Wie wird man vom Projektmitarbeiter zum Projektleiter?

3 Antworten

Auch ich war damals in einer ähnlichen Situation wie du. Ich wollte mehr machen und eigene Projekte leiten, aber man hat mir das wohl nicht zugetraut. Also hab ich eine Weiterbildung im Schnelldurchgang gemacht (http://www.ta.de/projektleiter-ihk.html), das war an der TA in Hameln. 14 Tage in denen ich ganz schön viel gelernt habe. Der Lehrgang war so aufgebaut, dass wir uns alle zusammen ein Thema ausgedacht haben. Jeder übernahm eine Rolle und brachte sich so ein. Zum Abschluss gab es eine Präsentation, nach der dann jeder bewertet wurde. Wir waren ein super Team!

Das wichtigste aber war dass ich die Scheu davor verloren habe, frei zu sprechen. Ich würde das jederzeit wiedermachen und auch jedem empfehlen. Greetz, Jan

Wenn du eine gute Firma hast, dann kannst du immer mit der Personalabteilung sprechen und denen sagen, dass du dich gerne weiterentwickeln würdest. Firmen wollen qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Wenn du also sagst, du würdest gerne ein Training machen, damit du mehr leisten kannst, dann werden die dir wohl helfen.

Erfahrung bekommt man letztlich nur wenn man wirklich als PL arbeitet, aber Training bereitet dich drauf vor.

Hallo Chris,

vielen Dank für deine Antwort. Momentan arbeite ich bei einem kleinerrn IT-Dienstleister (Größenordnung ca. 100 MA). Leider ist es so, hier fallen nicht viele interne Projekte ab die man leiten könnte. Aktuell gibt es 3 die jeweils "relativ" Junge PLs haben. Die Haupttätigkeit bei uns ist die Unterstützung beim Kunden vor Ort. Hier aber fast ausschließlich als Projektmitarbeiter die Führung übernehmen interne. Daher ist deine Lösung für mich leider nicht so geeignet.

Nichtsdestotrotz hab ich bei mir in der Firma diesen Wunsch schon mehrfach gegenüber meinem Chef geäußert, werde da aber leider immer nur vertröstet, dass es halt dies bzgl. kenen Auftrag gibt und ich dann halt im Fall der Fälle auf jeden Fall berücksichtigt werde. Naja nur leider höre ich dies Antwort nicht zum ersten Mal in den vergangenen Jahren. Daher ja auch den "Ausweg" über den Firmenwechsel.

Gruß Mario

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Wechsle Deine Strategie:

1) sammle für Dich Argumente, welche Fähig- und Fertigkeiten ein PL benötigt, mach Dich schlau und frage Dich und andere, was einen "guten" PL ausmacht

2) und welche davon hast Du oder willst Du weiter ausbauen. Damit wirkst Du seriöser und fähiger im Gespräch

3) es kommt u. a. darauf an, ob Du es Dir in letzter Konsequenz zutraust und auch in der Lage bist, heikle Situationen für alle Beteiligten zu meistern und Entscheidungen zu treffen. Viele Grüße

Hallo blackmambaxxx,

vielen Dank für die Antwort. Diese Punkte bin ich mehr oder weniger auch schon durchgegangen. Habe mir für die Vorbereitung auf Vollstellungsgespräche auch entsprechende Lektüren besorgt und durchgearbeitet.

Ich denke schon, dass ich meine Stärken oder auch Erfahrungen bzgl. Führung schon aussagekräftig darstellen kann. Gut zum Verbessern gibt es immer etwas. Allerdings habe ich jetzt schon des öfteren Fragen zu hören bekommen die so ähnlich lauteten wie z.B. "Haben Sie schon mal ein Team geleitet, ja oder nein?" oder "Hatten Sie schon mal Budgetverantwortung, ja oder nein?". Gerade diese Anhänge mit dem "ja oder nein" lassen eigentlich kaum oder keinen Spielraum bei der Beantwortung zu. Auch habe ich hier schon etwas "ausweichender" darauf geantwortet und quasi meine Erfahrung in der Führung mit anfließen lassen. Als Reaktion darauf kam vom Personaller "Also nein.". Die Frage dann mit ja zu beantworten habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht so getraut. Da es aus meiner Sicht nicht ganz der Wahrheit entsprechen würde. Zudem denke würde es schnell auffliegen, dass es nicht stimmt wenn Folgefragen dann Details abfragen.

Gruß Mario

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Wie könnte man dieses Hobby im Lebenslauf nennen: Do it yourself?

Halli hallo!

Ich bin gerade dabei meinen Lebenslauf zu bearbeiten, weiß aber nicht genau wie ich ein neues Hobby von mir nennen könnte und bräuchte ein paar Ratschläge.

Mein Hobby geht halt in eine kreative Richtung und ist wahrscheinlich besser bekannt unter "Do it yourself" Sachen etc. aber das kann ich doch nicht so in meinen Lebenslauf reinschreiben oder? Ich versuche z.B. aus alten Möbeln/ Gegenständen etc. etwas neues/modernes zu kreieren und sowas eben. Finde aber eben keine passende Bedeutung dazu.

Ich hatte erst an "DIY" gedacht (es wird im Web gerne so abgekürzt), so nach dem Motto, googel es Chefchen wenn du wissen möchtest was diese drei Buchstaben zu bedeuten haben, aber ob der Chef Lust dazu hat, ist eine andere Sache ;-)

Freue mich über ein paar Tipps!!

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Wie viele Millimeter ist der A bei Schriftgröße 11 groß?

Es würde mich mal interessieren, wie man von der Schriftgröße zur Größe in Millimeter umrechnet.

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In der Probezeit gekündigt - im Lebenslauf erwähnen?

Hallo,

nach nur 6 Wochen im neuen Job hat mir mein Chef erklärt, dass ich für die Stelle ungeeignet bin (er hat recht) und das Arbeitsverhältnis beendet.

Die gekündigte Stelle war eine komplett andere als das, was ich in den vergangenen 15 Jahren erfolgreich ausgeübt hatte (zuletzt leider betriebsbedingt gekündigt worden nach 8 Jahren in der Firma).

Wenn ich mich nun wieder bewerbe, wäre es dann eventuell gut, wenn ich diese verkorksten 6 Wochen gar nicht erwähne (und mich eher als arbeitslos präsentiere) oder muss ich damit offen umgehen ? Schließlich will man ja nicht unbedingt nach dieser Episode gefragt werden (ein Zeugnis bekomme ich für die 6 Wochen ja nicht) und ich will mich nicht in ein schlechtes Licht rücken. Ich war gezwungen den für mich exotischen Job anzunehmen, weil ich sonst gleich arbeitslos geworden wäre nach meiner betriebsbedingten Kündigung....ich wollte es wenigstens versuchen. Es ging halt leider schief.

"Schuster bleib bei Deinen Leisten" nehme ich mir jetzt als Motto und suche nur noch in dem Bereich, in dem ich beruflich heimisch bin und der für viele Jahre funktioniert hat.

Wie kann ich meinen Lebenslauf mit diesem "Knick" retten ?

Danke vorab für Eure Tipps.

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Jobzusage via E-Mail - was antworten?

Hab nach längerer Arbeitssuche nun endlich eine Jobzusage bekommen, der Dienstbeginn wurde mir gerade via E-Mail bestätigt. Der Geschäftsführer hat geschrieben, dass er sich auf meinen Dienstbeginn mit Datum freut und ich mich spätestens um 9 Uhr in seinem Unternehmen einfinden soll..Freu mich natürlich auch, und will ihm meinen Dienstbeginn auch bestätigen. Nur was soll ich da jetzt schreiben, dass ich mich auch schon freue, klingt nun nicht besonders einfallsreich. Wie kann ich es am besten formulieren? Wäre über Tipps sehr dankbar!

"Sehr geehrter Herr..

vielen Dank für Ihre Rückmeldung (oder besser Bestätigung für meinen Dienstbeginn?) Ich freue mich schon in Ihrer Kanzlei tätig zu werden. ?"

klingt sehr holprig..puh, mach schon wieder alles kompliziert. Das beginnt ja schon gut. Selbstzweifel.

Bitte um Hilfe!

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Wie erklärt man im Lebenslauf, dass man die Probezeit nicht geschafft hat?

Hallo, ich habe nun ein paar Tage gegoogelt und leider hat mir das nicht unbedingt weiter geholfen. Ich habe 2012 eine neue Arbeitsstelle angefangen und wurde dann in der Prozeit schwanger, hatte dann leider eine Fehlgeburt und wurde dann als der Betrieb erfahren hat, dass ich das Kind verloren habe zum Ende der Probezeit gekündigt, da ich aufgrund der Fehlgeburt (wegen der Psyche) krankgeschrieben war. Wie kann man das im Lebenslauf erklären? Mir war egal, dass ich gekündigt wurde ich wollte dort sowieso weg, weil meine Vorstellung und die Beschreibung des Arbeitsplatzes nicht mit der Realität übereinstimmten. Habe dann auch ein dementsprechendes Arbeitszeugnis (schlecht) erhalten. Versuche nun seit fast einem Jahr wieder einen Job zu bekommen mittlerweile lege ich schon das Arbeitszeugnis nicht mehr bei. Habe nun mehrfach gelesen man sol im Lebenslauf angeben wieso eine Stelle beendet wurde. Aber ich kann ja schlecht schreiben wurde schwanger und wurde danach gekündigt. Aber wenn jemand in meiner alten Firma anruft würden die sicher sehr schlecht von mir reden, das war dort leider Gang und Gebe. Ich würde natürlich im Vorstellungsgespräch die Wahrheit sagen, aber ich muss erstmal zu einem eingeladen werden. Weiß jemand einen Rat?

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Lohnt es sich eher eine Ausbildung bei der Post zu machen oder einfach direkt einzusteigen?

Ich würde echt gerne mal bei der Post arbeiten. Nun habe ich es einfach mal probiert mich auf eine Stelle ohne qualifikationen dort zu bewerben und siehe da, ich habe ein Bewerbungsgespräch.

Nun ist das aber halt keine Ausbildung dort. Aber sind wir mal ehrlich. Ist eine Ausbildung zur "Fachkraft Kurier-, Express- u. Postdienstleistungen" überhaupt wirklich nötig? Ist es vielleicht sogar praktischer, wenn man dort einfach seine Erfahrungen macht und sammelt und das dann auch so im Lebenslauf stehen hat, wodurch in Zukunft klar sein wird, dass man in diesem Bereich bereits Erfahrung hat?

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