ist schon ein kleines Wunder in sich ^^'

Du bist gläubige/-r Christ/-in geworden, weil du ein Video eines Christen angeguckt hast, der über angebliche Missinformationen von Muslimen über das Christentum geredet hat?

Seitdem strebe ich danach im Glauben zu wachsen, Jesus nachzufolgen, und anderen die selbe frohe Botschaft zu verkünden und hoffe dass mir das auch bisher gelungen ist und auch weiter gelingen wird

Mit deinen Geschichten bringst du höchstens jemanden zum Lachen, aber das ist doch schon mal etwas :-)

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