Wie wurden im Mittelalter Tunnel gebaut die etwas aushalten mussten?

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4 Antworten

Im Mittelalter wurden auch Tunnel gebaut. Natürlich zur Flucht, wobei diese nicht besonders groß waren, denn bei der Flucht muss man sowiso nicht viel transportieren da man ja schnell sein will. Aber es wurden auch Tunnel gegraben, um Befestigungen einzunehmen, wie bei den Türken vor Wien. Hier haben tausende Türken mit einfachsten Mitteln kilometerlange Tunnel bis unter die Mauern gegraben um mit Schwarzpulver die Mauern zu sprengen. Die einzigen Werzeuge waren Spitzhacken, Schaufeln und Muskelkraft. Die Tunneldecke stützte man mit Holzbalken, an sich sehr simpel. Hat auch deentsprechend lange gedauert, da die Belagerung von Wien mehrmals und immer über mehrere Monate andauerte. (Wien wurde allerdings nie eingenommen.)

flucht tunnel waren meistens schon vor belagerung vorhanden bei belagerungen wurden eher gegentunnel für tunnel von belagerern gegraben da man mit einem tunnel und einem schweinefett feuer eine mauer zum einsturz bringen konnte gegraben wurden solche tunnel mit spitzhacken schaufeln eimern und dergleichen das meiste war wohl muskelkraft abgestütz wurde das meistens mit holz/baumstämmen/gestrüp

Schau Dir doch einfach mal einen Tunnel in einer Brug / Schloss an?

Soweit ich weis, wurden die durch Balken gestützt und dann wurde eine Mauer an den Wänden hochgezogen.

Einige Tunnel waren auch einfach nur in Fels gehauen!

Man hat es einfach nicht gemacht. Entweder die Angreifer sind abgerückt oder man hat sich überwältigen lassen.

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