Wie würdet ihr auf Depressionen reagieren?

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11 Antworten

Auf Depressionen reagiere ich ganz normal, da sowohl ich, wie auch mein Partner davon betroffen sind. Eine Essstörung finde ich persönlich problematischer und ich wüsste nicht wie ich damit umgehen sollte.

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Meine Freundin hatte mal dasselbe Problem, wir haben viel darüber geredet, das hat ihr schon sehr geholfen. Demjenigen zu sagen das man ihn liebt ist in dieser Zeit auch sehr wichtig.Man sollte auch viel Verständnis zeigen. Am besten wäre es wenn die Person sich Hilfe holen würde, es gibt dafür viele Anlaufstellen die auch anonym sind. Im Internet kann man Hilfe in der Nähe finden!

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Wahrscheinlich mit viel verständnis, da ich weiß wie fies Depressionen sein können.

Allerdinsg würde ich denjeneigen dazu ermutigen ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, und ihm auch auf dem Weg dahin  ( der leider meist schwieriger ist als bei körperlcihen beschwerden, da es auch zu wneig Psychologen etc gibt) unterstützen.

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Ihr sagen, dass ich die sie sehr liebe und mir die Person sehr wichtig ist. Ich würde ihr dann zuhören und ihr sagen, dass ich immer für sie da sein werde und, dass sie nicht das alles alleine durchmachen muss.

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Ihr sagen das ich sie sehr liebe, das nichts an meinen Gefühlen zu ihr ändern wird,ihr ein Kuss geben und ihr sagen das ich sehr gerne für sie da sein möchte und ihr dabei helfen möchte ! Ich finde nicht das es ein Grund ist auf Abstand zu gehen! Ich bin da so eine Person der es mit nimmt wenn man so was weiß und ich versuche dann auch immer zu helfen. Das ist finde ich richtige Liebe ,und nicht wenn man was erfährt und man weiß es wird schwierig werden...& sich dann vom Stsub machen.

Gruß

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Für Depression kann man nichts! Das Gleichgewicht der Botenstoff im Gehirn ist nicht mehr gegeben! Jeder kann daran erkranken!

Ich denke, ich würde hemmungslos anfangen zu weinen! 

Ich glaub, es gibt nichts Schlimmeres für Eltern, als Ihr eigenes Kind begraben zu müssen! 

TEARS IN HEAVEN - KEINE TRÄNEN IM HIMMEL

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Hatte auch die Situation. Eine Freundin von mir hatte vor monaten Depressionen und eine Essstörung. Jetzt vor kurzem habe ich erfahren das mein freund auch Depression hat. Ich habe es vermutet und dann von einem anderen freund bestätigt bekommen. Ich habe ihm vorsichtig beigebracht, dass ich es weiß (er wollte eigentlich nicht dass ich es weiß um mir nicht zur last zu fallen und weil er angst hatte das ich komisch ihm gegenüber werde) und ihm gesagt das ich immer für ihn da bin und er nicht alleine ist. Ich hab ihm auch gezielt gesagt das er niemals eine last ist oder nervt wenn es ihm nicht gut geht und er deswegen abweisend reagiert und ich es akzeptiere. ( die meisten betroffenen haben angst davor verlassen zu werden oder anderen mit ihrem verhalten oder Stimmung zur last zu werden und wie "krank" behandelt zu werden.)

Es ist auch hilfreich sich eine weile mit dem Thema zu beschäftigen und was man auf garkeinen fall sagen und tun sollte (da haben mir die YouTube Videos von Andre Teilzeit sehr geholfen)

https://www.youtube.com/user/Teilzeitnerd

Hier mal zusammengefasst was du NICHT tun darfst:

Dinge wie "alles wird gut" , "Ich kann dich verstehen" oder sowas solltest du nicht sagen. Dann fühlen sich die betroffenen nicht ernst genommen. Eigentlich gut gemeinte ratschläge solltest du auch lassen. Wenn du sagt das Suizid egoistisch ist oder das es ihr/ihm doch eigentlich gut geht und er/sie sich zusammenreißen soll darfst du auch nicht. Nicht auf die Krankheit ansprechen.

Was du machen solltest:

Unterstützen wo du kannst. Lieber zuhören als auf ihn/sie einzureden. Aufgaben nicht abnehmen und normal behandeln.

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Zu ihr gehen, mit ihr reden Hilfe anbieten, ganz fest umarmen, und der Person zeigen, dass immer jemand für sie da ist.

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Eine Umarmung kann mehr als tausend Worte sagen...deshalb einfach mal umarmen und Sagen Das alles gut wird und icj für sie egal wann wo und wie da sein werde...:)

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Fragen wer die Diagnose gestellt hat? Falls es so ist, die Therapie befürworten und motivieren daran teilzunehmen.

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Kommentar von nessie1
01.02.2016, 21:29

Bin schon Therapie

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in den arm nehmen.

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