wie wird der "Grundbucheintrag" berechnet? - Hauskauf

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Frage 1: Grundbucheintrag ist wie z.B. die Notarkosten, die Kosten der Auflassungsvormerkung, Grundschuldeintragung oder der Verzicht der Gemeinde auf das Vorkaufsrecht (haben bei uns z.B. 20 EUR Verwaltungsgebühr dafür verlangt, dass sie uns/dem Notar geschrieben haben, dass sie es nicht ausüben wollen) unter den sog. "Kaufnebenkosten" untergebracht. Dies sind in Summe das 6-fache eines Gebührensatzes (mal hier der 1-fache Satz, dann mal wieder nur der 1/2-fache), der abhängig ist von der Kaufsumme. Vereinfacht kann man aber mit den überall angegebenen "1,5% Notar- und Grundbuchamt-Kosten" kalkulieren, +/- ein paar wenige Euro. Dazu kommt dann noch als Kaufnebenkosten die Maklergebühr (3,57-7,14%, regional abhängig) bzw. Grunderwerbsteuer, die neuerdings in jedem Bundesland unterschiedlich festgelegt wurde, derzeit zwischen 3,5%-5,0%. Frage 2: Ja, Du gibst im Kaufvertrag dem Notar den Auftrag, dass er alles veranlassen soll. Frage 3: Nein, da ihr als Käufer ja gemeinschaftlich auftretet. Streng genommen würdet ihr euch die Kaufnebenkosten teilen, ihr werdet aber immer gemeinsam angeschrieben bzw. zur Kasse gebeten.

Kleine Anekdote zum "Vorkaufsrecht". Plötzlich meinte ein Bekannter, er würde auch 20 EUR von uns bekommen. Auf die Frage, wieso, kam die Antwort: "Ich will euer zukünftiges Haus auch nicht kaufen" :-)

0

Beim Immobilienkauf fällt dies i.d.R. unter Notarkosten. Diese belaufen sich auf ca. 1,5% vom Kaufpreis.

Weitere Tipps: www.immobilienkauftipps.de

  1. das geht vom kaufpreis aus 2.ja man muss zum notar
  2. nein es wird zusammen berechnet

Was möchtest Du wissen?