Wie wird die hypergeometrische Verteilung bei der Qualitätssicherung angewandt?

1 Antwort

Die hypergeometrische Verteilung bezieht sich auf Stichproben ohne Zurücklegen.

Sie ist damit das Mittel der Wahl, wenn keine Prüfung möglich ist, ohne den Prüfling zu beeinträchtigen (im Extremfall zu zerstören).

Beispiele sind damit Bruchfestigkeit, Funktionsfähigkeit bei Feuerwerksraketen, Dehnbarkeit von Sicherheitsgurten

Ja, Danke, das weiß ich. Mir geht es um die konkrete Anwendung der Formel, in der Praxis. Nehmen wir an ich habe diese Wahrscheinlichkeit berechnet. Was fange ich dann damit an? Was nützt mir wenn ich weiß, daß die  Wahrscheinlichkeit aus einer Stichprobe von 10 2 defekte Artikel habe. Das ist bisher ja nur Spielerei. Was ist die Konsequenz daraus? Welche Schlüsse ziehe ich daraus?

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@Kaenguruh

Du kannst abschätzen, welcher Anteil an Artikeln Ausschuss ist (einschl. Standardabweichung), und damit, mit wie vielen Reklamationen zu rechnen ist.

Die Kosten für die Reklamationen (einschl. Bearbeitung, Rücksendung und Austausch) müssen anteilig auf den Preis aufgeschlagen werden.

Der nächste Schritt ist dann, abzuschätzen und/oder experimentell herauszufinden, ob unter Berücksichtigung der Marktverhältnisse eine bessere oder schlechtere Qualität bei der Herstellung einen höheren Gewinn liefert.

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@PWolff

Rechne ich dann von der Wahrscheinlichkeit p zurück auf  M ?

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@PWolff

Die Anzahl der defekten Artikel in der Grundgesamtheit, also wieviel wirklich insgesamt defekt sind, denn das ist ja wichtig.

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@PWolff

Ja, ich glaube, ich habe das jetzt verstanden.

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Weiss jemand wie man diese mathe Aufgabe rechnet?

Hallo! Ich schreibe bald eine Mathearbeit und das Thema sind Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Ich war hier grade am üben und habe folgende Frage vor mir:

In einem Strumpf befinden sich 5 farbige Kugeln, darunter eine gelbe. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die gelbe Kugel beim vierten Zug gezogen wird?

Ich weiss zwar wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die gelbe gezogen wird ich weiss aber nicht wie man die Wahrscheinlichkeit ausrechnete, dass sie beim vierten Zug gezogen wird.

Kann mir jemand erklären wie das geht?

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WSK Verteilung Aufgabenhilfe

Hallo liebe Leute, ich habe eine Aufgabe bekommen nd zwar Folgende:

Zum Schalter einer Sparkasse kommen durchschnittlich 14 Kunden pro Stunde. Im Durchschnitt können 18 Kunden pro Stunde bedient werden Berechne:

a) die Wahrscheinlichkeit, dass der Schalter leer ist b) Die Wahrscheinlichkeit, dass in der Schlange genau 2 Kunden warten c)Die Wahrscheinlichkeit dass am Schalter höchstens 3 Kunden warten.

Hat jemand eine Idee wie man das macht?

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Wahrscheinlichkeit - 2 Türme auf dem Schachbrett?

"Sie und ein Bekannter spielen gemeinsam ein Abwandlung des Spiels Schach. Dabei hat jeder Spieler nur einen Turm als Spielfigur, und beide Spieler platzieren zeitgleich und zufällig die zwei Türme auf dem Schachbrett. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das sie sich schlagen können?"

Das ist die Frage. Nur leider habe ich keine Idee, wie ich diese Aufgabe lösen kann. Das Ergebnis soll 2/9 sein. Die Wahrscheinlichkeit, einen der beiden Türm zu platzieren, ist ja 1/64, doch ich weiß nicht, wie ich den anderen Turm mit einbeziehen muss. Kann mir da bitte einer helfen?

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Frage zu Stochastik und Lottoziehung?

Es geht mir prinzipiell um folgende Fragestellung:

Wie viele Tippscheine bzw. -felder muss ich kaufen (und damit wie viel Geld kostet es) damit ich beispielsweise garantiert einen Gewinn in der Gewinnklasse 5 (z.B. 4 Richtige+SZ) habe?

(Dass ich dadurch automatisch alle unteren Gewinnklassen erfülle, ist mir klar. Da ich für diese dann aber kein extra Geld bekomme, ignorieren wir sie mal)

Oder eher ausgedrückt: Wie viele Tippfelder muss ich machen damit ich garantiert z.B. 2 Richtige + Superzahl habe?

Der Einfachheit halber gehen wir mal von Lotto 6aus49 aus, von da aus ist es ja dann einfach übertragbar.

Leider sind meine Stochastikfähigkeiten sehr eingerostet, weshalb ich um eure Mithilfe bitte.

Die Anzahl aller möglichen Zahlenkombinationen A= 49*48*47*46*45*44*10 oder?

(wobei 6 aus 49 Und die Superzahl 1 aus 10 ist)

Nun ist die Wahrscheinlichkeit definiert als

P= (Anzahl aller für das gewünschte Ergebnis passenden Zahlenkombinationen)

geteilt durch A

Aber wie berechne ich nun beispielsweise die Anzahl an Zahlenkombinationen, die für 2 Richtige+Zusatzzahl relevant sind?

Diese Anzahl müsste dann ja gleich der Anzahl der zu tippenden Felder sein, oder?

Wie ihr sicher merkt, bin ich sehr durcheinander wie was in der Stochastik berechnet wird.

Von daher schon einmal Danke im Voraus.

Sobald ich mal weiss wie ich für ein bestimmtes Ergebniss die zugehörige Anzahl an zu tippenden Feldern weiß, kreg ich den Rest alleine hin (den nicht stochastischen Teil sozusagen).

PS: Ich erinnere mich noch aus dem Matheunterricht an eine Methode oder so, bei der man beispielsweise ein 96% Wahrscheinlichkeit oder so berechnen kann oder so.

Ging dabei glaub ich eher schon um Varianz, Standardverteilung und Co. Bin bei dem Thema abeer komplett verloren.

Könnte man das hir auch irgendwie machen sodass man beispielsweise nicht (wie anfangs gefragt) garantiert 3 Richtige hat, sondern z.B. nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 96% 3 Richtige schafft?

Sodass man unter Berücksichtigung eines gewissen Verlier-Risikos einige Tippfelder einsparen kann?

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Wann ist es eine bedingte Wahrscheinlichkeit und was ist es wenn es keine bedingte Wahrscheinlichkeit ist?

Bin zu verwirrt, wegen dieser bedingten Wahrscheinlichkeit

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Stochastik Überraschungseier?

Hallo hab eine Aufgabe die ich nicht verstehe: Eine Firma wirbt, dass sich in jedem 5. Ü-ei eine Figur befindet. A) Es werden 20 eier gekauft und die verteilung der figuren ist zufälli Berechne die Wahrscheinlichkeit für P (A) und P (B) A: in keinem Ei ist eine figur B: es befinden sich in höchstens 2 eiern eine figur

Bitte mit Erklärung

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