Wie würdet Ihr Qualität definieren?

4 Antworten

Ich finde deine Definition schon ganz gut, trotzdem würde ich es nicht über den Mehrwert definieren. Es beschreibt wohl eher nur die Summe der Merkmale der Dienstleistung oder Produktes.

Vielleicht würde ich noch erwähnen, dass Qualität im speziellen Fall genaue Anhaltspunkte/Bewertungskriterien braucht um die Qualität bewerten zu können. Dann kann man hier die "Güte der Eigenschaften" beurteilen somit in "guter" oder "schlechter" Qualität einteilen.

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/55799/qualitaet-v6.html

Wie ICH Qualität definieren würde?

Ein Produkt oder eine Dienstleistung, die dadurch auffällt, dass es/sie besonders hochwertig ist...

Jemand kann etwas besonders gut im Vergleich zu anderen.

Ein Produkt ist besonders schön verziert oder hält mehr aus als andere...

Qualität ist - wenn alle Anforderungen die an ein Produkt gestellt werden, voll erfüllt sind.

Die Qualität gibt damit an, in welchem Maße ein Produkt (Ware oder Dienstleistung) den bestehenden Anforderungen entspricht.

Qualität bei musicallys verbessern?

Hi ich hab ein Huawei gx8 und meine Qualität ist nicht sooo super. Soll ich mir ein neues Handy kaufen ? Wenn ja bei welchem ist die Qualität besser außer iPhone? Oder habt ihr Tipps ? Danke im voraus

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Definition von MwSt, USt und VSt?

Hallöchen :)

also wir hatten im Unterricht die oben genannten Steuern. Leider finde ich nirgends in meinem Heft und auch nicht im Buch eine verständliche Definition der drei Begriffe.

ich weiß sehr wohl, dass MwSt und die USt eigentlich das gleiche ist, aber ich habe gelesen, dass es da einen kleinen Unterschied gibt. Kann mir da jmd weiterhelfen?

Liebe Grüße und Danke im Vorraus, Marie :)

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Nach Immobilienfachwirt noch studieren?

Hallo zusammen!

Ich bin mir bewusst hier keine maßgeschneiderte Antwort zu erhalten, jedoch liegt es mir auf dem Herzen von derzeit Studierenden und/oder Absolventen einen kleinen Rat zu folgendem Sachverhalt zu bekommen:

Profil: 24 Jahre Mittlere Reife, abgeschlossene Berufsausbildung zum Immobilienkaufmann, 2 Jahre Berufserfahrung im Property Management, berufliche Praxis im Vertrieb (Spanien & Griechenland) insg. 4 Monate, abgeschlossene Weiterbildung zum Immobilienfachwirt. Durch die abgeschlossene Weiterbildung berechtigt an FH / Universität ein Studium anzutreten

Aufgrund überwiegender Absagen auf meine Bewerbungen als Immobilienfachwirt bin ich derzeit in einer kleinen "Findungskrise". In fast allen Fällen bekomme ich durch die Blume mitgeteilt, dass sich die Unternehmen an meinem recht jungen Alter stören. Um mich nun den Personalern zu beugen sowie mich breiter aufstellen zu können, überlege ich ein Studium an einer FH/Universität aufzunehmen. Eines meiner Lebensträume ist es, meinen Lebensmittelpunkt in einer überschaubaren Anzahl an Jahren, nach Südamerika zu verlagern. Demnach ist ein Spanisch Studium/Kurs/Weiterbildung unabdingbar.

Nun zu meinen eigentlichen Fragen:

Findet Ihr ich bin mit 24 zu alt um noch ein Bachelorstudium anzufangen?

Habt Ihr Erfahrungen mit dem Kombinieren eines WiWi/VWL Studium mit einer Fremdsprache - ohne großartige Vorkenntnisse - ?

Hinsichtlich eines Jobwunsches im Immobilien Asset / Investmentbereich eher FH oder Uni Studium absolvieren?

Sollte ich mich trotz Ausbildung, Berufserfahrung und Immofachwirt eher auf ein immobilienlastiges Studium konzentrieren oder mich mit WiWi / VWL breiter aufstellen?

Verliert meine derzeitige Ausbildung, Berufserfahrung und Weiterbildung nach einem dreijährigen Vollzeitstudium in WiWi / VWL an Bedeutung aufgrund weniger Schnittstellen

Mein berufliches Ziel ist es im Immobilien Asset/Investment Bereich tätig zu sein, mein persönliches Ziel, die spanische Sprache zu erlernen um meinen Wunsch des Auswanderns gerecht werden zu können... welchen Weg würdet Ihr mir raten?

Ich bin über jeden Rat und jede kritische Sichtweise sehr dankbar, vorab schon mal tausend Dank für Eure Ratschläge!

Viele Grüße

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Nach Immobilienfachwirt studieren?

Hallo zusammen!

Ich bin mir bewusst hier keine maßgeschneiderte Antwort zu erhalten, jedoch liegt es mir auf dem Herzen von derzeit Studierenden und/oder Absolventen einen kleinen Rat zu folgendem Sachverhalt zu bekommen:

Profil: 24 Jahre Mittlere Reife, abgeschlossene Berufsausbildung zum Immobilienkaufmann, 2 Jahre Berufserfahrung im Property Management, berufliche Praxis im Vertrieb (Spanien & Griechenland) insg. 4 Monate, abgeschlossene Weiterbildung zum Immobilienfachwirt. Durch die abgeschlossene Weiterbildung berechtigt an FH / Universität ein Studium anzutreten

Aufgrund überwiegender Absagen auf meine Bewerbungen als Immobilienfachwirt bin ich derzeit in einer kleinen "Findungskrise". In fast allen Fällen bekomme ich durch die Blume mitgeteilt, dass sich die Unternehmen an meinem recht jungen Alter stören. Um mich nun den Personalern zu beugen sowie mich breiter aufstellen zu können, überlege ich ein Studium an einer FH/Universität aufzunehmen. Eines meiner Lebensträume ist es, meinen Lebensmittelpunkt in einer überschaubaren Anzahl an Jahren, nach Südamerika zu verlagern. Demnach ist ein Spanisch Studium/Kurs/Weiterbildung unabdingbar.

Nun zu meinen eigentlichen Fragen:

Findet Ihr ich bin mit 24 zu alt um noch ein Bachelorstudium anzufangen?

Habt Ihr Erfahrungen mit dem Kombinieren eines WiWi/VWL Studium mit einer Fremdsprache - ohne großartige Vorkenntnisse - ?

Hinsichtlich eines Jobwunsches im Immobilien Asset / Investmentbereich eher FH oder Uni Studium absolvieren?

Sollte ich mich trotz Ausbildung, Berufserfahrung und Immofachwirt eher auf ein immobilienlastiges Studium konzentrieren oder mich mit WiWi / VWL breiter aufstellen?

Verliert meine derzeitige Ausbildung, Berufserfahrung und Weiterbildung nach einem dreijährigen Vollzeitstudium in WiWi / VWL an Bedeutung aufgrund weniger Schnittstellen

Mein berufliches Ziel ist es im Immobilien Asset/Investment Bereich tätig zu sein, mein persönliches Ziel, die spanische Sprache zu erlernen um meinen Wunsch des Auswanderns gerecht werden zu können... welchen Weg würdet Ihr mir raten?

Ich bin über jeden Rat und jede kritische Sichtweise sehr dankbar, vorab schon mal tausend Dank für Eure Ratschläge!

Viele Grüße

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Welche Wettbewerbsstrategie verfolgt Samsung Electronics (Preis, Qualität oder Nische)?

Mich würde interessieren welche Wettbewerbsstrategie Samsung Electronics verfolgt (Preis, Qualität oder Nische)? Ich würde sagen Qualität, da ihre Produkte besondere kaufentscheidende Merkmale gegenüber Wettbewerbsprodukten aus. Nische würde da nicht so gut passen, denke ich. Und wegen Preis, die Produkte von Samsung sind im Vergleich zu ihren Konkurrenten nicht wesentlich billger. Ich würde mich über eine zweite Meinung sehr freuen.

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Definition einer Vollerhebung bzw Totalerhebung

Ich hab eine recht einfache Frage: Wenn ich alle Mitglieder meiner Grundgesamtheit anschreibe aber nicht alle antworten, nennt sich das trotzdem Vollerhebung?

Ich hab bereits Internet und Literatur durchsucht und bin noch zu keiner klaren Aussage gekommen. Ich habe generell zwei Definitionen gelesen.

Die erste spricht von einer Vollerhebung wenn versucht wird, Daten über alle Objekte der Grundgesammtheit zu sammeln.

Die zweite, wenn Daten über alle Objekte der GG vorliegen. In beiden Fällen wird von einer Stichprobe gesprochen, wenn ich keine Vollerhebung habe.

Unklar ist mir nun, ob es eine Vollerhebung ist, wenn ich eine solche anstrebe, dann aber z.B. durch eine Rücklaufquote kleiner 100% (bzw. durch Unit Nonresponse) doch nicht Daten über alle habe. Ich tu mich schwer damit, das dann als Stichprobe zu sehen und es gibt ja auch den Spruch "keine Antwort ist auch eine Antwort".

Und wenn ich z.B. nur ein Item habe, dann einer sagt er habe dazu keine Meinung, oder er mache keine Angabe, dann hätte ich ja prinzipiell Daten über ihn, aus Item-Nonresponse würde in meinem Datensatz aber Unit-Nonresponse. Vollerhebung?

Besten Dank im Vorraus

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