Wie wird mein Hund seine Ängstlichkeit los?

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8 Antworten

Sorry, aber was habt ihr in den letzten 4 Jahren dagegen getan? Das ist ja nicht erst jetzt gerade entstanden.

Ein Selbstbewusstes Tier wäre nicht so, also ist sie im Haus lediglich sicher. Zumindest fühlt sie sich da sicher.

Wann habt ihr im Welpenalter angefangen ihr alles Mögliche schonend näher zu bringen? Autos, Fahrräder, die Außenwelt, das Gelände? Und wart ihr schon mal bei einem Hundekenner, der eurem Hund versucht hat zu helfen?

Je länger man sowas laufen lässt, desto schlimmer wird das alles. Ich würde mit einem gut Sozialisierten Hund versuchen die Hündin draußen an alles neu heranzuführen, aber bitte mit hilfe eines guten Hundekenners, vielleicht lässt sich dann noch bisschen was machen.

Es muß ja fürchterlich sein, mit dem Hund spazieren zu gehen.

ForgetAboutThe1 02.10.2015, 22:11

Ich glaube, das hast du etwas zu ''schlimm'' aufgefasst. Oder ich habe es zu schlimm formuliert. 

Es ist auf KEINEN FALL fürchterlich, mit unserem Hund spazieren zu gehen. Auch kennt sie Autos, Fahrräder und unser Dorf ziemlich gut. Sie läuft auch meistens ohne Leine und setzt sich brav hin, wenn ein Auto vorbeifährt. Lediglich das Anschalten und Anfahren eines fremden Autos macht ihr Angst und im Dorf ist es ihr an der Hauptstraße zu laut, sodass sie Angst hat, das ihr etwas passieren könnte. Ich wollte halt einfach wissen, wie wir ihr in den Situationen mehr Halt geben können, sodass sie sich einfach sicherer fühlt. 

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friesennarr 03.10.2015, 10:12
@ForgetAboutThe1

Das hört sich aber ganz anders an als in deiner Frage. In deiner Frage kommt es rüber, als sei dein Hund ein Nervenbündel, wenn man mit ihr raus geht. Jetzt schreibst du, das sie nur bei manchen Sachen ängstlich ist, ist übrigens normal. Meine ist gestern auch zusammengezuckt, als genau neben ihr ein Auto gestartet wurde.

Also gilt mein Vorschlag - übung und abhärtung gegenüber Umweltreizen, eben gezielt Autos - ein bisschen Angst vor Autos ist auch nicht gerade schlecht, sollen sie denen doch ausweichen und nicht mit ihnen schmusen.

Sie sicher bei Fuss zu führen, wobei du ihr die Sicherheit gibst, wäre sicherlich auch noch hilfreich. An die Leine nehmen mußt du sie ja sowieso wenn sie jederzeit unsicher reagieren könnte, sonst wäre das ja lebensgefährlich.

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als wir unsere huendin bekamen -da war sie 5 moante alt - reagierte sie auf fast alles panisch.

wir haben sie dann immer ganz kurz aber bedacht in diese fuer sie erschreckende sitautionen gefuehrt... mit ihr unseren sehr liebevollen nachbarn auf seinem traktor besucht, der stieg dann ab und gab ihr ein besonderes leckerli.. in die autowerkstatt gefahren und die monatuere teilten ihr etwas von ihrem mittagessen etc... immer nur so 5 bis max 10 minuten... selber immer unbekuemmertheit und froehlichkeit ausstrahlen, wenn du naemlich fuerchtest, dass dich dein hund fuerchtet, fuerchtet der sich um so mehr..das ist ein teufelskreis!

unsere heundin ha jetzt auch vor gewitter und silversterknallern keine angst mehr 

verbinde immer das fuer deinen hund zunaechst unangenheme mit positven erlebnissen

Mein Vorschlag wäre andere Hunde mitzunehmen. Vielleicht kennt ihr ja Leute mit anderen Hunden in eurer Nähe. Geht mit ihnen zusammen. Der/die andere/n Hund/e könnten ihr Sicherheit verleihen, weil die ja in der Situation ruhig bleiben.

du erklärst eben etwas widersprüchlich, darum erhältst du auch entsprechende reaktionen. wenn du schreibst, dein hund sei offen und selbstbewusst, aber andererseits übertrieben ängstlich, dann beisst sich das einfach. passt gar nicht. deshalb sieht das problem schon nach schlechter sozialisierung aus.

aber lassen wir das. dein hund reagiert zum beispiel ängstlich auf motoreneräusche, du sagst an der strasse ist es ihm zu laut. mein damaliger welpe hatte das auch, der hatte noch vor einigen ihm unbekannten angst. ich bin diesen ängsten so begegnet, dass ich meinen hund an diese "objekte" hingeführt habe und mich etwas zum affen gemacht habe. also eine parkierte landmaschine zum beispiel, habe ich dann getätschelt und ihr gesagt das sie eine gaaaanz gute maschine ist und dabei legte ich leckerli auf das ding, streichelte weiter und mein hund frass die leckerli und schnupperte das "schreckensobijekt" ab. so machte ich das auch mit dem staubsauger und noch anderen gegenständen. menschen in der nacht fragte ich, ob ich mich ihnen mit meinem verunsicherten welpen nähern dürfe, die meisten freuten sich und streichelten ihn und so merkte er, dass auch menschen in der nacht nicht gefährlich sind. 

wichtig ist einfach, dass du selber souverän bleibst, ihn nicht tröstest mit engelszungen, sondern neutral bleibst. auch wenn er angst zeigt, bleib cool, beachte ihn nicht gross und geh entweder weiter, zum beispiel an der befahrenen strasse und wenn er mal schön sitz macht und ruhig bleibt, dannsteck ihm ein leckerli zu. belohne ihn aber niemals wenn er angst zeigt, als trost zum beispiel, oder weil er schon ein wenig weniger zittert. da muss man aufpassen, dass machen viele sehr unbewusst.

sicher würde euch auch eine hundeschule nicht schaden, mit betonung auf gute. die trainer sollten in tierpsychologie ausgebildet sein. auch spaziergänge mit selbstbewussten hunden wären sehr hilfreich. hunde gucken sich auch vieles voneinander ab. alles gute und viel erfolg.

An für sich gilt es, das Tier langsam und regelmäßig an diese schreckhaften Dinge heranzuführen. Mein Hund hatte früher panische Angst vor dem Autofahren und jetzt liebt sie es, weil sie weiß, dass Autofahren entweder Wanderausflug, Besuch von Oma (die sie immer mästet) oder Hundeschule heißt. Gib dem Hund einfach immer ein Leckerchen oder so wenn eine "Gefahr" in der Nähe ist. Dann wird der Hund das mit etwas gutem verbinden. Konfrontier den Hund regelmäßig mit seinen Ängsten aber langsam, ohne Druck. Fang ganz vorne an: aus der Entfernung, dann immer wieder ein bisschen Nähe...zeig ihm dass du da bist und aufpasst indem du voran gehst und dich vor ihn stellst, also zwischen ihn und die "Gefahr". Wird ne Weile dauern, ein paar Wochen bestimmt, aber ich denke so klappt es am besten ;) viel Glück

ForgetAboutThe1 02.10.2015, 22:07

Danke für die liebe Antwort! Ich werde es morgen direkt ausprobieren.

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eggenberg1 03.10.2015, 12:07

Gib dem Hund einfach immer ein Leckerchen oder so wenn eine "Gefahr" in der Nähe ist.

  wenn ihr  das macht   BEVOR  die hündin sich  ruhig  verhält , dann verbindet sie  noch intensiever   -""- ich muß mich  wild aufführen ,wenn gefahr  da ist, denn ich wurde ja sogar  dafür belohnt   """

-sie stellt  dann eine falsche verknüpfung her -

-also  bitte laßt  soche belohnungen  solange wie  die die hündin  nicht  positiv  in solchen situationen reagiert und positiv  bedeutet  sich absolut neutral verhält    und DAS muß erst mal  geübt  weden bevor es belohnt wird !

schon allein ,dass du  auf solche ratschläge positiv  reagierwst zeigt  dass du  von hundeerziheung garkeine ahnung hast - auch wennman 3 hunde hatte   heißt  das nicht , dass man  die erziehugn richtig  gemacht hat --  viel hattet ihr bei den anderenbeiden  glück --aber dies  hündin fordert eurer ganzes wissen, was ihr aber scheinbar nicht habt -- wie die  cocoundgina  es beschrieben hat  konditioniert ihr  eure hündin  falsch

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eggenberg1 03.10.2015, 12:09

cocoundgina   so wie du es beschrieben hast kann da nichts  draus werden , du belohnst  einehund  für sein nicht gewolltes verhalten mitleckerlies , denn wenn gefaht   da ist  verhält sich die hündin doch total ängstlich und unerwünscht , warum sollte mans ie  dafür belohnen ??

Gib dem Hund einfach immer ein Leckerchen oder so wenn eine "Gefahr" in der Nähe ist

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ForgetAboutThe1 03.10.2015, 16:53
@eggenberg1

Also das ist mir selber auch klar, dass ich sie nicht für ihr ängstliches Verhalten belohnen will. Ich denke, ''cocoundgina'' meint, dass ich ihr das Leckerlie geben soll, wenn sie ruhig bleibt / sich neutral verhält. So habe ich es jedenfalls aus ihrem Beitrag entnommen. Bitte halte dich doch deshalb, lieber ''eggenberg1'' von Äußerungen über unsere Ahnung von Hundeerziehung fern, denn in der Position steckst du lange nicht. 

Selbst WENN wir keine Ahnung von Hundeerziehung hätten (was wir haben), dann wäre es doch auch egal, das ist nämlich gar nicht die Frage. Ich habe lediglich nach einem Rat gefragt und nicht darum gebeten, dass ihr mir mal alle erzählt, wie schlecht ich meinen Hund erziehe. 

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eggenberg1 03.10.2015, 17:51
@ForgetAboutThe1

uiiii    da ist aber jemand  sehr empfindlich -- natürlich hat es etwas damit zu tun, ob  jemand von hundeerziehugn was versteht ode r nicht-- wie soll man einem laien denn klar machen, was  falsch und richtig ist?.. ichhabe dichnicht angegriffen, sondern  lediglich MEINE MEINUNG  zu diesem thema geschrieben --wenn du so viel ahung hättest, dann müßtest du zu solch einem thema nicht hier in einem  laienforum  um hilfe  fragen  sondern  hättest  es  selber   duch  deine erfahrung mit bereits  2  hunden gewußt oder   würdest dich auf den weg zu eine rhundeschule machen ,  die  dich dann  darin unterrichtet  hätte.  im übrigen   unterlaß  bitte in zukunft  den erhobene zeigefinger   den antwortenden usern hier gegenüber -- diese position steht dir  nämlich  nicht zu !

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eggenberg1 03.10.2015, 18:03
@eggenberg1

lese  gerade  ,dass du so ca 19 jahre alt  bist -- wie kannst du  dann erfahrung mit  bereits  2  hunden haben?? du kannst  sicherlich  in eurer  familie mit 2 hunden aufgewachsen sein, aber  erzogen wurden die mit sicherheit NICHT von dir ?

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eggenberg1 03.10.2015, 18:08
@eggenberg1

l..... und die jetzige hündin ist  bereits 4 jahre alt  , da  warst  du bei anschaffung  auch erst 15 , also nicht zuständig   für einen,hund  ,jedenfalls nicht allein . ich finde es nich tokay , dass du hier nicht mit offenen karten spielst  aber von uns erwartest , dass wir  auf dich rücksicht nehmen ! deine ausbildung zur sozialassistentin   reicht jedenfalls nicht, um hier  die  user  so anzugehen !

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ForgetAboutThe1 03.10.2015, 19:17
@eggenberg1

Ich bin 20 Jahre alt, also war ich bei der Anschaffung 16, wenn wir schon so erbsenzählerisch anfangen möchten. Dass ich bei der Erziehung unseres ersten Hundes nicht beteiligt war, ist richtig, da sie ein Jahr vor mir zu meinen Eltern kam. Aber ich rede in meiner Frage im Plural, also sind da auch meine Eltern inbegriffen. Ich habe nie gesagt, dass ich alle Hunde alleine erzogen habe, also weiß ich nicht, wo du das ,,nicht mit offenen Karten spielen'' setzen würdest. Unsere zweite war ein Beagle und falls du dich mit der Rasse auskennst, weißt du, dass man Ahnung hat, wenn man einen Beagle einigermaßen erzogen bekommen hat.

Ich habe nicht vor, hier jemanden anzugehen, aber schließlich ist es meine Frage und auf Antworten, die für mich angreifend erscheinen, darf ich mich rechtfertigen.

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durchhalten   heißt die parole--

  wenn sie an de r leine zieht   ,wenn ein auto kommt oder  vorbei fährt-- stehen bleiben , den hund an deine seite holen , sodass sie sich hinter  dich  setzen kann ( grundkommandos sollten sitzen ,ansonsten erst mal diese  unbedingt  absolut sicher üben )

und  einfach ganz  ruhig  stehn bleiben , bis die gefahr  vorbei ist-- dabei das tier NICHT !!!! streicheln oder beruhigen wollen ,sondern DU zeigst mit  deinem verhalten / deiner körpersprache dem hund --  ""duu ICh passe auf dich auf ,  das auto  kann  DIR nichts tun solange du hinter mir oder neben mir sitzt  passe ich auf  dich auf""

--  keinesfalls mit dem hund reden ,nur einfach ganz ruhig HANDELN . wenn dise situation vorbe ist und hund  sich richtig verhalten hat  , loooben --- dann aber sofort !

und dann würde ich   auch immer nur kurze strecken mit ihr gehen , dafür aber  öfter am tag. damit sie zwar  solchen situationen ausgesetzt ist , aber  diese nicht all zu lange anhalten-- also nicht an einer verkehrsreichen strasse laufen ( zunächst).

geh mit ihr nicht ins  dorf oder eben nur eine kurze strecke-- das  alles bedeutet  jezt ein wenig  planung  mit hund zusammen-- JEDER , der mit  deinem hund läuft, muß sich  genau so verhalten .

am besten wäre es , nur eine person würde  in der  trainingszeit( die 1/2 jahr und länger dauern kann ) mit ihr laufen.auch das  gibt ihr sicherheit . zu hause  öfte r mal das allein bleiben in einem zimmer üben  . dabei die tür  für  sehr kurze zeit   schließen  und dann wieder öffnen ohne kommentar. diese  zeiten langsam mal verlängern -- hund soll merken ,alles was  frauchen/ herrchen macht ist okay  auf  deren handeln kann ich mich absolut vertrauen / verlassen .

ForgetAboutThe1 03.10.2015, 16:55

So gefällt mir dein Ton schon viel besser! DANKE für DIESE Antwort! 

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eggenberg1 03.10.2015, 17:53
@ForgetAboutThe1

das ist aber   schööön , dass dir meine antwort so gut  gefallen hat !ich hoffe nur, sie erfüllt auch ihren zweck und  ihr  setzt  das neu erfahrenen auch  um !

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ihr habt  den wlepen von klein auf an    und seid  unterschiediche strecken mit ihr gelaufen --aber ihr habt sie nicht bewußt an  autos herangeführt-  an laute  geräusche ( staubsauger ,kafee maschine ,  trecker  usw.)  entweder  gab es diese  gräusche bei euch nicht , weil ihr ganz ruhig  wohnt ode r ihr habt es unbebußt vermieden ,weil die kleine ja geschützt werden mußte  -- denn WENN ihr  sie von klein auf an an diese  dinge  herangeführt hättet  -- wissend wie es geht ---  dann hätte sie heute  davor keine angst.  das ist übrigends  KEIN CHARAKTERZUG  deines hundes- und hunde werden auchnicht ängstlich geboren -- sie werden evtl  wesensmäßig  vorsichtiger  geboren  ,aber niemals als angsthasen -- dazu werden sie erzogen ( bewußt oder  auch unbewußt  vom halter)

darum mußt  du all  dieses  JETZT  nachholen --wie mit einem welpen -- ist wie ein erw. hund ,der nicht stubenrein  wird -- da muß man eben auch  wieder ganz  von vorn anfangen .

und bitte  legt  den gedanken ab , dass eure hündin selbstbewußt  ist-- ist sie nicht , denn dann hätte siekeine solchen ängste ..  dass ihr es gut meint  ist dochklar  aber  ihr müßt  anfangen anders   zu denken ,was diese situationen angeht  sonst kommt ihr nicht voran . da muß man sich selber sehr  gut beobachten, denn euer verahlten aht sie ja zu dem gemacht ,was sie jetzt ist ,damit ihr nicht  immer wiede rin die alte falle   lauft .

ich denke  ihr solltet  mit ihr in eine gewaltfrei arbeitende hundeshcule gehen  und dort  das problem besprechen-- außenstehende können EUER VERHALTEN  dem hund gegenüber besser beurteilen ,als ihr selber --  so könnt ihr fehler in EUREM verhalten  aufdecken und abändern --denn d ie fehle r macht ja IHR nicht d ie hündin , das muß euch klar  werden !

Ihr habt den Hund nicht sozialisiert. Das ist ein Gefängnis für den Hund. Wenn ihr nichts verändern wollt, ist die Frage überflüssig. Schade...

ForgetAboutThe1 02.10.2015, 21:26

Ich frage mich, woher du dir die Erlaubnis nimmst, das zu beurteilen? Wie schon oben geschrieben, ist unser Hund ein offener Hund - egal ob im Umgang mit Menschen oder anderen Tieren. Ich finde es ziemlich frech, einen für dich fremden Hund aufgrund einer klitzekleinen Beschreibung als ,,nicht sozialisiert'' zu bezeichnen, ohne ihn auch nur einmal gesehen / erlebt zu haben. Natürlich wollen wir etwas an der Situation verändern (warum sollte ich sonst diese Frage stellen?), du solltest dir den Text noch einmal durchlesen. Ich habe lediglich geschrieben, dass wir unseren Hund nicht verändern wollen (ihr Wesen und ihren Charakter), denn DAS wäre schade.

Unser Hund war schon als Welpe der ängstlichste ihres Wurfs. Wir möchten ihr einfach das Gefühl nehmen, bei Fahrzeugen o.ä. so unter Strom zu stehen.

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Goodnight 02.10.2015, 21:50
@ForgetAboutThe1

Ganz einfach, es ist offensichtlich, dass ihr euren Hund nicht an die ganz normalen Dinge der Umwelt gewöhnt habt.

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ForgetAboutThe1 02.10.2015, 21:56
@Goodnight

Ganz einfach, es ist offensichtlich, dass du anscheinend mit Hunden GAR NICHTS am Hut hast, denn dann würdest du wissen, dass du nicht alle über einen Kamm scheren kannst. Es ist ihr CHARAKTER. Es ist unser dritter Hund und wir sind mit ihr von klein auf - wie auch mit den anderen beiden davor - unterschiedliche Spaziergangsstrecken gegangen. Würdest du sie einmal sehen, würdest du erkennen, wie ausgeglichen, zufrieden und ja, auch sehr sozialisiert sie ist!

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eggenberg1 30.12.2015, 15:54
@ForgetAboutThe1

ja  dann  hast  due   dei fragestellung  falsch gewählt  bzw. ahst   die eigenarten deines hunde  falsch beschrieben -so wie  du es  in deiner frage beschrieben hast   trifft  die vermutung-- nicht nur  von goodnigth --  zu recht zu !-manchmal muß man eine fehler auch einfach einsehen-- je  früher du das erkennst , um so leichter hast dues  späte r in deinem beruf !( vor allem ,wenn du mal mit kindern arbeiten willst)

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