Wie wurden Burgen früher im Mittelalter beleuchtet?

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7 Antworten

Talglichter wurden alternativ zu Öllampen genutzt. Der Talg war als "Schlacht-Abfall" gut verfügbar und wesentlich preiswerter als Öl. Allerdings rußen Talglichter sehr stark und der Docht muss ständig gekürzt werden.

Anstelle eines Kerzendochtes wurden im MA auch getrocknete Pflanzenstiele in Wachs getaucht, um damit Kerzen herzustellen. Diese Kerzen sahen dann sehr knubbelig aus, und wenn noch Samenkapseln o.ä. an den Stielen hingen, gab es auch schon mal kleinere Verpuffungen.

es wurde alles schon benannt, mit was sollten man überhaupt Dinge beleuchten. Diese Beleuchtung war sogar bis ins 20.Jhr. üblich, je nach Region in den Bergen gab es keine Stromleitungen, also gab es nur Kerzen und dann sehr viel später mal Gaslampen, das wars auch schon. Das ganze war schon sehr finster man ging mit den Hühnern schlafen und stand mit den Hühnern wieder auf

fackeln oder öllampen (unter den adel) viele bauern hatten ein normales feuer in der hütte was die wärmequelle im winter war und der "herd" in einem.

Fackeln, Kerzen, Öl-/Talglampen und Kaminfeuer. Erst im 18. Jahrhundert gab es dann Gaslampen, Ende des 19. Jhd. die Glühbirne.

Kerzen, Fackeln und Tageslicht (das kommt von der Sonne).

Fackeln, Kerzen und Öllampen.

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