Wie wird Vitamin D im Körper verarbeitet. Kann man zu viel haben und wird es dann irgendwie abgebaut oder genutzt?

3 Antworten

Um seinen D3-Wert zu halten(!) sollte man 5000 Einheiten pro Tag zu sich nehmen. Aber die meisten Menschen müssen erst einmal auf einen gesunden Wert aufbauen. Dazu benötigt man dann natürlich erst einmal mehr Einheiten.

Lass deinen Wert ab und an testen (muss man leider selbst bezahlen), dann siehst du, ob du alles richtig machst. Um zu viel D3 zu sich zu nehmen, so, dass es schädlich ist, muss man schon abartig viele Tropfen zu sich nehmen. Das passiert sicher nicht.

Ach so, D3 immer mit K2 zusammen einnehmen!

Vitamin D3 – Grundsätzliches ! 

Hallo,

der Vitamin D3 Wert ist der häufigste pathologische ( krankhafte ) Wert in Deutschland. Obwohl wissenschaftliche Beweise klar und eindeutig sind, bleibt das in der praktizierenden Medizin unberücksichtigt. Das Aufklären seitens der Pharma unterbleibt, weil D3 günstig ist, kaum Profit abwirft und ein Großteil der Menschen gesunden könnte. Da würden dann potentielle " Abnehmer " von Tabletten fehlen. Schlimmer noch, es werden viele dadurch auf Grund falscher Diagnosen falsch therapiert. D3 wird immer noch sehr unterschätzt. Es reguliert 900 Gene und 35 verschiedene Gewebe im Körper. Die Masse der Zellen hat Rezeptoren ( Andockstellen ), so dass D3 Einfluss darauf hat. Vitamin D3 abhängige Gewebe sind: Bauchspeicheldrüse, Haut, Blutzellen, Immunsystem, Eierstöcke, Leber, Prostata uvm.. Es blockiert Entzündungsbotenstoffe und sollte daher bei vielen " entzündlichen und sog. autoimmunen Krankheiten " genommen werden ( wie bei rheumatoider Arthritis, COPD, MS, Neurodermitis... ). Bei guten D3 Spiegeln sinkt das Risiko für Krebserkrankungen ( 22 verschiedene Krebsarten bringt man heute mit D3 Mangel in Verbindung), es steigt die Lebenserwartung und es gibt in Summe eine geringere Anfälligkeit für Krankheiten. Ein guter Spiegel sollte um 80 - 100 ng/ml liegen, dann läuft der Körper im Reparaturmodus und ist nicht mehr im Winterschlaf. Der D3 Gehalt in der Nahrung ist zu gering, Sonne bekommen wir nur von Ende März bis Ende September in der Mittagszeit genügend, so dass erst Recht im Winter zugeführt werden sollte. Des Weiteren ist zu beachten, dass der Spiegel einer sog. Abklingrate unterliegt. Wird D3 aufgesättigt ( vom Befund- zum Zielwert ) und wird dann erhalten, ist es zweckmäßig den Magnesiumhaushalt vorher zu korrigieren, denn D3 braucht bei der Umwandlung in das aktive Hormon Magnesium. Außerdem stimuliert ein niedriger Magnesiumspiegel die Parathormonausschüttung ( fördert Knochenabbau ). Weiterer Cofaktor ist Vitamin K2 in der Mk7 Form. D3 und K2 steuern den Calciumhaushalt, so dass Calcium in die Knochen verbracht wird. Ein K2 Mangel hat den Verlust der Knochenmasse zur Folge, die Verkalkung des Gewebes, die Verkalkung der Nieren und somit nachlassende Wirkung der Nieren und die Verkalkung der Gefäße mit Folgen !

Ergebnis: Ein guter D3 Spiegel mit den Cofaktoren K2 und Magnesium beendet viele Beschwerden und Erkrankungen. Bei Fragen …

ergo: D3 messen, vom Befund- zum Zielwert und den halten. 4 Tage vor dem Messen D3 absetzen. Für ein Fliessgleichgewicht braucht es ca 3 - 4 Monate.

Vitamin B12 durch die Nase ziehen.;) Hat jemand Erfahrung?

Ich weiß es hört sich erstmal komisch an;) Ich kann es begründen;) Ich hab Vitamin B12 Mangel....und möchte meine Speicher schnell wieder auffüllen. Wie ich erfahren habe, kann der Körper13µg aufnehmen, egal wie viel man oral einnimmt. Ob 200µg oder 5000µg Die Einnahme ist eine beständige Einnahme. Ich habe aber keine lust ständig Pillen einzunehmen. Ich möchte Sie schnell auffüllen. Alternativ wird eine Vitamin-B12-Injektionen Angeboten, da nimmt der Körper bis zu 700µg auf. (Spritze)

Und auf Spritzen habe ich schon gar keine lust. So dachte ich mir, das würde doch durch die Nase gleich in die Blutbahn gehn ohne Spritze und ohne längere Pillen Einnahme. ODER? hat jemand erfahrung ob es Theoretisch funktionieren könnte?

Quelle: http://www.vitaminb12.de/koerperspeicher/ (Denn selbst von einer sehr hohen Dosis von 1000µg oralem Vitamin B12 nimmt der Körper auch unter den optimistischsten Szenarien maximal 13 µg auf.)

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