wie würdet ihr mit dieser Situation bzw. diesem Menschen umgehen, Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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5 Antworten

Von meinem Chef bekomme ich, obwohl er um den erheblichen Mehraufwand weiß, leider keine Erlaubnis für den Versuch dies durchzusetzen. Rückhalt innerhalb der Firma lässt auch zu wünschen übrig.

Wenn dein Chef dich nicht unterstützt und du deine Arbeit gut machst, dann findest du immer einen neuen Arbeitsplatz.

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Auch ich hatte schon solche Chefs. Ich habe dann alles genau so gemacht wie von ihm angeordnet und mir das auch immer schriftlich quitieren lassen. Natürlich auch meine fachlichen Einwände.

Nun ja, er war nicht allzulange in der Firma.

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Kommentar von Rotrunner2
27.11.2016, 00:37

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Offensichtlich sind die Mängel berechtigt, da sie ansonsten keine Aufnahme in den Mängelkatalog finden würden. 

Ich würde an Deiner Stelle nicht das Augenmerk auf den Beanstander richten, sondern vielmehr auf die Beanstandungen die man vermeiden kann.

Ich selbst besitze ein Mehrfamilienhaus und habe dementsprechend laufend Aufträge für Handwerker.

Schlampereien von Handwerkern kosten mich Geld, da der Mieter über Mängelrügen Anspruch auf Mietminderungen hat. Dementsprechend verlange ich absolute Perfektion, da ansonsten meine Einnahmen gefährdet sind. Dies muss ich auch unter dem Gesichtspunkt des menschlichen fünf grade sein lassen, nicht hinnehmen.

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Kommentar von jimpulz
27.11.2016, 13:20

Der Meinung bin ich auch. Allerdings trifft es in diesem Fall nicht zu. Wir sprechen hier nicht von Schlampereien oder berechtigten Mängeln. Hier geht es um den Umgang mit einem Menschen der unter 50 Beanstandungen, wenn er Glück hat, einen nach VOB brerechtigten Mangel gefunden hat.

Wir sind hier sehr weit entfernt von objektiver Beurteilung fachgerechter Handwerksarbeit. Auch die Art der Abnahme ist in der VOB geregelt und zwar darf man weder mit einer Lupe oder Kamerazoom, noch auf den Knien nach Fehlern suchen. Selbst wenn berechtigte Mängel auftreten, muss die Möglichkeit zur Mängelbeseitigung zu Lasten des Auftragnehmers eingeräumt werden.
Demnach ist Anspruch auf Mietminderung kein Argument.
Nach langer und sorgfältiger Fehlersuche in den eigenen Reihen habe ich gemerkt, dass es keinen Weg zu einer reibungslosen Zusammenarbeit gibt.

Daher habe ich hier die Frage zu dem Umgang mit solch einem verbissenem Menschen mit absoluter Narrenfreiheit gestellt.

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Dann würde ich mich evtl. nach einem anderen Betrieb umsehen. WEnn der Chef nicht passt das geht garnicht.

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