Wie wirken sich sinkende Fixkosten auf die Bilanz aus?

4 Antworten

Bei sinkenden Fixkosten sinken normalerweise die Gesamtkosten und es steigt der Gewinn. Der Reingewinn in GuV ist also größer. Das hat dann Auswirkungen auf die Bilanz, weil das Eigenkapital steigt.

Überleg doch mal logisch. Die Kosten sinken und es wird mehr produziert . Wenn es deine eigene Firma wäre, wie würde sie sich dann verändern?

Die Produktivität hat doch keinen direkten Einfluss auf die GuV. Erst wenn sich die auf die Personalkosten auswirkt, dann haben wir eine Auswirkung. Auch wenn wir in Summe pro Abrechnungszeitraum tatsächlich mehr produzieren, dann steigen nämlich unsere variablen Kosten. Ob dann auch die Erlöse steigen und in welchem Rahmen ist natürlich dann die nächste Frage. Denn so könnte der Erfolg sich verschlechtern.

Produktivität hat in der Regel auch einen Einfluss auf die Rentabilität und den Wareneinsatz pro Stück. Das simple Beispiel ist, dass schneller zugeschnitten werden muss und dadurch mehr Verschnitt anfällt. Kann sein, muss aber auch nicht. Manchmal können bestimmte Größen überhaupt erst besser angewendet werden.

Um also wieder vorn anzuknüpfen: Mit dem Sinken der Personalkosten, da sinken erst die Kosten insgesamt (solange keine weitere Veränderung rein spielt). Bei gleichem Umsatz steigt damit der Ertrag des Unternehmens.

Ertragssteigerungen führen in der Bilanz zu einer Verbesserung der Eigenkapitalausstattung.

MDMA verändert Menschen auf langzeit?

Hey, paar Freunde haben angefangen MDMA zu nehmen, es hat mit Alkohol angefangen, ging zu Grass rüber & jetzt MDMA. Die haben sich voll verändert undzwar ins negative, ist das eine normale Folge oder gibt es auch positive bzw was sind die Veränderungen auf langzeit? Die zwingen mich damit anzufangen aber ich will nicht auf ihr niveau sinken da sie dann immer wie ein Wrack wirken. xD Danke im vorraus.

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Die Bevölkerung wächst weiter? Steigt auch das Bevölkerungs wachstum?

hi leute, ich finde dazu garnichts.... vieleicht kann mir jemand weiter hälfen und die antwort ein bisschen genauer erklären? :)

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Negtaive Beträge in der Bilanz / Negtives Eigenkapital

Hallo zusammen,

bislang bin ich immer davon ausgegangen, dass in der Bilanz ausschließlich positive Beträge stehen, Aktivseite (Mittelverwendung) und Passivseite (Mittelherkunft) sich ausgleichen müssen und der Differenzbetrag, der auf der Passivseite notwendig ist damit diese der Aktivseite entspricht, gerade das Eigenkapital ist.

Ich bekomme aber jedes Jahr wieder eine Bilanz vorgelegt, in der auch negative Zahlen auftauchen. Das einfachste Beispiel: Ein Kredit wird nicht als positiver Betrag auf die Passivseite geschrieben (als Verbindlichkeit) sondern als negativer Betrag auf die Aktivseite im Abschnitt Umlaufvermögen/Kassenbestand/Guthaben. Darf man das so machen?

An sich ändert sich dadurch die Höhe des Eigenkapitals nicht. Wenn ich den positiven Betrag auf der Passivseite als Verbindlichkeit wegnehme, würde sich das EK natürlich erhöhen, weil es aber als negativer Betrag auf der Aktivseite landet, schrumpft diese natürlich und das EK bleibt das gleiche. Trotzdem bin ich verwirrt, ob das so in Ordnung ist.

Umgekehrtes Bespiel: Anstatt den Fuhrpark als positiven Betrag auf der Aktivseite unter Sachanlagen zu buchen, landet dieser als negativer Betrag auf der Passivseite.

Ich bin verwirrt!?

Zweite Frage: Ich habe auch mal gelernt, dass die Veränderung des EK zwischen zwei Bilanzen der Periodenerfolg des Geschäftsjahr ist und dem Ergebnis aus der GuV ensprechen muss. Also Erträge übersteiegn Aufwendungen -> positive GuV -> EK zwischen Bilanz Vorjahr und aktueller Bilanz ist um entsprechenden Betrag gewachsen. Bei den mir vorliegenden GuVs sowie den zugehörigen Bilanzen kommt das aber kein einziges Mal auch nur annähernd hin. Ich habe auch sämtliche Vorzeichenkombinationen. Also: GuV positiv, EK gewachsen. GuV positiv, EK geschrumpft. GuV negativ, EK trotzdem gewachsen. GuV negative, EK geschrumpft.

Habe ich so schlecht in meiner Rechnungswesen-Vorlesung aufgepasst?

Letzte Frage: Wenn die Passivseite (ohne EK) bereits größer ist als die Aktivseite, man also quasi ein negative EK bräuchte, dann besteht doch Überschuldung, also Insolvenz oder nicht? Konkret ist folgendes passiert: Kreditaufnahme, d.h. Passivseite weist eine Verbindlichkeit auf. Der Kredit wurde in eine technische Anlage investiert. Deren Buchwert auf der Aktivseite ist aber nur die Hälfte des Kredits. Die andere Hälfte ist quasi "verpufft" bzw. sofort als Aufwendung in der GuV ausgewiesen. Das Ergebis: Das EK hätte um die Hälfte des Kredits sinken müssen, weil ja nur die eine Hälfte als Buchwert auf der Aktivseite auftaucht, die andere Hälfte wurde quasi "verbrannt". Man könnte auch einfach sagen: Es war ein schlechter Kauf, weil man viel zu viel bezahlt hat.

Ist das nicht genau der Insolvenzfall?

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Wie genau wirken Benzodiazepine?

Hallöchen

Die Frage steht bereits oben. Ich versuche herauszufinden, wie Benzos genau wirken. Herausgefunden habe ich, dass B. bei Benzodiazepin Haftstellen wirken. So wird die Aktivität von der Gamma Amino Buttersäure verändert.

Den Rest finde ich sehr kompliziert zu verstehen. Kann mir jemand in ein paar Sätzen erklären, wo und wie die Benzodiazepine allgemein wirken?

Lg 556er

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