Wie wird man seine "dunkle" aura wieder los?

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4 Antworten

Das was du bräuchtest, wäre ein positives Umfeld, in dem du positive Erfahrungen machen kannst, um zu begreifen, dass dieses Leben nicht nur aus Negativem besteht.

Das was du erleben musstest, ist extrem schlimm, aber, auch wenn es sich für dich so anfühlt, weil du es gar nicht anders kennst, ist es doch nicht die Norm.

Begib dich erstmal auf Beobachtungsposten. Beobachte die Menschen um dich herum, probiere verschiedene Umfeldbereiche für dich aus - beobachte und wenn du ein für dich passendes Umfeld mit für dich passend erscheinenden Leuten gefunden hast, kannst du anfangen, dich da langsam mehr einzubringen.

Versuche dich sozusagen umzupolen, indem du, wie erwähnt, auch andere Erfahrungen zulässt. Viel Erfolg und LG.

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Du wirst es leider nicht so schnell los, denn Menschen merken, wenn man sich verstellt. Es ist wichtig, dass du Dinge machst, die dir nun Spaß machen oder dich einfach ablenken. Versuche nicht, dich zu verstellen. Wenn du nur so tust, als wärst du gut drauf, zieht dich das innerlich eher runter und die Menschen bemerken deinen inneren Konflikt. Es ist auch nicht gut, wenn du ständig über die Vergangenheit nachdenkst. Du kannst sie nicht ändern, leider.

Wichtig ist auch deine Körperhaltung. Du bemerkst es vielleicht nicht aber wenn du zb deine Schultern hängen hast oder auch wenig Augenkontakt zu den Anderen hast, fällt das dir zwar nicht auf, aber andere bemerken das.

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Ich denke, dass Gespräche mit Freunden oder eventuell sogar einem Psychiater(?) eine Möglichkeit wären dich einer "normalen" Ausstrahlung wieder heranzuführen.
Was, wie ich von Bekannten, den es vielleicht ähnlich ging gehört habe, hilfreich sein soll, ist eine Beziehung zu einem geliebten Menschen, der sich für einen sorgt und ein Grundvertrauen und eine Grundzufriedenheit schafft.

Jeden falls wünsche ich dir sehr viel Glück auf deinem weg!

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reden hilft... mit guten freunden oder eben einem arzt. und das mein ich nicht böse, sondern echt einfach nur als guten rat. zum psychodoc gehen ist keine beleidigung oder ein grund sich schämen zu müssen.

alles gute

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