Wie wird man zu einem guten Liebhaber?

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Ich als Frau (die nicht obligatorisch für alle anderen Frauen sprechen kann) würde einen guten Liebhaber so beschreiben: - Er sieht MICH an und nicht nur meine direkten sexuellen Merkmale, - Er zeigt mir wie sehr ER mich begehrt, - ER sagt mir wie sehr er mich begehrt, - ER hat beim Streicheln nicht nur das Wort Streicheln gelernt ,sondern jede Bewegung auf meiner Haut ist eine sinnliche Befriedigung für IHN - Zeit nehmen für das Handspiel....langsam, erst zart und die gesamte Vagina, so findest Du die richtige Stellen- (ist bei jeder Frau unterschiedlich) - Einfühlungsvermögen....ja...aber nicht zu viel....(ich möchte als Frau auch noch das Gefühl haben mit einem Mann im Bett zu sein!!) ....tierisches verlangen nach getanem Einfühlungsvermögen macht für mich den absolut guten Liebhaber aus! - Überraschungen von Ihm ( z.B. aus dem Nichts ein klapps auf meinen Hintern) - Romantik nicht vergessen, aber nicht ausschließlich heraufbeschwören wollen!! Situationen nutzen und nicht forcieren wollen! - nie von anderen Frauen sprechen und wie Attraktiv diese sind (auch wenn Du gerne Vergleiche ansprichst) - für den wirklich guten Liebhaber ist die Frau, die er gerade erobert hat oder erobern will DIE EINZIGE!!! (auch wenn schlaue Frauen es wissen, das es in 98 % der Fälle gelogen ist (oder eine Laune des Augenblicks), wir wollen nichts anderes hören, als dass wir die Einzige sind) So backe ich mir den guten Liebhaber!!

Das ist aber eine Gratwanderung - auf der einen Seite der Einfühlsame, Sanfte und auf der anderen Seite der Tierische...! Willst du beides?

Na ja, aber ganz ehrlich - warum sollte man der Frau was vorspielen? Klar begehre ich SIE, wenn ich mit IHR schlafe...

Aber dass sie die Einzige und Wahre auf Erden ist, das wäre ja vermessen zu behaupten. Klar gibt es auch andere, schöne Frauen. Aber warum sollte man über die in dem Moment sprechen?

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@fkkranger

Wenn der Akt ...so wie ich es mir vom absoluten Liebhaber wünsche länger als eine Stunde dauert, dann ist vieles möglich! Gratwanderungen....ist ein gutes Pseudonym für richtig guten Sex!!

Je nachdem was man als Frau schon so erfahren hat, hat man auch schonmal davon gehört oder mitbekommen, das Frau/wie auch Mann schonmal an jemand anderen denkt beim Sex (und nicht an den derzeitigen Partner) Nach dem Sex hat mir schonmal ein Mann eröffnet, dass er eigentlich eher auf Frauen wie Kylie Minogue steht... war nicht sooooo lustig für mich! Und diesen Mann würde ich niemals als guten Liebhaber bezeichnen!

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@Bibi1969

Auf die Idee, beim Sex an eine andere zu denken, wäre ich jetzt gar nicht gekommen!

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  • Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen -- Jede Frau hat andere Vorlieben und Bedürfnisse und es ist wichtig zu beobachten und sich zu merken, welche erogenen Zonen sie hat, was sie gerne mag, was sie erregt. Dazu gehört natürlich auch Einfühlungsvermögen und Variation.
  • Frauen brauchen Vorspiel -- sie müssen erregt sein, feucht sein, damit Sex Spaß bringt und nicht weh tut. Letztlich ist das nicht anders als beim Mann, denn auch er muss ja erregt sein und wollen, sonst hat er nicht einmal eine Erektion. Es kann im Einzelfall aber auch bei einer Frau genügen, wenige Minuten geil zu werden, z.b. wenn die Situation so scharf ist (das erste Mal in der Natur, Vorfreude auf den Sex im Fahrstuhl und so weiter) , manchmal ist eine halbe Stunde Romantik und Streicheln nötig -- es geht nicht um Zeit oder Abreißen eines Standardvorspiels, sondern darum, Punkt 1 (Einfühlungsvermögen) anzuwenden und echte Erregung und Bereitschaft zum Sex abzuwarten -- was ganz schnell gehen kann oder lange dauern kann. Wichtig ist, dass der Zeitpunkt stimmt.
  • Mann und Frau sollten Lustgewinn haben. Man wird nicht zum guten Liebhaber, indem man es nur der Frau besorgt. Auch der Mann muss Spaß haben und auf seine Kosten kommen. Auch das genießt die Frau, wenn sie merkt, wie wild und befriedigt sie den Mann macht. Das geht Männern doch genau so: Ein ganz wichtiger Teil vom Sex ist für viele Männer, die Frau so richtig lustvoll und hinterher befriedigt zu sehen. Das Liebesspiel sollten ein Geben und Nehmen sein, etwas Gegenseitiges, das beiden Lust und Befriedigung bringt.
  • Sehr wichtig ist Abwechslung. Es ist nicht so, dass man bei einer Frau den Schlüssel findet und ab dann immer die gleich gleiche "Supernummer" abziehen kann. Was das erste Mal genial ist, ist bei der zehnten Wiederholung langweilig. Routine unbedingt vermeiden! Überraschungen, Varianten, Abwechslung machen gelungenes Liebesspiel auf die Dauer aus. Dreimal den Hals steicheln, zwei Küsse hier und da und dann rauf ist definitiv falsch.

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