wie wird man von kindern (8-10J) als autoritätsperson wahrgenommen?

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12 Antworten

Indem man so einigermaßen auf sie eingeht, bzw. auf sie zugeht. Nicht den großen "Diktator" vor sich hertragen, sondern in Etwa auf Augenhöhe bleiben. Dabei aber nicht aus den Augen verlieren, daß man Autorität rüberbringen will. Ganz klare Grenzen setzen, aber nicht stoisch darauf bestehen, sondern eher etwas milder. Ist so schwer auszudrücken.....

Hallo :)!

1.Autorität zu haben heisst nicht autoritär zu sein . 2.Versäume NIE !!! Reifeforderungen an den Kindern zu stellen.Stelle Dich ihnen niemals als Ressource zur Verfügung, die nach ihren Wünschen genutzt werden kann. Sei aktive Gestalter, für das Formen und Verändern des jetzigen und zukünftigen Eigenschften des Kindes. 3.Zu Deinen wichtigsten Anforderungen gehört, dass Du in der Lage bist, auf einer Forderung zu beharren und/oder einem Wunsch des Kindes entgegenzutreten, auch wenn dieses Widerstand des Kindes hervorruft. Dies bedeutet eine Konfrontation, aber eine ohne Zwang. Zwang würde die Verinnerlichung der elterlichen Werte verhindern, weil es die Aufmerksamkeit des Kindes mehr auf die Machtposition der Eltern lenkt, als auf die schädlichen Konsequenzen der eigenen Handlung, gegen die die Eltern Stellung nehmen. Eine Konfrontation, die zum (ausgehandeltem?) gemeinsam entschiedenen Lösung führt, fördert die Selbstsicherheit des Kindes und erweitert sein Repertoire an Kommunikationsmöglichkeiten. Bei diesem «Aushandeln» ist es nötig, dass Eltern sich auch Einwände des Kindes ernst anhören, dabei aber fest bei ihrer Werteposition bleiben. Beispiel: «Kein Morden und Quälen von Menschen – auch nicht virtuell in Computerspielen – unter meinem Dach!» Natürliches Mitgefühl und Unrechtbewußtsein wird zurückentwickelt und erstickt, wenn Eltern es versäumen, sich bei den Kindern durchzusetzen, falls deren Handlungen andere Menschen verletzen oder ihnen schaden.Wenn Du den Kindern, Deine Forderungen immer wieder wortreich erklärst, ohne Konsequenzen einzufordern und zu kontrollieren, wirst Du unglaubwürdig und verlierst Deine Autorität. Du "verunmöglichst" dem Kind damit, positive Werte und Normen zu verinnerlichen und zu lernen, eigene Interessen zurückzustellen, wo es das Gemeinwohl verlangt.4.Jüngere Kinder versuchen herauszufinden, ob sie ein «gutes» oder ein «schlechtes» Kind sind. Wenn Du und die Lehrer Normen deutlich vorgeben und dann die entsprechenden Handlungen des Kindes bestärken, trägt dies dazu bei, dass das Kind sich als «gutes» Kind definiert = immer weniger Probleme! Fazit:Autoritäre Väter haben eine funktionale und auch eine rationale Haltung zur Disziplin: Es geht ihnen niemals um willkürliche Regeln. Ihre Führung beruht auf der genauen Kenntnis der Kinder und deren Situation.Kinder entwickeln sich nicht von selber in die richtige Richtung!Sie brauchen bis zum Jungerwachsenenalter,reife, standfeste Menschen als Gegenüber,der sie auf dem WEg ins Leben begleitet und Führt.

(8-10? Pubertät? :0?)

Gruß: I.B.

Auitoritär hört sich so nach Macht und Durchsetzen an - ich persönlich mag solche Formulierungen gar nicht, dagegen liebe ich es, mich mit Menschen jeglichen Alters auf Augenhöhe zu befinden. Zu sehr löst bei Kindern Autorität auch Angstgefühle aus - und Angst ist ein schlechter Partner, wird jedoch in der Kindheit geboren. Am besten akzeptieren Kinder stets die Menschen, die mit einem guten Vorbild voran gehen, die ihnen zuhören, die sich für sie interessieren. Natürlich gehören zum Heranwachsen eines Kindes Gebote und Verbote, um sie vor Gefahren zu schützen - das sollte stets zum Ausdruck kommen, erklärt werden, wie man was gemeint hat - nicht das der Eindruck entsteht, man wolle nur seine Macht demonstrieren - darauf reagieren die wenigsten Menschen positiv - egal welchen Alters, denn es untermauert ihre Eigenständigkeit als Mensch.

Kommt ganz drauf an, bist du Erzieher oder in welchem Verhältnis stehst du zu den Kindern?

Das wichtigstigste ist, dass sie merken, dass sie vor dir respekt haben sollten. Dazu musst du vor allem so auftreten, dass sie dich akzeptieren. Das fängt schon beid er Körperhaltung an: Aufrecht, Schultern nach hinten, klarer Blick. Zeig ihnen, dass sie freundschaftlich mit dir umgehn dürfen, aber zeig ihnen klar, wo deine Grenzen sind udn sorge dafür, dass sie die einhalten. Und ganz wichtig: drohe nie mit etwas, das du im Zweifel nciht durchziehn würdest.

In dem du 1. Interesse zeigst, denn du kannst kein Respekt verlangen wenn du Desinteressiert bist... 2. musst du Ihnen auch dein Respekt entgegenbringen, denn nur dann akzeptieren sie dich... 3. Zeige ihnen dass, sie dir vertrauen können 4.Lege klare Grenzen fest! 5.Versuche auf sie einzugehen um etwas von ihnen zu erfahren, damit du weißt wie sie sind und wie du sie zu "nehmen" hast 6.Gehe nicht darauf ein, wenn sie dich beispielsweise beleidigen...

ich nehme an, es geht um eine pädagogische Situation. Man muss auf geden Fall von Anfang an zeigen, dass man die Autorität hat und die kids zu spuren haben, dann wirds für die Zukunft einfacher. Kinder merken schnell, wem sie auf der Nase rumtanzen können.

das liegt nur an dir selbst,wie du dich dem kind gegenüber verhälts,um "gerüstet" zu sein,und eine >antwort< als "falsche" zu bezeichnen,dann hast du im leben selbst nichts dazu gelernt

kommt darauf an, wie du dich benimmst und wie die erzogen sind - prinzipiell schon

kommt drauf an wie dein kind drauf ist aber eigentlich ist es schon so das man dasnn die autoritätsperson ist

Indem du absolut authentisch bist und nicht bemüht bist etwas Anderes zu sein.

na da ist wohl der zug schon abgefahren,wenn du dir erst jetzt darüber gedanken machst

Unfug! Jedes Kind probt früher oder später mal den Aufstand. Das war schon bei uns früher so und das wird auch bei allen nachfolgenden Generationen so bleiben. Man muß halt ein wenig darauf achten, daß man den Anschluß nicht verpaßt und sich entspr. "rüstet".

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@turalo

aber auch wenn sie den aufstand proben,sollten sie wissen das mama oder papa autoritätspersonen sind,oder.wenn sie das nicht wissen,wurden sie eindeutig falsch erzogen.sorry meine meinung.habe auch 2 jungs von 15 und 9

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@jtdla

kinder haben ist nicht gleich kinder verstehn.

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@hitEm

ohhh wenn man kinder erzieht,kann man sie schon ein ganzen stück besser verstehen,als wenn man sie nur machen lässt .nur darf man dann nicht nach jahren sagen: oh die kinder sehen mich nicht als autoritätsperson an.HEEEEEE ?

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@jtdla

"oh die kinder sehen mich nicht als autoritätsperson an" kannst du mir die zeile nennen, in der ich das geschrieben hab? ich brauch das für eine arbeit. dein kindisches verhalten ignorier ich jetzt mal -_-

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Indem man sich wie eine verhält, ohne autoritär zu sein.

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