Wie wird man ein Manager bei Porsche?

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7 Antworten

Erst einmal einen guten bis sehr guten Schulabschluss und dann ein Studium, z.B. im Bereich Wirtschaft.

Hallo

wenn man erst noch andere nach einer Anleitung fragen muss...

Um Manager zu werden muss man erst mal was gelernt haben dann muss man nachweissen dass man was kann und zwar "managen". Dann muss man Netzwerken und Intriegieren. Das erlernt man am besten bei GM/Opel, Ford, VW/Audi, Daimler oder BMW. Porsche war bisher eine Insel innerhalb des Managerismus wo "Grossmäuler" wenig Chancen hatten dafür eher die stillen Macher vorwärts gekommen sind. Wenn Porsche dann mal einen "Manager" braucht dann ist das entweder ein selbst gezogenes Talent aus dem Haus oder ein externes welches über Headhunter gesucht wird.

Deswegen solltest du dich mal mit Headhuntern unterhalten

Der ehemalige "Chefmanager" hat bis zu 80 Millionen Euro pro Jahr verdient.

IXXIac 08.03.2014, 13:53

Hallo

der ehemalige "Chefmanager" Wiedeking war kein Manager sondern Firmeninhaber. Der musste um Vorstandvorsitzender zu werden sich in 1% des Firmenvermögen einkaufen dazu hat er seine gesamten Vermögen eingesetzt und 5 Jahre lang von seinem Managergehalt und den Bonis Schulden "abgestottert". (Bevor er grosser Vorsitzender wurde war er nur Produktionsvorstand und Sprecher des Gesamtvorstand). Zu dem Zeitpunkt war Porsche schon kurz vor der Insolvenz und "Übernahmekandidat" wenn nicht die Familie Piech/Porsche (und die paar Millönchen von Wiedeking) deren Privatschatullen geplündert hätten. Und Wiedeking hatte Glück das Piech es nicht schaffte denn Reitzle bei BMW loszueisen und viele andere angefragte "Top Manager" denn Schleudersitz nicht besetzen wollten (und vor allem nicht eigenes Geld riskieren)

Wiedeking hatte ein recht bescheidenes Vorstandssalär war aber war am Gewinn und auch am Verlust beteiligt und Wiedeking machte halt nur Gewinne und zwar bombastiche. Und Wiedeking war kein typischer Manager der war "Macher". Manager delegieren gerne Risiken und warten ab wie sich was entwicklelt. Wiederking hat selten Risiko/Verantwortung delegiert und hat selten abgewartet (ausgessesen) also war ein typischer Mittelständler in der Führungsstruktur. Das genaue Gegenteil war damals der Schremp und deswegen ging Daimler in der selben Zeit denn Bach runter und wurde zu einer Billigmarke mit qualitativ miesen Produkten. Dafür haben die Vorstände bombastisch abgesahnt. Während bei Daimler Benz die Mitarbeiter immer weniger verdienten und dafür die Vorstände immer mehr hat man bei Porsche die "Gewinne" für alle Mitarbeiter und Vorstände prozentual gleich ausgeschüttet und in die Mitarbeiterbildung investiert.

Klar irgendwann hat Wiedeking sich zu einem Vorstands-Napoleon entwickelt und das hausinterne Controlling hat vieles durchgelassen solange die Besitzer gut verdient haben. Aber immerhin gehört der Familie Porsche jetzt VW. Und Piech hat dabei auch noch denn Wiedeking kostengünstig entsorgt....

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Durch Beziehungen - anders nunmal nicht. Wer anderes sagt, lebt nicht in der Realität. Verdienen wird so ein Manager im hohen sechs- bis siebenstelligen Bereich.

Werde erstmal Manager bei Opel oder Ford ... Selbst dorthin kommst du sehr schwer und meist nur durch bekanntschaft

HWSouchon 07.03.2014, 13:59

iss so

einer der wenigen, di ahnung hab, so als mir!

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sau gutes Studium mit Masterabschluss, Promotion schadet auch nicht und wahrscheinlich sind 10-20 Jahre arbeit bei Prosche auch notwendig...Schau dir mal die Qualifikationen der Vorstände und Aufsichtsräte an, die haben ganz schön was geleistet um so hoch zu steigen.

Harter steiniger Weg mit viel Glücksanteil, schätze ich

Da musst du dich bei Porsche um diesen Job bewerben

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