Wie wird das eigentlich Überprüft (A)?

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6 Antworten

eigentlich kann man das Ausschliessen. Fahrzeuge können nur in dem Kreis zugelassen werden. Kennzeichen sind elektronisch gespeichert. 

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Heutzutage wird so was über eine zentrale Datenbank geregelt, auf die alle Mitarbeiter von ihrem Rechner aus zugreifen können. Da dürften von der Vergabeseite her eigentlich keine Doppelvergaben passieren.

In der "Vor-Computer-Zeit" kann das aber anderes gewesen sein - zumindest habe ich in meiner Jugend (in D) mal von einem Fall gelesen, dass per Zufall eine Doppelvergabe aufgefallen ist. Da hatte jemand mehrfach Knöllchen bekommen , die er sich überhaupt nicht erklären konnte, weil er gar nicht in der jeweils genannten Gegend unterwegs gewesen war - nach mehrfachen Einsprüchen stellte sich schließlich heraus, dass es eben zwei Fahrzeuge mit dem gleichen Kennzeichen gab.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es damals mehrere solcher Doppelvergaben gegeben hat, die aber nie bemerkt wurden, weil keines der Fahrzeuge irgendwie polizeilich aufgefallen ist. Heute, wie gesagt, halte ich Doppelvergaben für extrem unwahrscheinlich.

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Es soll vorkommen, dass Kennzeichen doppelt vorhanden sind.

Diese werden zwar nicht doppelt von der Zulassungsstelle ausgegeben, sind aber trotzdem vorhanden. Meistens liegt es am Schilderhersteller, der einen Zahlendreher beim Prägen hat. Das Kennzeichen wird dann zwar noch abgestempelt und hier müsste der Zahlendreher auffallen. Aber wo Menschen arbeiten, kommen auch Fehler vor.

Dieser Fehler fällt dann meistens bei der nächsten Hauptuntersuchung (TÜV) auf, da hier das Kennzeichen mit den Zulassungspapieren abgeglichen wird.

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Die Kfz-Zulassungsstellen führen natürlich Buch darüber, welche Kennzeichen ausgegeben wurden und welche also noch verfügbar sind. Früher lief das über Karteikarten, daher war es damals auch noch nicht ganz so einfach, z.B. Wunschkennzeichen zu bekommen oder sich aus mehreren freien Kennzeichen eins auszuwählen, weil diese Informationen in großen Zulassungsstellen über mehrere Mitarbeiter verteilt waren, da hatte i.d.R. jeder Mitarbeiter ein Kontingent von freien Kennzeichen, die er ausgeben konnte und der Kunde musste das dann nehmen.

Seit längerer Zeit läuft natürlich alles über Computer und sämtliche Daten stehen in einer Datenbank drin. Da kann man dann auf einen Blick sehen, was frei ist und auch mehrere Kriterien kombinieren. Und diese Datenbank ist dann in Teilen auch online für den Bürger abrufbar.

Normalerweise sollte es nicht zu sog. Doppelvergaben kommen, jedenfalls gibt es offiziell keine mehrfach ausgegebenen Kennzeichen. Früher beim Karteikartensystem passierten da wahrscheinlich noch häufiger Fehler als heute, aber selbst beim computergeführten Verfahren sind noch menschliche Fehler möglich, z.B. der Mensch im Prägeladen baut einen Zahlendreher ein, der Mitarbeiter in der Zulassungsstelle merkt es nicht und klebt die Plakette drauf. In dem Fall könnte man schon ein mehrfach ausgegebenes Kennzeichen haben.

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Bei uns kann Mandats auf der Seite unserer Stadt nachschauen und wenn das Kennzeichen frei ist auch reservieren. Und nein ein gleiches Kennzeichen in einer Stadt geht nicht.

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Beim Straßenverkehrsamt (Zulassungsstelle) gibt es ein Verzeichnis, welche Kennzeichen frei sind und welche nicht.

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