Wie wurde der K98 im zweiten Weltkrieg in der Regel auf dem Marsch durch Feindesland geführt?

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4 Antworten

Geladen und gesichert, sprich der Patronenrahmen eingelegt, Patrone in Kammer, Sicherungsflügel umgelegt, sie Dienstvorschrift Infanterie.

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Mit 5 Patronen im Magazin ,ob er gesichert oder ungesichert war kam 1. auf den Soldaten an und 2. darauf an ob er sich in einer gefährlichen Situation befand oder wenn er beim Marsch war und nichts zu befürchten hatte .

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Kommentar von JohnGrammaticus
20.04.2016, 19:52

Beim K98 kommt das vor allem darauf an, ob die Waffe gespannt ist oder nicht gespannt. Denn wenn der Karabiner entspannt ist, kann man die Sicherung gar nicht nach rechts bewegen.

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Ich weiß nicht was ein K98 ist,aber keine Patrone  im Patronenlager im Feindesland ist ziemlich Dämlich

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Kommentar von JohnGrammaticus
20.04.2016, 19:38

Nicht unbedingt.

Du denkst wahrscheinlich, dass das Patronenlager das Magazin ist.

Man hatte aber auch bei leerem Patronenlager immerhin Patronen im Magazin und, musste dann halt wenn's losgeht, einmal druchrepetieren.

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Kommentar von PatrickLassan
20.04.2016, 19:44

Der Karabiner 98k war die Standardbewaffung der deutschen Infanterie im 2. WK.

Mehrladekarabiner Modell Mauser K98k: Dieses Modell wurde nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt, wobei „k“ nach der Zahl für „kurz“ steht. Eine Zwischenstufe war der Mauser-Standard-Karabiner aus den 1920er-Jahren. Diese Waffen hatten die gleiche Länge wie der Karabiner 98a, die Lauflänge wurde jedoch auf 600 mm verkürzt. Ab 1935 wurde der K98k in Serie hergestellt und in die Wehrmacht eingeführt. Bis 1945 wurden über 12 Millionen Karabiner 98k hergestellt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mauser_Modell_98

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Hier ist ein Video von YouTube ich wills mir jetzt nicht selbst ansehen aber ich hoffe es beantwortet deine Frage

▶ 4:33

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