Wie wickele ich einen Gebrauchtwagenverkauf (privat) ordnungsgemäß ab (mit Anzahlung)?

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1 Antwort

Erstmal nur die Quittung über die Anzahlung (privat würde ich nie auf Raten Verkaufan).
Dann bei Abholung den Kaufvertrag.

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Kommentar von Seba1976
20.11.2015, 17:42

Vielen Dank erstmal für die schnelle Rückmeldung!
Aber ich verkaufe nicht auf Raten, sondern laß mir bei Interesse und Kaufwille eine Anzahlung geben, damit ich anschließend das Auto abmelden kann und dieses nicht umsonst tun möchte.
Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe?

Wenn ich dem Käufer jedoch nur eine Quittung gebe, könnte er dann später bei Abholung nicht sagen, dass er bestimmte Mängel vorher nicht gesehen hat und dann einfach vom Kaufvertrag zurücktreten? Und ich habe dann das Auto ja schon abgemeldet und kann für neue Käufer dann keine Probefahrt mehr anbieten.

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Kommentar von aribaole
20.11.2015, 17:50

Könnte er. Darum alles vorher im Kaufvertrag festhalten, und den dann bei Abholung mit Restzahlung Aushändigen.

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Kommentar von Seba1976
20.11.2015, 17:56

Ja, aber wenn ich ihm nur die Quittung aushändige bei Anzahlung, was nützt es dann, wenn ich alles im Kaufvertrag festhalte (das würde ich ohnehin tun), den ich ihm ja erst bei Restzahlung aushändige. Das beantwortet meine Frage ja nicht, die ich hier nochmal anhänge:

"...Wenn ich dem Käufer jedoch nur eine Quittung gebe, könnte er dann später bei Abholung nicht sagen, dass er bestimmte Mängel vorher nicht gesehen hat und dann einfach vom Kaufvertrag zurücktreten? Und ich habe dann das Auto ja schon abgemeldet und kann für neue Käufer dann keine Probefahrt mehr anbieten."

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Kommentar von aribaole
20.11.2015, 18:05

Also ... ganz ehrlich? Wenn ich irgendwo eine Anzahlung tätige, verlange ich eine Quittung. Da kann ja ruhig Anzahlung drauf stehen. Theoretisch könnte der Verkäufer die Anzahlung ohne Quittung als nicht geleistet Deklarieren.

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