Wie wo wer?

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11 Antworten

Leider sind diese Sichtungen äußerst  selten passiert und sebst diese waren von  sehr zweifelhafter Natur. Auf das Auge ist in dieser Beziehung kein Verlass. 

Häufiger ist  bekundet, daß Gott zu Personen gesprochen hat.

 Diese Stimmenhörer nennt man meist Propheten und mancher dieser Auserwählten haben dann neue Religionen gegründet. 

rabenname 16.01.2017, 15:54

Eben da geht's los. Wieso sollte Gott nur einem irgendwas erzählen, und der Rest soll ihm glauben oder nicht. Wieso nurrrr ?? :D bin echt verzweifelt ob man nun glauben soll oder nicht. Ich mein es ist beides nicht schwer 

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quantthomas 16.01.2017, 16:31
@rabenname

Ja leider ist das ein großes Rätsel, warum Gott nur einzelne Personen rausgepickt und denen dann ins Ohr geflüstert hat.

Wir alle haben Ohren um zu hören, aber da kommt leider nix. 

Von demokratischen Grundregeln hält der Allmächtige wohl nichts. 

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OhNobody 17.01.2017, 09:32
@rabenname

Schau mal hier rein:

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200004566?q=gottes+stimme+gehört&p=par

Hier ein Auszug:

Haben [mehrere] Menschen [gleichzeitig] die Stimme Gottes gehört?

"In der Bibel wird von drei Fällen berichtet, in denen Jehova hörbar zu Menschen redete: 

1. Bei der Taufe Jesu (29 u. Z.) sagte Jehova: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ Zweifellos hörten sowohl Jesus als auch Johannes der Täufer diese Stimme (Mat 3:17; Mar 1:11; Luk 3:22). 

2. Bei der Umgestaltung Jesu (32 u. Z.) im Beisein der Apostel Petrus, Jakobus und Johannes wurden fast dieselben Worte geäußert (Mat 17:5; Mar 9:7; Luk 9:36). 

3. Im Jahre 33 u. Z., kurz vor Jesu letztem Passah, als Jesus Gott bat, er möge seinen Namen verherrlichen, sagte eine Stimme vom Himmel: „Ich habe ihn verherrlicht und will ihn wieder verherrlichen.“ Die Volksmenge dachte, es habe gedonnert oder ein Engel habe zu Jesus gesprochen (Joh 12:28, 29)."

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quantthomas 17.01.2017, 14:21
@OhNobody

Selig sind die Menschen, die eine eigene Meinung haben und nicht mit Bibelsprüchen hausieren gehen.
Sprüchesammlung, Quantthomas Buch 1-1917

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Gott hat nie persönlich geredet.

Mir fehlt als Laie der Terminus technicus, ich versuche es mit meinem Vokabular zu erklären.

Entweder ist die verbale Äußerung Gottes eine rhetorische Objektivierung des Autors,

 z. B.: Und der Herr sprach: 'Sei Licht!'"

z. B.: "So spricht der Herr: '...'"

Damit wird der Inhalt des gesagten legitimiert. Die Legitimation kann auch ohne wörtliche Rede erfolgen: An den Kindern deines Volkes sollst Du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin Jahwe.

Diese Kapitel sind aber eingebettet: Der Herr sprach zu Moses: "Sage dem Volk..." Auch hier ist das Reden Gottes eine Legitimation. Sie ist nicht unmittelbar und nicht überprüfbar.

Oder es ist tatsächlich eine Stimme zu hören, die sich als Gott der Herr legitimiert, bzw. der eine solche Legitimierung beigemessen wird. Wer tatsächlich redet, bleibt ungeklärt.

z. B. "Und siehe, eine Stimme sprach aus dem Himmel: "Dies ist mein geliebter Sohn...'"

Die wörtliche Rede einer menschlichen Stimme kann immer nur ein Nachweis für einen Menschen sein, der gesprochen hat.

rabenname 17.01.2017, 10:34

Hey tolle Antworten thx

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Gott hat mit Adam und Eva in Eden persönlich gesprochen:

"8 Und sie hörten die Stimme Jahwes Gottes, der im Garten wandelte bei der Kühle des Tages...
9 Und Jahwe Gott rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?
10 Und er sprach: Ich hörte deine Stimme im Garten ..." (1. Mose 3:8-10, Elberfelder Bibel).

Das war das letzte Mal, dass Adam u. Eva seine Stimme hörten. Gesehen haben sie ihn NIE.

Gott eine Geistperson — er ist also für Menschenaugen unsichtbar:

Gott sagte zu Moses: "Du vermagst nicht mein Angesicht zu sehen, denn nicht kann ein Mensch mich sehen und leben." (2. Mose 33:20, Elberfelder Bibel)

Gott hat also auch später persönlich zu Menschen gesprochen. Er sprach auch durch Engel zu Menschen, oder offenbarte seinen Willen durch Visionen oder Träume. Aber NIEMAND hat ihn jemals persönlich gesehen.

Alle "Wunder" endeten mit dem Tod der letzten Apostel im 1. Jh.:

"Seien es aber [Gaben des] Prophezeiens, sie werden weggetan werden; seien es Zungen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden." (1. Kor. 13:8, NWÜ)

Wer also heute noch "Stimmen" hört, kann sich sicher sein, dass sie nicht von Gott sind.

Heute "spricht" Gott hauptsächlich durch die Bibel zu uns:

"und wenn ihr zur Rechten oder wenn ihr zur Linken abbieget, so werden deine Ohren ein Wort hinter dir her hören: Dies ist der Weg, wandelt darauf!" (Jesaja 30:20, 21, Elberfelder Bibel)

Interessant zu dem Thema: 4. Mose 12, 6. Man darf also sagen: Es hat nur einen Menschen gegeben, mit dem Gott 'geredet' hat: Mose. Beachte aber: 2. Mose 33, 18 ff.

Gottt redet heute noch durch seinen Heiligen Geist , den er in die Herzen Seiner Kinder hineingelegt hat . Das kann keiner verstehen , der nicht sein Leben mit allem Drum und Dran Jesus gegeben hat . 

Gott redet durch Sein Wort , wenn der gläubige Leser von einer Stelle innerlich ergriffen wird und danach tun soll .

 Gott redet im Gewissen und macht Sünden klar .

Gott redet im Herzen bei wichtigen , prägenden Erkenntnissen oder Lebenführungen . : 

" Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir ..." Joh. 10,27

Wurzelstock 18.01.2017, 23:44

Falbe, dein sprechender Gott beruht auf einem Ja-aber-Glaube:

Ja, er redet, aber nur im Herzen.

Ja, er redet, aber nur innerlich beim Lesen..

Ja, er redet, aber nur im Gewissen.

Ja, er redet, aber im Herzen.

Und gemäß deinem Johannes-Zitat redet Gott überhaupt nicht, sondern ein Mensch.

Das meint Rabenname nicht in seiner Frage.

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Falbe 19.01.2017, 02:10
@Wurzelstock

Ich habe nicht geschrieben : " aber nur...." ...Gott hat noch viele Möglichkeiten zu reden ! Das waren nur Beispiele . Gott geht auf jeden Gläubigen  individuell ein und findet eine für ihn  verständliche Art .

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Wurzelstock 20.01.2017, 02:40
@Falbe

Falbe - es gibt nur eine einzige Möglichkeit zu reden: Mit dem Mund eines Menschen. Alles andere ist nicht geredet, sondern ein Metapher.

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Gott hat sich in Jesus Christus gezeigt: "Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt" (Hebräer 1,1-3).

Wurzelstock 19.01.2017, 00:06

Sehr schön, Chrisbyrd! Dein Bibelzitat bestätigt es eindrucksvoll: Gott selbst redet nicht. Er läßt reden!

Sämtliche Attribute des Christus führen nicht an der Tatsache vorbei, dass der ein Mensch war, und wenn der geredet hat, dies mit dem Mund eines Menschen tat.

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chrisbyrd 19.01.2017, 15:41
@Wurzelstock

Nach der Lehre der Bibel ist Gott aber in Jesus Christus Mensch geworden:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

"Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben" (1. Johannes 5,20).

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Joh 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

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Wurzelstock 20.01.2017, 02:48
@chrisbyrd

Chrisbyrd, es geht nicht ums Glauben, sondern ums Reden. Was Rabbi Jesus auch immer sonst noch gewesen war: Er war ein Mensch, hatte einen Mund, und mit dem hat er geredet.

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Also mir hat er sich noch nie gezeigt.
Ich kenne auch niemanden persönlich, bei dem das der Fall gewesen wäre.

Meine Befürchtung ist die, dass diejenigen, die behaupten, die hätten etwas mit diesem Herrn Gott zu tun gehabt, sich das einfach nur ganz fest vorgestellt haben. Und das ist ja auch genau das, was es sein soll: nämlich lediglich ein Glauben. Glauben kann man ja, was immer man möchte.

Sollte aber jemand tatsächlich mal so eine Begegnung gehabt haben: ich würde gerne mal ein Foto sehen, vielleicht auch den echten Namen und die Anschrift dieses Mannes wissen. Müsste dann ja theoretisch möglich sein.

Wurzelstock 16.01.2017, 20:35

Hier! :-)

 Das Erlebnis ist zwar unglaublich beeindruckend, aber es verblasst auch ziemlich schnell, so dass es im Bewusstsein kaum noch eine Rolle spielt. Im Unterbewusstsein wahrscheinlich schon.

25 Jahre später gab sich einer der Urheber zu erkennen: "Als wir gemerkt haben, dass Sie uns für den lieben Gott hielten, hat uns das so gut gefallen, dass wir dabei geblieben sind." Es war kein Kreis aus einer Religionsgemeinschaft.

Das lässt erkennen, was da los war - Ereignisse, die ebenso zusammenhanglos wie unerklärbar waren. Es gab für mich nur zwei Möglichkeiten: Entweder war ich wahnsinnig geworden, oder ich erlebte gerade Wunder.

 Hinzu kam Zufall - der hatte wohl den kleinsten Anteil, er ist aber unabdingbar für die subjektive Bewertung. Am beeindruckendsten ist das, was die Psychologie "Synchronizität innerer und äußerer Ereignisse" nennt. Einer der Freudschüler namens Jung hat es untersucht, kam aber zu keinem Ergebnis.

 Meiner Meinung nach kann das Phänomen verschiedene Ursachen haben: Zufall, Steuerung, Sinnestäuschung.

Heute sage ich: Es gibt keinen persönlichen Gott, wie ihn die monotheistischen Religionen lehren. Gotteserlebnisse sind Ereignisse der subjektiven Deutung.

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du weiß was fragwürdiges, denn gott als ein geistwesen kann nicht reden!

und wenn im AT auch noch so viel davon steht!

OhNobody 17.01.2017, 09:25

Warum soll Gott — der Schöpfer des Menschen und Schöpfer der der Ursprache — nicht sprechen können?

Im Garten Eden sprach er mit den Menschen (1. Mose 3:8-10).

Selbst der Teufel bediente sich der menschlichen Sprache, um mit den ersten Menschen zu reden (1. Mose 3:1-5).

Im NEUEN Testament sagt Gott zu seinem Sohn Jesus:

"Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln [Gottes Stimme], welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe." (Mat. 3:17)

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nowka20 17.01.2017, 15:26
@OhNobody

gott inspiriert seelen, und menschen sagen dann unsinnigerweise: er hat mit mir gesprochen

auch der teufel hat keinen mund, ebensowenig wie gott, mit dem gesprochen werden kann

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Wurzelstock 17.01.2017, 21:43
@OhNobody

Nobody, Du braucht es uns nicht zweimal zu zitieren.

Entweder ist dies eine Allegorie. Sowohl in den Evangelien als auch in der Apostelgeschichte ist ein großer Bedarf in der Urgemeinde festzustellen, Jesus von Johannes zu unterscheiden, und die Hierarchie zwischen den beiden ins rechte Licht zu rücken.

Dennoch: Ein Theologe des 20. Jahrhunderts vertrat die These: Jesus ist Johannes.

Doch selbst, wenn diese Taufe tatsächlich mit Stimme stattfand, bleibt auch in der Schrift offen, wessen Stimme das war: Es heißt nicht: "die Stimme Gottes", sondern: "eine Stimme".

Meines Wissens ist das immer im neuen Testament der Fall. Die Evangelisten versuchten gar nicht erst ihren Lesern etwas anderes weis zu machen - die waren nämlich auch nicht auf den Kopf gefallen, und verstanden sehr wohl den Sinn und die Absicht. Die meisten, jedenfalls. Diese Bezeugungen verliehen dem Glauben der Berichterstatter Nachdruck.

Eine andere Bewandnis hat es mit dem beeindruckenden Berufungserlebnis des Paulus auf sich. Nach meiner Überzeugung hat da jemand nachgeholfen: Die Stimme war echt, aber sie kam nicht aus dem Jenseits.

Insgesamt stelle ich fest, dass die Schriften der Bibel nicht für Gottesbeweise taugen - es ist auch überhaupt nicht ihre Absicht. Gott wird in der Bibel vorausgesetzt. Er ist einfach da.

So ist es auch dummes Zeug, von einer "Erfindung" Gottes zu fantasieren. Der Gottesglaube hat sich mit dem Menschen entwickelt - wie alles andere auch. Die Bibelautoren fanden ihn vor. Das drückt sich allein schon ihn der Semantik seines Namens aus. Die Bibel erklärt seinen Namen mit 'Der Ewige'.

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Wurzelstock 17.01.2017, 21:52
@Wurzelstock

P.S.: Die Geschichte von dem Parkbesitzer, der ein Gärtnerehepaar brauchte, ist sogar eine Hommage an die Frömmigkeit anderer, älterer Religionen - das ist doch nicht zu übersehen!

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Wurzelstock 17.01.2017, 21:54
@nowka20

Genau, Nowka. Aber der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben. ;-))

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nowka20 17.01.2017, 22:04
@Wurzelstock

@wurzel!

du fängst an alles zu versabbel, weshalb du kein gesprächspartner mehr für mich bist

ciao

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Gott hat nicht persönlich mit jemandem geredet.

rabenname 16.01.2017, 15:23

Ach ja? Nicht einmal mit Adam und Eva?!

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19hundert9 16.01.2017, 15:25
@rabenname

Nein, da es Adam und Eva vermutlich nicht gegeben hat oder glaubst du alles was in einem Buch steht, welches irgendein Mensch geschrieben hat.

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19hundert9 16.01.2017, 16:01
@rabenname

Du sollst gar nichts machen, aber es ist nun mal so dass Gott sich niemals gezeigt hat und sich auch nicht zeigen wird, da er nur eine Erfindung von den Religionen ist. Alles weitere wird sich zeigen wenn es so weit ist.

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Soweit ich weiß ist es nicht bekannt / nachweisbar, dass sich "Gott" derartig gezeigt hat.

Ich selbst bin auch Atheist und glaube an keinen Gott.

Du kannst natürlich glauben woran du willst ;)

Gruß Martin 

Nein man kann Gott nicht sehen auch wenn man tot is nicht

Lumpazi77 16.01.2017, 15:24

Uiiii das musst Du näher erklären

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Zaafir 17.01.2017, 12:12

steht im koran Gott kann man nicht sehen, niemand kann ihn sehen auch im Himmel nicht

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Wurzelstock 18.01.2017, 23:47
@Zaafir

Na - Gott sei Dank, Zaafir! Ich dachte schon, Du seist mal tot und im Himmel gewesen.

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Zaafir 19.01.2017, 12:43

es ist nur eine Überlieferung mein Gott...

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Zaafir 21.01.2017, 12:20

na heidenei

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