Wie würde ihr als Mutter reagieren?

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9 Antworten

Hallo Mayisback, 

also ich würde, so wie meine Mutter, meinem Kind eigentlich sagen, dass es ruhig alles machen darf.. ich dürfte als Kind alles machen und ich habe Lieder von Lady Bitchray mit 12 Jahren gehört.. kannst dir ja mal YouTube anhören, was sie für schöne "Lieder" singt.. 

Somit kam es schon mal gar nicht vor, dass ich irgendwas heimlich gemacht habe, weil ich wusste, dass es meine Mutter A) erlaubt und B) sie mit mir normal darüber sprechen würde, wenn es ihr nicht passt. 

Und Punkt B empfinde ich als sehr sehr wichtig. Mit den Kindern darüber reden. Sich mit dem Spiel ebenfalls beschäftigen. Mit ihnen sich über das Spiel unterhalten. Ich wüsste zwar jetzt auch nicht, worüber ich genau da reden würde.. es ist ja quatsch zu sagen "sowas was man da macht, tut aber weh und würde Menschen umbringen. Das weißt du oder?" 

Eventuell würde ich darüber reden, was durch solche Kriege passiert Thema Flüchtlinge etc. sofern es um Kriegsspiele geht... oder bei Zombie-Spiele würde ich mit meinem Sohn dann vielleicht einfach mal zu recherchieren, ob es überhaupt möglich ist, dass es Zombies gibt.. Halt in irgendeiner Form sich damit beschäftigen, womit man sich in dem Spiel beschäftigt. 

Was ich damit erreichen würde.. dass meinem Kind dann auffällt, dass ein Krieg nicht nur einfaches rumgeballer ist.. sondern das sowas für großes Leid sorgt. 

Oder man versucht eben dem Kind Impulse zu geben, dass es sich lieber mit anderen DIngen beschäftigt, als zu zocken. ^^

Jonnymur 01.02.2017, 11:50

Finde ich an sich richtig, wobei ich das so pauschal nicht sagen würde. Einige gewalthaltige Spiele haben bereits einen kritischen Umgang mit dem Thema, andere nicht - wie bei Filmen eben.

Doch die USK-Einstufungen haben durchaus ihre Berechtigung.

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Masuya 03.02.2017, 18:51
@Jonnymur

Also klar.. ich wäre dann auch froh, wenn mein Sohn mit 12 Jahren keine Spiele ab 16 Spielen will.. ich will in die Situation gar nicht kommen.. ^^ 

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PC-Verbot aussprechen und ihn in den nächsten Sportverein, zur freiwilligen Feuerwehr, oder in eine andere sinnvolle Betätigung für Heranwachsende stecken!

Ebenso meinem Sohn "nochmals" die Regeln des Lebens erklären und das für bestimmte Dinge halt ein entsprechendes Alter (geistige Reife) nötig ist! Altersvorgaben haben durchaus ihre Berechtigung und ein 13-Jähriger sollte es schon gelernt haben, dass man sich an solche Vorgaben hält!

Im Alter von 13 Jahren fühlen sich zwar alle kleinen Jungs mächtig stark, aber leider oft nur dann, wenn jemand hin guckt. Ansonsten fordert die Pubertät in diesem Alter die volle Aufmerksamkeit und es gibt genügend Aufregendes, was es zu verarbeiten gibt!

1) Killerspiele ist ein Begriff der nicht verwendet werden sollte. Ein Bullterrier ist auch kein Kampfhund.

2) Ich persönlich habe mehr Einblick in Videospiele und würde das für jedes einzelne Spiel neu entscheiden. Titel die auf schwierige Themen anspielen die nicht unbedingt etwas mit physischer Gewalt zu tun haben sondern 'die Seele' beeinflussen würde ich einem 13jährigen nicht zumuten. Ist natürlich auch von dem Kind abhängig.
Nur weil die USK ein Spiel ab 18 einstuft, würde ich nicht unbedingt davon aussgehen das es für unter 18jährige nicht geeignet ist.

3) Um welches Spiel handelt es sich denn?

Maxisback 20.01.2017, 14:33

Battlefield

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Suschi23 21.01.2017, 09:16
@Maxisback

Ok, da gibts mehrere. Ich vermute das neueste: Battlefield 1. Nicht verwirren lassen, 1 deshalb da es im 1ten WK spielt. Eigentlich wäre es der 6. Teil.

Hierzu würde ich auf gar keinen Fall 'Killerspiel' sagen. Selbst die USK hat das Spiel ab 16 eingestuft, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.

BF1 ist wenig 'brutal'. Das liegt natürlich im Auge des Betrachters. Es werden keine Körperteile verteilt oder übermäßig viel Blut. Die Bayonettangriffe sind etwas herb, aber nicht unnötig brutal.

Bei mir müsste der Junge erstmal einen kleinen Vortrag zum Thema Erster Weltkrieg vorbereiten. Wo fand der statt? Wer war beteiligt? Warum gab es den? etc. Und dann musss er den Singleplayer durchspielen und mir die Unterschiede zur Realität erklären.

Und wenn er innerhalb von 5 Spielstunden nicht LVL10 im Multiplayer ist wars das mit BF1. ;-)

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Ich bin zwar nicht zu der Frage zugelassen da ich keine Mutter bin noch nicht mal weiblich , da mir das aber relativ egal ist und das hier eine Meinungsfrage ist beantworte ich sie auch.

Ich würde ihn weiter spielen lassen , solange er nicht nur das im Kopf hat und auch noch rausgeht und mit Freunden spielt und die Schule nicht drunter leider.

Gewaltspiele machen keine Menschen zu Mörder die Menschen die Sagen das Gewaltspiele Menschen dazu machen schon eher.

Beispiel du hast ein heissgeliebtes kuchenrezept (wie komme ich um 9 Uhr morgens auf Kuchen..) und eine Person erzählt immer über all rum das man von dem Kuchen nur Brechen muss , dann gibt es ein paar Simulanten die direkt losbrechen wenn sie das hören und nun sagen alle dein Kuchen ist zum brechen und bringt andere dazu ihren kompletten magentrakt auszubrechen.

Dann wärst du auch sauer.

Auch diese ganzen Eltern schützen Kinder vor Gewalt spielen Professoren im Internet , die haben alle keine Ahnung was sie reden (bestes Beispiel ist wenn sie dann was völlig normales falsch übersetzen damit es wie der größte Attentat klingt blöd nur wenn doch noch manche Leute wirklich englisch ohne den google Übersetzer nutzen können).

Wie gesagt ich würde ihn spielen lassen solange nicht darunter leidet oftmals weckt man den Löwen eher das man ihm was wegnimmt als das man ihn lässt.

Hey, Meiner meinung nach ist das kein Problem solange der 13 j. Auch andere Hobbys hat als Zocken. Sogut wie alle jugendlichen können mit umgehen und die medien übertreiben natürlich für Aufmerksamkeit.

thaal0w 19.01.2017, 22:04

Allerdings dringend mit dem.Sohn reden und nicht sagen das er es nicht spielen darf, sondern einsicht zeigen und es ihm erlauben solange... . Wenn man Nein sagt macht das nur das Vertrauen zwischen Eltern und Kind kaputt und das Kind besorgt dich das Spiel sowieso.

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Gar nicht, da "Killerspiele" keine Auswirkungen auf die Persönlichkeit haben, wie das viele besorgte Mütter sagen, die Angst haben dass ihr Sohn irgendwann mal Amok läuft.

Ich schau mir gerne Videos mit Hundewelpen an, aber deswegen kack ich nicht auf eine Zeitung

Masuya 19.01.2017, 22:01

Natürlich haben "Killerspiele" eine Auswirkung auf die Persönlichkeit. Alles nimmt Einfluss darauf. Es kommt darauf an, wie man mit sämtlichen Eindrücken umgeht und wie andere damit umgehen.

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Schon das Wort "Killerspiele" disqualifiziert sofort und attestiert völlige Ahnungslosigkeit. 

xxThytan 19.01.2017, 21:57

Wenigstens einer der es versteht.

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Ich würde es ihm einfach erlauben, anstatt grundlos zu verbieten. Wahrscheinlich kennst du dich auch nicht wirklich mit Videospielen aus

Maxisback 19.01.2017, 22:14

Meine Mutter sagt immer ja bringt man in dem Spiel Leute um? Und wenn ich ja sage dann kauft sie es mir nicht...

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Mir das Spiel angucken und dann entscheiden.

Maxisback 19.01.2017, 21:58

Wenn ich das machen würde wär es vllt battlefield

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