Wie würdet ihr einen Seelischen Schmerz beschreiben?

6 Antworten

Es gibt dafür keine richtigen Worte, den jeder fühlt anders und beschreibt es mit anderen Worten. Nur diejenigen, die einen seelischen Schmerz durch haben, können andere nachvollziehen. Die Anderen, die es nicht getan haben, eher weniger. Aber sie versuchen es mit Worten zu verstehen. Jeder tickt und ist anders. LG :)

Messer im Herz, das Gefühl als könnte man keine Auswege finden.
Dieser Moment, wenn man kurz vor dem aufgeben ist.
Als könnte nichts und niemand helfen und als wäre man schwarz, so was wie ein Geist.

Innere Unruhe 

Gefühl von schwere und Trauer 

Hoffnungslosigkeit 

Erschöpfheit ohne Anstrengung

Aus welchem Grund ritzen sich Borderliner?

Ist es Selbsthass und der Wille sich selbst zu verstümmeln, oder nur um den seelischen Schmerz überdecken?

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Was waren eure schlimmsten Schmerzen?

Bei mir war es glaube ich als ich die Betäubungsspritze direkt in die offene Wunde bekommen habe, da dachte ich ich sterbe :'D Was war bei euch der schlimmste Schmerz und wie würdet ihr ihn beschreiben?

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Wie funktioniert das eigentlich mit dem Weinen. Was passiert da im Körper?

Was passiert im Körper, dass man zu weinen anfangen muss?
Damit meine ich sowohl körperlichen Schmerz, als auch seelischen Schmerz, wie Liebeskummer oder so.

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Warum fühlt der Mensch so viel Leid?

Ich frage mich, wieso der Mensch so viel seelischen Schmerz fühlt. Der Körper ist doch darauf programmiert, so lange wie möglich zu leben. Warum lässt das Gehirn dann so etwas wie Liebeskummer oder Trauer so intensiv zu, so das Menschen zusammenbrechen, in Depressionen verfallen oder sich umbringen? Sollte das Gehirn nicht dafür sorgen, das wir leichter mit all dem Leide umgehen können? Stress bedeutet Schädigung des Körpers und Selbstmord sogar Tod. Das ist ja nicht das Ziel des Körpers, so schnell wie möglich kaputt zu gehen.

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Ist Schadenfreude etwas schlechtes?

Der Vater von meinem Ex Freund ist gestorben. Mein Ex Freund ist 17 und ich 16(er ist mir immer noch sehr wichtig) .. Ich freue mich auf KEINEN FALL dass sein Vater jetzt tot ist, überhaupt nicht. Als ich das erfahren habe, habe ich auch ziemlich geweint, einfach aus dem Grund weil ich wusste dass er auch gelitten hat bzw. deshalb immer noch leidet. Trotzdem war da halt so etwas wie "Schadenfreude" .... er ist ein ziemlich unreifer Mensch bzw. weiß halt nicht immer was er tut und gibt ein fi.k auf Gefühle, auf Menschen und all das. Und je länger ich so darüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl dass sein Papas Tod ihm gut tun wird - im Sinne von Reife ... er wird Anfangs leiden, aber er wird irgendwie auch das wahre Leben kennenlernen, und darüber bin ich froh. Schließlich vergeht fast jeder Schmerz und man "vergisst" .... ist das etwas schlechtes? Das ich so drüber nachdenke? Dass es mich sogar glücklich macht?

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Was kommt nach dem Tod?

Gibt es wirklich sowas wie Karma? Ist es vollkommen egal, was wir in diesem Leben machen? Wer behauptet eigentlich, dass so etwas wie Respekt und Vernunft wichtig sei? Der Stärkste überlebt.

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