Wie wird man Rettungssanitäter?

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7 Antworten

Hier in Köln gibt es ein Unternehmen, welches den Lehrgang zum "staatlich anerkannten Rettungssanitäter" auch vergütet. Dort werden monatlich 540€ an den Auszubildenden gezahlt und eine Übernahme in den Krankentransportdienst des Unternehmens ist garantiert, wenn man die Prüfung besteht. Ich habe mich dort übrigens auch beworben, bin allerdings schon seit einigen Jahren Rettungssanitäter. 

Darüber hinaus ist wichtig zu wissen, dass dies nicht als Berufsausbildung zählt. Sollte Ihr Sohn also z.B. später zu einer Berufsfeuerwehr wechseln wollen, so zählt dies nicht als die vorausgesetzte abgeschlossene Ausbildung. Die Ausbildung zum Rettungsassistenten (gibt es nicht mehr) bzw. neuerdings zum Notfallsanitäter ist hingegen anerkannt, dauert aber auch drei Jahre. 

Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen. 

MFG - OXY

Da wendet er sich am besten an eine Schule, die Rettungssanitäter ausbildet. Adressen findest Du in den Telefonbüchern.

Aber er sollte auf jeden Fall darauf achten, daß diese Ausbildung auch anerkannt wird (ist nicht bei jeder Schule der Fall).

Am Besten wendet er sich an die größeren Organisationen wie Johanniter oder Malteser. Auch Feuerwehrschulen bilden aus, allerdings weiß ich nicht, ob da diese Lehrgänge für Jeden geöffnet sind. Das ist länderspezifisch unterschiedlich.

Vielen vielen Dank für die tollen wirklich hilfreichen Antworten euch allen hier!

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@benhuettner

Ich muss dazu sagen,dass das DRK die größte HiOrg ist ,die in Deutschland den Regelrettungsdienst stellt.

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Er muss an ein Rettungsdienst schule gehen und den Kurs Rettungssanitäter absolvieren.

Zuerst werden 160 Stunden theoretische Grundlagen (der Lehrgang wird in manchen Bundesländern auch als „Rettungs(dienst)helfer“-Kurs bezeichnet) gelernt. Die behandelten Inhalte umfassen dabei Basiswissen zur Anatomie und Physiologie, allgemeine Inhalte und Maßnahmen der Notfallmedizin, spezielle Notfallkenntnisse zu wichtigen Fachgebieten (Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie, Pädiatrie etc.), weiter Themen zur Struktur des Rettungsdienstes sowie rechtliche und technische Inhalte. Praktische Übungen der Notfalltechniken sind ebenfalls ein integraler Bestandteil der Ausbildung.Weitere 160 Stunden entfallen auf ein klinisches Praktikum in den Bereichen Notfallambulanz, Intensivstation und Anästhesie, in denen weitere medizinische Maßnahmen wie Vorbereiten einer Infusion, Assistenz bei der Intubation, Umgang mit Medikamenten, Patientenüberwachung, (klinische) Patientendokumentation etc. vermittelt werden.Ebenso erfolgt ein 160-stündiges Praktikum auf einer Rettungswache, möglichst 80 Stunden auf einer Rettungswache mit Notarztdienst mit vorgeschriebenen Praktikantenschichten und der dazugehörigen Dokumentation auf Krankentransportwagen (KTW), Rettungswagen (RTW) oder Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF).Als letzter Teil der Ausbildung folgt ein Abschlusslehrgang im Umfang von 40 Stunden mit anschließender Prüfung mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Teilen.

Die Kosten für Schule und Prüfung sind selber zu tragen..,.

Will der Sohnemann eine Komplette 3 jährige Ausbildung machen kann er die Ausbildung zum Notfallsanitäter machen..,..

Im Portal von Rett-Med.de kann Du oder Dein Sohn sich mal mit diesem Thema beschäftigen und Fragen stellen.

http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewforum.php?f=95&partner=rettmed

Übrigens kann man sich auch noch an das Deutsche Rote Kreuz wenden.

Vom DRK.de

Zivildienst im Rettungsdienst des DRK Das DRK ist die größte im Rettungsdienst tätige Hilfsorganisation und legt gerade auch in diesem Bereich Wert auf die bewährte Mitarbeit von Zivildienstleistenden.

Zivildienstleistende, die im Rettungsdienst mitarbeiten möchten, erhalten vom DRK mindestens eine Ausbildung zum Rettungshelfer. Sie besteht aus einer vierwöchigen theoretischen und einer zweiwöchigen klinisch-praktischen Ausbildung (im Krankenhaus), an die sich ein zweiwöchiges Praktikum auf den Rettungsfahrzeugen anschließt.

Nach dieser Ausbildung und einer ausführlichen Einweisung in der Rettungswache arbeiten die Zivildienstleistenden gemeinsam mit Notärzten, Rettungsassistenten und Rettungssanitätern in der Notfallrettung und im qualifizierten Krankentransport.

darauf kann ich eine kompetente antwort geben mein sohn hatte erst einnzelhandelskaufmann gelernt nach dem abschluss wurde keiner übernommen er hat sich dann beim drk.als zivi gemeldet mit der bitte im sanitären bereich er wurde dann rettungsanitäter und ist jetzt schon 10,jahre in dem beruf ein tip noch alle seminare die während der ausbildung angeboten werden mitnehmen viel erfolg und alles gute

darauf kann ich eine kompetente antwort geben mein sohn hatte erst einnzelhandelskaufmann gelernt nach dem abschluss wurde keiner übernommen er hat sich dann beim drk.als zivi gemeldet mit der bitte im sanitären bereich er wurde dann rettungsanitäter und ist jetzt schon 10,jahre in dem beruf ein tip noch alle seminare die während der ausbildung angeboten werden mitnehmen viel erfolg und alles gute

Also Rettungssanitäter wirdc er durch eine Ausbildung ,die ein Jahr andauert.Die Ausbildungen kann er bei privaten Institutionen machen,wie auch bei den verschiedenen Hilfsorganisationen.Zu den Hilfsorganisationen muss ich hinzufügen,dass eine Mitgliedschaft von 3 Jahren gefordert wird und die Eignung zu dieser Ausbildung. Desweiteren muss er sich nach der Ausbildung zu mehreren Jahren Dienst für die Organisation verpflichten,da die Organisation die Ausbildung zahlt.

Bei privaten Institutionen kostet diese Ausbildung Geld, zwischen 4.000 bis 8.000 €.

Die Anforderungen sind schulisch ,wie auch praktisch die gleichen.Er schreibt während der Ausbildung mehrere Klausuren und am ende wird er eine Prüfung ablegen müssen.

Wenn er Rettungssanitäter ist kann er ,durch ein Anerkennungsjahr den Rettungsassistenten erreichen.Dort wird er auch mehrere Klausuren und auch eine Prüfung schreiben müssen.

Danach kann er im Rettungsdienst arbeiten.

Oder er bewirbt sich mit dieser Ausbildung bei der Feuerwehr und kann dort Feuerwehrmann und Rettungsassistent sein.

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