wie wurde die welt erschaffen?

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24 Antworten

Die Alternative ist dürftig. Mythen und Darstellungen, wie die Welt entstanden ist, gibt es nicht nur in der Bibel. Mythen, wie die Welt entstanden ist, haben alle Völker und alle Religionen. Selbst die Annahme, dass die Wissenschaft ein einheitliches Bild dazu hätte, ist sehr optimistisch. Den älteren Mythen ist gemeinsam - zu denen auch der Schöpfungsmythos des Alten Testaments zählt - dass sie keine "wissenschaftlich-sachliche Erklärung" geben wollen sondern Antworten geben auf "tiefere Wahrheiten" wie z.B. die Entstehung von Gut und Böse, den Unterschied von Mensch und Tier, die Begründung gefühlter höherer Kräfte und wie man damit umgehen soll. Die alten Mythen werden geradezu vergewaltigt und ihrer Schönheit und Tiefe beraubt, wenn man sie in den Vergleich zu wissenschaftlichen Forschungserklärungen zwingt.

Das ist eine der essenziellsten Fragen der Menschheit. Und da niemand dabei war, Glaubenssache im wahrsten Sinne des Wortes. Und daher unsinnig, darüber zu streiten. Wer sich einmal für den christlichen Glauben entschieden hat, steht hier vor einem Dilemma. Der Verstand und alle Fakten sagen: "Die Welt in 6 Tagen erschaffen? - Unmöglich!" Doch in der Bibel steht´s halt so! Und davon ausgehend, daß Gott allmächtig ist, kommt man nicht umhin, diese Entstehung als real anzusehen. Der Evangelist Markus bekräftigt: "Bei Gott sind alle Dinge möglich" (Mk 10,27). Es muß nicht unmöglich sein, nur weil wir Menschen - weit unter Gott stehend - unfähig sind, diese Wunder zu fassen (wie auch andere zahlreiche Wunder der Bibel). Es gibt einen lesenswerten Wissenschaftler, der mit seinen Büchern zeigt, das Verstand und Glauben sehr wohl überein zu bringen ist: Werner Gitt . Beispielsweise hier finden Sie Auszüge aus seinen Büchern: http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&searchstring=bei+gott+sind+alle+Dinge+m%F6glich&language=0&x=0&y=0

Sie wurde mit unzählbaren gigantischen chemischen Reaktionen zu dem, worauf wir heute leben. Ohne all den Stoffen, Elementen, Atome... wäre dies alles nicht entstanden. 

Was mich aber viel mehr interessiert, als die Meinung von Primaten (soll keine Beleidigung sein), ist die Meinung von weit entfernten intelligenten, abstrakt denkenden Zivilisationen, die unserer ähnlich sind. Sind sie genauso weit in der Wissenschaft, wie wir, oder gar weiter? Vielleicht kennen sie sämtliche Geheimnisse, die uns verschlüsselt blieben. Glauben sie auch an eine höhere Macht, oder glauben sie, sie seien die höhere Macht? Sind sie auf intelligentes Leben in dem Universum gestoßen, was uns bis jetzt noch nicht gelungen ist? Haben sie einen Glauben? Wir werden niemals Antworten finden, wenn wir nicht auf intelligentes Leben außerhalb unseres Planeten stoßen. Wir Primaten werden diese große Frage niemals beantworten können

Deine Frage, kann niemand mit Antworten beantworten - nur mit weiteren Fragen. Die Meinung kann in jedem Menschen geändert werden... aber nicht die Frage. 

Natürlich auf die wissenschaftliche erwiesene Weise. Wir konnten durch das Hubble-Teleskop bereits mehrere Planeten in verschiedenen Phasen ihrer Geburt beobachen und siehe da, bei keinem war ein kosmischer Zauberer anwesend und hat den Planeten getöpfert.

Ich glaube an die Fähigkeit des menschlichen Geistes, die Welt (wissenschaftlich/rational/kognitiv) zu erfassen, zu erkennen und zu verstehen.
Ich glaube ebenso an die UNFÄHIGKEIT des Menschen, all seine Erkenntnisse in ihrer Gesamtheit und Komplexität vollständig DARSTELLEN bzw. wiedergeben zu können.
Von allen verbalen Versuchen, ein Gesamtbild des menschlichen Weltbildes (einschließlich der Schöpfungs- bzw. Entstehungsfrage) in all seiner Komplexität darzustellen, scheinen mir jedoch (in unserem Kulturkreis) die BIBEL sowie die Bücher FAUST I & II am besten gelungen.
Ebenso ist die MATHEMATIK eine Ausdrucksform, die imstande ist, hochkomplexe, multidimensionale Zusammenhänge darzustellen, wobei der subkortikale (z.B. emotionale) Teil unseres Weltbildes dabei der Abstaktion zum Opfer fällt. Aber wie sonst könnte man ohne Mathematik beispielsweise die 26 Dimensionen der String-Theorie(n) beschreiben und behandeln?
Ich bin - wie mein Nickname schon andeutet - also eine Art "wissenschaftsgläubiger" (man könnte glatt übersetzen: "scientologischer" grins) Mensch. ABER ganz OHNE BIBEL WÄRE MEIN LEBEN ARM UND EINSAM.
"Wissenschaft ohne Religion ist lahm. Religion ohne Wissenschaft ist blind." (Albert Einstein)

Hübsche Antwort. Du hast noch die Musik von Joh. Seb. Bach und die Bilder von M.C. Escher vergessen. ;-)

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@UlfDunkel

Die Johannes-Passion lag mir schon auf der Zunge. Aber dann kamen mir Händel und Brahms und Mahler und all die anderen noch in den Sinn, und ich konnte mich einfach nicht entscheiden...

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@Logonaut

Händel, Brahms und Mahler? Gräßlich!! Dann doch lieber Black Label Society, Axel Rudi Pell etc.

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@Computermagic

Black Label Society und Axel Rudi Pell sagen mir nix. Aber wie schon erwähnt: ich hätte mich ohnehin nicht entscheiden können. Auf meiner Nickpage http://logonaut.klamm.de (Eigenwerbungmach) steht "Von Bach bis Zappa alles", das schließt z.B. auch AC/DC und Pink Floyd ein - was man zumindest zu meiner Zeit noch gehört hat. (greisenbartkraul)

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Also wenn Du es so formulierst ist die Antwort buchstäblich sonnenklar, denn Du fragst nach der Entstehung der "Welt". Oder meinst Du damit vielleicht doch das Universum, oder besser noch alles Existierende??

Solltest Du mit "Welt" aber tatsächlich unseren schönen Planeten Erde meinen, ist die Antwort wie schon gesagt sonnenklar, sehr gut erforscht, bewiesen und keine Frage des Glaubens mehr. Nicht mal für Theologen!

Die Erde entstand zusammen mit den anderen Planeten dieses Sonnensystems in, bzw. aus der Protoplanetaren Scheibe, durch Zusammenstoßen und Verklumpen von sogenannten Planetesimalen, und zwar kurz nach der Entstehung der Sonne selbst, die aber entstand, als es unsere Galaxis - die Milchstraße - schon längst gab. Dieses Wissen hatten die Autoren der biblischen Schriften leider noch nicht.

Gruß, Martin

Ihr Lieben Experten! Ich dachte immer, ihr nehmt euch selbst in Sachen Religion ernst. Doch man wird hier immer wieder nachdenklich darüber. Mit zum Beispiel Bummmm -- zisch -- brutzel -- knusper -- brat -- ein paar Milliarden Jahre warten -- plöng -- schwabbel -- glibber -- krabbel -- usw. als Auskunft über die Schöpfungsgeschichte empfinde ich euch ganz nahe an einer Gotteslästerung vorbeischrabbelnd. Das die Schöpfung allerdings gar nichts mit jenen biblischen Schilderungen zu tun hat ist ja klar, bedenkt man aber, wem und wann und wie diese Geschichtliche Überlieferung zu stande kam, die es zu diesem Thema gibt, kann man schon erkennen, dass der Schöpfer seinerzeit lediglich dies dem Empfänger Moses zeigen konnte, was heute in den Bibeln steht. Wer sich aber ernsthaft mit dieser Frage auseinandergesetzt hat, der könnte erkennen, dass die irdische Schöpfung in Wahrheit Geist ist. Heruntertransformiert in seiner Frequenz, sodass wir von Materie überhaupt nicht sprechen sollten. Denn alle Materie ist zuallererst Teil Gottes. Aus ihm, von ihm und aus seinen Substanzen gemacht. Die einzig bedeutende Frage aber ist in Punkto Erde, wozu und warum gab es jenen Gewaltakt, den Gott auf sich nahm, und wofür diese Erde überhaupt notwendig und erforderlich wurde. Euch alles gute, Jessica.

Hallo auch, liebe Expertin. Eigentlich ist es ganz einfach: Wir können mittlerweile mit eigenen Augen sehen wie ein Planet oder ein Stern im Universum entsteht. Selbst mein Neffe (7) hat nach 10 Minuten grob verstanden wie unser Sonnensystem entstanden ist. Es ist im wesentlichen ganz einfach und bedarf keinem Wunder. 

Und... das Universum ist einfach unvorstellbar voll davon. 

Natürlich kannst du jetzt sagen "und was ist dann mit dem Urknall" (wenn es ihn gab)? "Wer" hat den gemacht?

Darüber unterhalten sich vermutlich unsere Ur-Enkel, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Wie etwa heute, dass die Erde keine Scheibe und nicht der Mittelpunkt des Universums ist - wie man früher (auf Androhung von schweren Strafen der Kirche) glaubte.

Hat Gott das Universum erschaffen? Vielleicht. Brauchen wir Ihn als Variable um das Universum zu erklären? Definitiv nicht.

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Natürlich "glaube" (besser "weiß") ich der Naturwissenschaft; das kann ich logisch nachvollziehen. Aber das Weltbild der Bibel passt doch auch in den naturwissenschaftlichen Ansatz, wenn man die Aussagen entsprecchend interpretiert.

Was sind die Beweggründe für die Antwort, auf die Frage, wie die Welt entstand? Viel wichtiger ist doch: How to survive? 

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Hallo, Ihr (zum Teil im biblischen Sinne) Ungläubigen! Sternenfee, crisu05, oldpaed und Jessica kommentieren das gut u. ich finde es schade, dass manch ein anderer nichts weiter für den Glauben an einen Schöpfer-GOTT übrig hat, als darüber zu grinsen; wenigstens innerlich. Leute, es gibt Dinge, da solltet Ihr mal im Ansatz drüber nachdenken. Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Buch in dem Sinn dessen, was heute mit den bisherigen Errungenschaften unseres Denkens an „Wissen“ geschaffen wurde. Der Mensch „doktert und versucht dabei alles in kausale Zusammenhänge zu bringen; soll er auch – zumindest in vielen Bereichen ist es gut, dass er das tut. Große Geister an Menschen sind dran und versuchen Geheimnisse des Universums zu lüften. Mehr wird aber nicht sein – Die Bibel hat einen roten Faden! Das was darin steht, wird auch noch in 1000 Jahre Gültigkeit haben, jedenfalls was den Schöpfungsbericht im Groben an geht – darauf kommt es an. Es ist ein Leitfaden der uns seit Urzeiten auf den Weg gegeben wurde – eine Sache, die Bestand hat und sie zeigt auf eindrückliche Weise dass GOTT wirkt, da ist und Macht hat. Wer in der Bibel liest, besonders im neuen Testament oder auch in den Psalmen, hört von Dingen, die geschehen sind. Wer das mal endlich nicht länger als Märchen oder Dichtung einstuft, sondern wenigstens (leider zuerst ein wenig) glauben kann, oder die dortigen Gedanken versucht zu begreifen, der müsste/könnte von der Heilskraft und Machtfülle (als Geschenk) Gottes an uns eigentlich berührt werden. Dass das oft nicht der Fall ist, liegt an der Hartherzigkeit der vielen Menschen, vielleicht auch an Enttäuschungen (auch über Christen, sind auch nur Menschen mit Fehlern, aber einem entscheidenden Vorteil) – die sollte jeder für sich mal auf den Prüfstand stellen. Und die hat nichts mit Toleranz zu tun, d.h. hier führt die Selbsteinschätzung „Bin doch gar nicht hartherzig da ja tolerant“ nicht weiter. GOTT liebt uns und steckt hinter all den vielen Details z.B. den Naturgesetzen (dem Frühling), unseren gesunden Bedürfnissen, seinem gesendeten heiligen Geist, der in vielem wirksam wird und uns das Leben herrlich und lebenswert macht. Zum Leben gehört auch der Tod. Auch den hat der Schöpfer im Griff. Und in der Bibel steht eine wunderbare Verheißung, die es mir leicht gemacht hat, diesen biblischen, dreieinigen Gott anzunehmen und diese einmalige Chance nicht verstreichen zu lassen. Seht dazu im Buch des Johannes, Kapitel 6, die Verse 43 ff. Liebe Grüße von Juchem, der jetzt leider keine Zeit mehr hat :-)

hardy07 hat recht, man wird NIE beweisen, daß es Gott gibt. Wie denn auch! Allerdings wurde bewisen, das der Mensch vom Affen abstammt. Wer heutzutage noch wörtlich an die Bibel glaubt, gehört ins Mittelalter. Tztztztz. Das es solche Leute heutzutage noch gibt! Unglaublich!

Also das du vom affen abstammst glaube ich gerne :-) Wie peinlich kann ein mensch nur sein?

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@hardy07

Liebe/r hardy07,

Fragen und Antworten, die das Ziel verfolgen Mitmenschen anderer oder auch gleicher Nationalität zu beleidigen, sind hier nicht erwünscht. Ich bitte Dich und auch die hier Antwortenden Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Vielen Dank für Dein Verständnis. Beate vom gutefrage.net-Support

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Tja, wenn man das schon wüßte. Jedenfalls glaub ich nicht daran, dass wir vom Gott erschaffen wurden - Religion ist für mich nix anderes als ein Mittel zum Zweck, um abzukassieren, Dabei spielt die heutige Art der Religion keine Rolle - irgendwie sinds alle gleich und bekriegen sich dennoch. Für mich immer wieder erstaunlich: Pfarrer haben doch studiert, das fordert eine gewisses Maß an Intelligenz. Also entweder sind die dümmer als die Polizei erlaubt oder einfach nur abgebrüht. Tatsache ist, dass sich die Kirchen immer nur an den menschen bereichert haben - schaut mal wie feudal die Herren lben. Da glaub ich noch eher an den Urknall, wobei mir das aber eigentlich wurscht ist. Es ist wie es ist und man macht das bste daraus. Ich bin auch der Überzeugung, dass der Mensch die ursache sein kann für eine ökologische katastrophe - aber Planet Erde wird dieses problemchen auf seine Art lösen und irgendwann haben wir uns selber vernichtet. Soviel zur Intelligenz der menschen.

Man kann wissenschaftliche Erkenntnisse nicht einfach beiseite wischen, muß sie aber auch im richtigen Licht betrachten: Die Evolutionstheorie ist nach wie vor nur eine Theorie, an der sogar Darwin seine Zweifel hatte. Die Bibel würde ich aber auch nicht wortwörtlich übertragen. Für mich bleibt: Ein großartiger Gott hat die Welt, wie auch immer, großartig erschaffen.

Man kann glauben, an was man will. Ich glaube an einen riesigen Glas mit drei Kugeln Eis und Puddingsoße, das unser Universum versüßt hat. Ganz egal woran man letztendlich glaubt - jeder kennt die Antwort...die wahre Antwort auf die Frage! Sie ist so banal und keiner möchte sie hören: 

Primatengehirne sind für solch leistungsfressenden Fragen einfach nicht geeignet. Sie sind dafür da, um zu überlegen, wie man den nächstgelegenden Büffel am besten umlegt, oder wie man aus dem Salzwasser am schnellsten Trinkwasser gewinnt, und nicht für zu komplexe Fragen. Natürlich ist es möglich wissenschaftliche Nachforschungen nachzugehen und die Welt zu erkunden - das ist sogar wichtig für die Evolution, aber diese Frage kann niemand beantworten, der nicht aus der Zeit des Urknalls stamm. 

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Hallo ! 

Ich wollte euch mal meine Begründung erzählen . Also ich denke , dass Gott die Welt erschaffen hat , weil ich mich frage bevor all das erschaffen wurde , gab es gar nichts also sollte es auch keine Kometen geben , doch die Erde wurde aus kleinen ,,Kometen" gemacht bzw. das ganze Sonnensystem .Schreibt mal in die Kommentare ob ihr dazu eine Antwort habt ! Aber Gott muss auch irgendwie erschaffen worden sein . Es ibt so furchtbar viele Fragen zu diesem Thema ! Hoffentlich konnte ich euch helfen ! 

Übrigens bin ich neu hier ! 

Eure Diana😆😁😚

Hallo diaxa123,

Du bringst in Deiner Antwort ein paar Dinge durcheinander.

Nicht böse gemeint, wirklich nicht.

Die Erde entstand nicht aus Kometen. Und kein Wissenschaftler sagt, dass es vor der Entstehung des Sonnensystems nichts gab.

Das Sonnensystem entstand, als durch eine Druckwelle (ausgelöst durch die Explosion eines anderen Sternes) eine Gas- und Staubwolke der Milchstraße zusammengedrückt wurde und deswegen in sich zusammenstürzte. Die Kometen entstanden ebenfalls bei diesem Vorgang.

Das ist jetzt etwa 4,56 Milliarden Jahre her.

Wenn Du Dich für das spannende Thema Astronomie interessierst, kannst Du Dir die Vorträge von Professor Harald Lesch anhören. Die dauern immer nur 15 Minuten und man kann eine ganze Menge dabei lernen, zum Beispiel eben, wie das Sonnensystem entstanden ist.

Schau doch mal rein:

http://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-centauri/alpha-centauri-videothek-videos100.html

Grüße

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Entschulldigt bitte, Leute, wenn ich mich jetzt mal etwas herablassend anhöre - das geschieht nicht, weil ich meine, dass ich so viel mehr weiß als Ihr. Trotzdem finde ich, dass Ihr nicht so ganz auf dem neueren, geschweige denn neuesten, Diskussionsstand seid.

Die Bibel ist ein äußerst schwierig zu lesendes Buch, das oft übersetzt und noch öfter falsch verstanden wurde. Aus einem Hebräischkurs, den ich irgendwann mal belegt hatte, weiß ich noch, dass Vieles in unseren Ausgaben so einfach nicht stimmt, z.B. gleich der Anfang im Buch Genesis: "...Gottes Geist schwebte über dem Wasser." Nix da: der Urtext bedeutet wahrscheinlich: "Ein gewaltiger Sturm brauste über den Fluten" usw. Die Juden wussten sicher immer, dass dieses Buch den Zweck hatte, die Schöpfung zu beschreiben, so wie der Mensch (!) sie sich vorstellte, als Vorgriff auf die Geschichte Israel. Das 1. Buch ist chronologisch mitnichten das erste; es wurde im Gegenteil nachträglich eingefügt (die Zeiträume kann ich aus dem Stegreif nicht nennen). Und diese Menschen haben die REIHENFOLGE der Schöpfungen intuitiv ganz richtig gesehen. Der Gegensatz Wissenschaft/Bibel besteht heute nicht mehr so, wie Ihr ihn darstellt.

Und dass der Mensch NICHT VOM AFFEN ABSTAMMT, SONDERN MIT IHM DIE GLEICHEN VORFAHREN TEILT, sollte sich doch inzwischen überall herumgesprochen haben. So, jetzt könnt Ihr mich angiften, Herzlichst soust

Lieber Soust.

Manchmal ist es schwer, Wahrheiten zu erkennen, und wenn sie auch vor einem liegen.

Ob Du nun vom Bonobo, Gorilla, irgendwelchen anderen Affen oder vom gemeinsamen Affen-Vorfahren abstammst oder der letzte überlebende Neanderthaler bist, ist doch eigentlich "gehupft wie gehiggelt", wie man wohl in der Pfalz sagen würde. Fakt ist, dass man vor Darwin für eine solche Aussage gebranntmarkt wurde -- und bei einigen ist das heute noch so.

Zu Deiner Bibeldeutung: Im 2. Satz Genesis (W'HAAREZ HAJETAH TOHU W'BOHU ... -- "Und das Land war öd' und leer ...") beginnt der zweite Teil mit "W'ROACH ELOHIM ..." -- und das heißt nunmal "der Geist Gottes". Deine Urtext-Auslegung stammt entweder von den Zeugen Jehovas oder sonstigen Starkstromaspiranten.

Das homozentristische Weltbild der biblischen Schöpfungsgeschichte ist einfach ein Abklatsch unserer Sichtweise der Dinge. Ja und?

Wir Menschen sind ja ganz nett, aber sicher nicht der Nabel der Welt.

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@UlfDunkel

Geschätzter Ulf!

Trotz Deiner beachtlichen Belesenheit muss ich Dir hier widersprechen: die Deutung stammt von dem Leiter des erwähnten Kurses: Hebraist und Altsprachenspezialist, bes. für semitische Sprachen, der, wenn ich mich richtig erinnere, seine Doktorarbeit über den Anfang der Genesis geschrieben hatte. "Ruach" ist der Luftzug, Wind und "elohim" ist ein Superlativ bez. Elativ und steht hier für "außerordentlich groß, ungeheuer, gewaltig". Damit konnte lange Zeit keiner was anfangen, zumindest kein Christ. Da musste es natürlich der "Geist Gottes" sein, wie in dem Witz aus der Klosterschule, in dem der Junge sagt, das rotbraune Tier, das den Baumstamm hochklettert, sei bestimmt auch das liebe Jesulein, weil doch bisher alles immer das liebe Jesulein gewesen sein. - Die Sache mit der Brandmarkung stimmt natürlich und die Kirchen werden wohl nie ganz begreifen, wie viele denkende Menschen ihnen dieser Aspekt ihrer Geschichte entfremdet. - Heute ist wohl der Tag der Witze für mich. Wenn Du sagst, wir Menschen seien nicht der Nabel der Welt, fällt mir der ein, in dem sich zwei Planeten begegnen. Der eine fragt: "Na, wie geht's?" Stöhnt der andere: "Schlecht, ich habe Mensch!!!" Soweit folge ich Dir.

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@soust

Zusatz: "Elohim" wird aber auch als einer der aussprechbaren Namen für Gott gebraucht, das ist schon richtig; dann heißt das Wort aber immer noch nicht "Geist", sondern eben "der Höchste, Grösste".

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@soust

ruach wird als geist übersetzt, nicht elohim. das heisst eben auch wind (und atem, sinn, etc.). elohim, das heisst einfach Gott. So wird es in der Bibel ca. 2600 mal übersetzt, nicht anders. Wenn man deine interpretation nimmt, dann würde die Bibel so anfangen: "Am Anfang schuf ungeheuer (elohim) Himmel und Erde." Lustig, nich?

Jetzt mal ernst, es ist total 42 zu behaupten, dass elohim gerade an dieser stelle eine andere Bedeutung hat als im rest der Bibel.

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@Andrej

Ja, da war ich unkonzentriert: natürlich wird "elohim" nirgends mit "Geist", sondern mit "Gott" übersetzt... Aber Gottesnamen gibt es eben viele: "der Höchste" (elohim), "Herr" (adonaj", "Ich-bin-der-der-ich-sein-werde" (weiß ich nichtmehr auf Hebräisch). Und dass "elohim" auch in der Bibel als Superlativ gebraucht werden kann, dafür muss ich hier den Beweis schuldig bleiben, weil ich mich erst wieder mit dem Original beschäftigen muss, was alles andere als leicht ist. So "einfach" wie in vielen Übersetzungen (auch online) liegt der Fall jedenfalls oft nicht. Die Rezeptionsgeschichte der Bibel ist daher auch ellenlang.

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@Andrej

Ja, und die Endung von Elohim ist eine Plural-Form, in diesem Zusammenhang wohl der Pluralis Majestatis.
Gruß wiele

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An Götter glaub ich weniger, aber mich interessiert gewaltig das im Laufe der Zeit durch unzählige Übersetzungen, Dazudichtungen und Unterschlagungen verfälschte Wissen, welches uns die einstigen Urheber der Bibel überliefern wollten. Die müssen damals schon unglaublich schlau gewesen sein, was nachfolgenden herrschenden Klassen wohl wenig in den Kram paßte.

Ein dummes Volk läßt sich eben leichter beherrschen und unterdrücken. ;)

Die theologische Archäologie und Geschichtsforschung haben mittlerweile ziemlich gut rekonstruiert, wie alt die einzelnen Teile, ja sogar einzelne Kapitel und Abschnitte des Alten Testaments sind. Das Ding ist ein einziges Flickwerk theologisch verbrämter Geschichtsschreibung, das man auf keinen Fall wörtlich ernstnehmen sollte. Es steckt viel Propaganda und Schönschreiberei drin -- wie in fast allen Werken mit solcher Intention.

Das Neue Testament ist wesentlich authentischer, hat aber auch nicht den Anspruch, den Anfang der Welt zu erklären.

Für Bibellaien ein banales Beispiel: Im 1. Buch Mose (Genesis = Schöpfung) wird in einem Kapitel beschrieben, wie Gott die Welt mit seinen eigenen Händen schuf, während er ein Kapitel weiter nur noch sprach ... und alles entstand. Zwischen beiden Passagen liegen historisch Jahrhunderte. Für theologische Forschungen ein netter Einstieg, um zu sehen, wie naive Gott-Vorstellungen (Backe backe Kuchen, ich back mir 'ne Erde) abgehobeneren, erhabeneren Gott-Vorstellungen (keine Handarbeit, nur noch mentale Macht) Platz machten. In der Bibel wird alles zusammengematscht. Soviel zu diesem "Heiligen Buch" -- das sicher hochinteressant ist, aber für so gut wie nichts (!) als Primärquelle dienen kann.

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@UlfDunkel

Irgendwie verschließt sich mir jetzt ein wenig der Sinn deines Kommentars. War dieses Referat jetzt Aufklärung, Bestätigung, Ergänzung ... ? a und b wären unnötig, über c freu ich mich.

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@UlfDunkel

@UlfDunkel: Wenn man Werke von Shakespeare so untersuchen und auseinanderpflücken würde wie die Bibel, wäre das Ergebnis auch, dass unmöglich alle seine Werke von ihm sein könnten.
Gruß wiele

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@wiele

Alles alte Argumente, dieses. Wie schlau kommen sich die Menschen vor, die entdeckt haben, dass es völlig unmöglich ist, wenn Kain von den anderen Menschen geächtet wurde (in Wirklichkeit: durch das Kainsmal vor ihnen geschützt), weil es ja doch außer Adam und Eva und Kain (minus Abel) noch gar keine anderen Menschen auf der Erde gab! Hurra, hat der Verstand mal wieder gesiegt! Wer an der Oberfläche schwimmen will, der bleibe dort.

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@UlfDunkel

Die Bibelwissenschaft hat herausgefunden, dass im Pentateuch mindestens drei Erzählstränge (Quellenschichten) zusammengestellt wurden: Jahwist, Elohist, Priesterschrift. Diese Stränge wurden nicht "zusammengematscht", sondern durch Redaktoren miteinander verknüpft, etappenweise ineinandergeschachtelt. Dabei wurden bestehende Widersprüche eben nicht "geglättet". So konnte eine kritische Bibelforschung bereits im 17. Jahrhundert einsetzen. Kein Buch der Welt ist so kritisch - von Freunden wie Gegnern - durchleuchtet worden wie die Bibel. Sie kann durchaus als "Primärquelle" genutzt werden; ansonsten könnte man alles von Menschen in der Geschichte Geschriebene - angefangen von den ersten schriftlichen Überlieferungen über die "Vorsokratiker", Platon, die römischen Geschichtsschreiber (Tacitus, Livius...), Texte des Mittelalters, der Neuzeit bis in unsere jüngste Vergangenheit als "verbrämte Geschichtsschreibung" ansehen.

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@oldpaed

Sehr gut erklärt! Und auch die Textinterpretation jedweder Art von Belletristik wäre dann ganz unnötig: der Leser würde einfach kurzerhand bestimmen, ob ihm die Richtung passt und das Werk in der Folge ehrfuchtsvoll ins Bücherregal stellen oder an die Wand schmettern. Wie war doch noch gleich die Eingangsfrage....? (schweif, schweif)

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Meines Glaubens nach ganz klar von Gott - und Glauben heißt in diesem Fall Wissen, denn wer voller Liebe glaubt, dem werden die Augen geöffnet.

Aber auch sehr verständlich, wenn es anderen schwer fällt, das nachzuvollziehen, ging mir auch die meiste Zeit meines Lebens so.

Die Evolutionstheorie ist eben eine Theorie, nichts anderes, nicht bewiesen, so ist ein Glaube an sie auch eine Art Religion.

Und gerade wegen diesen zwei Positionen - Glaube oder Wissenschaft? - stehe ich genau in der Mitte... ok vielleicht ein wenig mehr bei der Wissenschaft, aber Fakt ist, wir sind Säugetiere aus einfachem Gewebe, Zellen und Atomen. Wie zur Hölle soll ein Gehirn eine Antwort, auf eine solch komplexe Frage finden? Eine Zeitmaschine erfinden und alles gemütlich betrachten, während sich das Universum von selbst aufbaut? Möglich, aber da setzt man das Leben aufs Spiel. 

Aus dem Grund bin ich der Meinung, dass Menschen tun sollten, was sie am besten können. Weder an jemanden glauben, noch forschen, denn das raubt kostbare Zeit. Wir haben ein viel wichtigeres Ziel - und das ist das Überleben! 

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weisst du, beweisen im menschlichen Sinne wird man es nie können, denn gott lässt sich von ein paar kleinen menschen nicht so leicht in die karten schauen. Es gibt aber für all diejenigen die eine innige Beziehung zu unserem Schöpfer pflegen nicht den geringsten Zweifel das Gott die Welt erschaffen hat - gott gibt dem glaubenden diese sicherheit ins herz. Auch wenn es vielleicht für dich wie ein märchen klingt,ist es tatsächlich so. Wenn man sieht wie verzweifelt hochintelligente Wissenschaftler versuchen ihre theorie des urknalls oder was auch immer zu etablieren und es einfach nicht schaffen, stärkt das meinen glauben zu meinem allmächtigen gott umso mehr!

Es gibt keinen besseren Satz als "Auch wenn es vielleicht für dich wie ein märchen klingt,ist es tatsächlich so.", um den Unfehlbarkeitsanspruch und die Nulltoleranz der Religionisten zu belegen. Tut mir leid.

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@krauthexe

@Kabark Wenn mir solche Antworten einfallen würden, würde es mir auch nicht leid tun.DH LG Detlef

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@Kabark

@Kabark: Nulltoleranz erlebe ich hier eher umgekehrt. Schau Dir doch die Antworten an. Seine Meinung zu sagen ist das eine. Sich herablassend über Mitmenschen zu äußern (sorry, aber so empfinde ich manche Beiträge) das andere.
Wer ist denn hier "nulltolerant"?
Gruß wiele

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Ich sehe bei Wissenschaftlern keine Verzweiflung sondern lediglich den Versuch, Erkenntnisse mit den heute gegebenen Möglichkeiten darzulegen.
Null Beweise hingegen haben die ganzen Religionsgläubigen, aber die brauchen ja auch keine, denn die oktruieren "Nichtgläubigen" einfach ihre Meinung auf, super! ....."es ist einfach so, basta!"

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@Mikatto

Es liegt auf der Hand, dass das Woher nicht endgültig mit wissenschaftlichen Methoden herausgefunden werden kann! Genauso wenig wie man sich an den Haaren selbst aus dem Sumpf ziehen kann.
Außerdem besteht weniger das Problem darin, die Erkenntnisse darzulegen, als viel mehr darin, sie zu gewinnen ;-)
Und von wegen Beweise:
Es wird nicht möglich sein, Gottes Existenz zu beweisen (es sei denn durch seine Offenbarung) und genauso wenig wird es möglich sein, das Gegenteil zu beweisen.
Insofern helfen einem natürlich Aussagen "es ist einfach so, basta!" nicht viel weiter.
Gruß wiele

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Ich glaube der Bibel. Nur die Schöpfung macht Sinn, denn von Nichts kommt nichts. Wenn man die Komplexität der Schöpfungswerke, und sei es die winzigste Zelle, betrachtet, kann das unmöglich durch Zufall entstanden sein. Wenn ich mir z.B. eine Pizza machen will und die Zutaten wie Teig, Gemüse, Schinken, Käse, Gewürze... einfach zusammen in die Luft werfe entsteht nur Chaos, aber keine Pizza. So ist es auch mit den Schöpfungswerken.

Zufall hin, Zufall her. Wieso stellt man sich diese Frage in solchen Zeiten? Klar - das Gehirn eines Menschen kann abstrakt denken. Aber wieso stellen wir uns immer diese Frage, wenn wir sowieso wissen, dass es (für uns) keine Antwort gibt und es auch niemals eine geben wird. Es wird sie für uns nicht geben und basta. Da kann man noch so viel wissenschaftlich nachforschen oder an eine höhere Macht glauben. Wieso wenden die Menschen nicht den Blick vom Himmel ab und fangen endlich an sich selbst zu retten - zu überleben - zu tun, wofür sie programmiert wurden? 

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@Starlink

das Gehirn eines Menschen kann abstrakt denken

Genau das ist das Problem - das Gehirn kann das eben nicht. Wir sind an Alltagsdinge und unsere Realität gebunden. Unser Gehirn ist nicht darauf ausgelegt über den Tellerrand hinauszublicken, daher stopft es die Wissenslöcher mit der Variable des Übersinnlichem. Eine vorübergehende Lösung die für viele besser ist, als eine Lücke.

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Die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Buch, sondern will theologische Aussagen über die Menschen und Gott machen. Wie die Welt, der Kosmos, entstanden sind, diese Fragen zu entscheiden ist den verschiedenen (Natur-)Wissenschaften vorbehalten. Was der S i n n der Welt, der Schöpfung, des Menschen ist, der letzte Urgrund, die Tiefendimension oder wie immer man es ausdrücken mag, darauf versucht die Bibel mit menschlichen Worten eine Antwort zu geben. Die Erfahrung des Volkes Israel drückt sich in den Worten des (1.)Schöpfungsberichtes aus, dem das Weltbild der damaligen Zeit zugrunde liegt. Die Bibel will theologische Heilswahrheiten verkünden: Gott ist da (für die Menschen, für die Welt); er unterliegt nicht wie die Götter der Völker einem Werdeprozess; durch seinen Willen wurde der Kosmos ins Dasein gesetzt, ein Anfang gemacht. Er hat die Erde als Wohnstatt der Menschen und der Lebewesen aller Art gestaltet. Des Menschen Aufgabe ist es, diese Schöpfung zu bewahren und als Gottes Ebenbild verantwortlich zu "verwalten". Das Wort der Bibel ist für die jeweilige Zeit, also auch für unsere, zu aktualisieren. Also: Die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Buch, sondern ein Buch des Glaubens. Dieses Angebot können wir -neben anderen möglichen - annehmen oder auch nicht.

.. die Bibel ist ein Märchenbuch, an dem jeder ein wenig zugedichtet hat;

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@Computermagic

Ich gebe gern zu, dass ich von Computern keine Ahnung habe. Darum halte ich mich mit Äußerungen zu diesem Fachgebiet zurück, schweige lieber und informiere mich. Auch Theologie ist eine Wissenschaft. Selbstverständlich sind in der Bibel verschiedene Textsorten zu finden, die unseren Märchen ähneln. Sind Märchen sinnlos? Aber genausowenig, wie die Bibel ein naturwissenschaftliches Buch ist oder ein "Geschichtsbuch", ist sie ein bloßes Märchenbuch.

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@wiele

Ich glaub, wiele, Deine Stärke liegt eher in der Prosa. Gruß soust

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@soust

Hm, wenn ich da an meine Schulzeit denke... da mochte ich Prosa nicht sonderlich. Aber vielleicht hast Du recht und es schlummern noch unentdeckte Talente tief in mir?
Gruß wiele

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Ich glaube eher der wissenschaftlichen Theorie, mit der Bibel hab ich es nicht so.....aber ich denke, dass das ein ewig grosses Geheimnis bleiben wird.

Na ja, eigentlich ist es kein Geheimnis mehr. Die letzten Jahre haben das wissenschaftliche Bild von der Entwicklung des Universums bis hin zur Entstehung des Lebens, des Menschen, der Gesellschaft usw. eigentlich weitreichend vervollständigt. Einzig die beiden Fragen, was VOR dem Urknall war und was außerhalb unseres Universums (incl. eventueller Ausstülpungen) ist, sind noch völlig unklar.

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@Logonaut

VOR dem Urknall war und was außerhalb unseres Universums

Vor und ausserhalb gibt es einfach nicht. D.H. die Frage stellt sich erst gar nicht.

Fairerweise muss man sagen die Entwicklung des Universums und des Lebens ist noch lange nicht geklärt. 

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