Wie wichtig sind euch eure Träume und Ziele im leben?

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5 Antworten

Ich musste auch schon einiges durchmachen für das, dass ich erst 16 Jahre alt bin. Ich habe Depressionen (die habe ich irgendwie nur Phasenweise), wurde sehr oft verletzt (von Familie, Freunde,...) und bin durch eine Krankheit beinahe gestorben. Aber ich habe niemals meine Ziele und Wünsche aufgegeben. Vor allem das hält mich am Leben. Natürlich auch andere Kriterien aber vor allem meine Träume und Ziele halten mich  Leben. Also ich bin der Meinung dass man nie seine Ziele aus den Augen verlieren sollte. 

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Man darf seine Ziele niemals aufgeben,ich würde für meine Ziele alles töten was im Weg steht.Ziele sind die Dinge die und antreiben!Es gibt einen Unterschied zwischen Leben und existieren.Du lebst wenn du Ziele hast,und du existierst nur wenn du keine hast...kämpfe für deine Träume und Vorstellungen von deinem Leben!Aber vergiss drei Dinge nicht...erstens,die Welt ist grausam und wird alles tuen damit du deine Ziele nicht erreichst.Zweitens,schmerz lässt einen kälter,trauriger und stärker werden.Und drittens,tue alles für dein Ziel,gib es nicht auf...Viel Glück bei all deinen Zielen...leb für sie.

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Ich bin schon ziemlich alt, (kann man auch durch mein Account erkennen)ich habe schon sehr viel im  Leben durchgemacht, von häuslicher Gewalt,Vergewaltigung bis hin ich weis nicht was und die beiden Dinge waren nur das harmloseste da ich hier im Netz nicht wirklich mein Leben breittreten will.Es gab Zeiten da ging es mir wirklich nicht gut und ich habe mir ein tiefes Loch vorgestellt in dem ich gesessen bin und keine Möglichkeit hatte rauszukommen. Ich bin zerflossen vor Selbstmitleid und habe viel geweint. Das habe ich mir aber höchstens 3 Tage erlaubt und dann habe ich gekämpft um aus den Loch zu kommen. Manches mal war es einfach, weil plötzlich eine helfende Hand da war und ein anderes Mal mußte ich kämpfen. Ich habe solange gekämpft bis ich stark genug für den Sieg war. Mit jeden Sieg wurde ich stärker und hatte dadurch die Kraft den nächsten Kampf entgegen zu schauen. Und jetzt bin ich froh über die ganzen Probleme die ich bisher in meinem Leben hatte , denn ich wäre nicht Ich wenn mein Leben ruhig und Problemlos gewesen wäre. Meine Träume haben mich ständig begleitet eingepackt in Hoffnung. Ich habe noch vor lange zu Leben um noch mehr von den schönen Seiten zu erhaschen denn die gibt es auch trotz Gewalt , Mobbing, Geringschätzungen, Hass und Einsamkeit und und und . konzentriere Dich auf das wesentliche im Leben und das bist DU. Handel nach Deinem Bauchgefühl und verliere nie Die Hoffnung, Träume und Ziele ändern sich die Hoffnung nie 

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Kommentar von Theorn
04.11.2016, 18:08

Leider hat nicht jeder eine Helfende Hand die einen wieder hoch zieht und Hilft.

Und gerade wenn man einen Traum seit seiner Kindheit hat und er einen über all die schrecklichen dinge im leben hinweggeholfen hat steckt man ganz automatisch all seine Hoffnungen hinein,wenn dann aber genau dieser Traum durch all die geschehnisse immer weiter weggedrängt wird oder gar zu zerbrechen droht wie soll man letzt endlich damit umgehen?

Es gibt einen das Gefühl als währe alles was man getan,durchgestanden und erleben musste vollkommen umsonst gewesen auch wenn man dadurch an erfahrung un stärke gewann kann es doch nicht den letzten funken hoffnung ersetzen den man sich bewahrt hat un der zusammen mit dem Traum immer weiter unter zu gehen scheint.

Weiß einfach momentan nicht was ich machen un wie es weiter gehen soll und das obwohl ich nie jemand war der einfach so aufgeben würde,doch verliere ich einfach momentan den glauben immer mehr daran das ichs jemals noch schaffen könnte so oft wie sich immer wieder ein neues gravierendes unheil anbahnt.

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Ich denke jeder möchte bekannt, berühmt und beliebt sein. Zumindest als man ein Kind war und von vielen berühmten Leuten gehört hat, welche für sie Idole waren. Jeder hatte in seiner Kindheit den Traum zum Beispiel ein "Fussball-Profi" zu sein oder ein erfolgreicher Sänger. Ich selber wollte immer Fussballstar werden und massig Kohle machen.

Doch was bringt es der Gesellschaft, wenn eine einzelne Person viel Geld hat, nur damit es einem persönlich gut geht, viele andere dafür aber leiden müssen.

In den vergangenen Jahren habe ich mich unbewusst immer wieder mit der heutigen Gesellschaft auseinandergesetzt. Vielleicht lag es daran, dass ich noch nie wirklich im Mittelpunkt gestanden habe und es eigentlich auch nicht will.

Wir Menschen konzentrieren uns nur auf unsere eigene Zukunft. Dabei wollen wir halt etwas machen, was uns viel Spaß bereitet und uns viel Geld dazu einbringt. Aber wir denken nicht daran, dass es noch weitere 8 Milliarden Menschen auf dem Planeten gibt.

Andere haben vielleicht nicht die Möglichkeiten, die wir haben, wie Bildung, ein sicheres Land mit politischer Stabilität und ohne Krieg. Andere müssen von Kind auf an für die Familie arbeiten, um Geld zu verdienen, damit die Familie überlebt. Oder in den Krieg gehen, weil die Eltern kein Geld haben und dafür ihre Kinder zur Verfügung stellen und sie, im eigentlichen Sinne, verkaufen.

Ich denke wir sollten uns in Deutschland glücklich schätzen, dass es uns relativ gut geht und wir uns keine großen Sorgen machen müssen.

Aber damit die Menschen in "instabilen" Ländern es auch so "gut" haben wie wir hier, sollten wir uns nicht nur um uns selber kümmern, sondern auch um die Menschen in Afrika und Asien.

Es ist wichtig einen Traum zu haben, aber es bringt nichts einen Traum zu haben, in dem man sich alleine befindet, vielleicht noch mit der Familie, und es einem, in dem Traum, gut geht.

Wenn du in deinem Leben Millionär wirst bringt es der Familie vielleicht etwas aber den anderen Menschen gar nichts. Am Ende stirbst du sowieso ohne etwas, für die Menschheit, erreicht zu haben.

Wenn du aber etwas gutes getan hast und den Menschen in den armen Ländern geholfen hast, wird man sich an dich erinnern.

Auch wenn ich vom eigentlichen Thema abschweife wollte ich damit nur sagen, dass Träume einem helfen können einen SInn im Leben zu sehen. Aber ist dieser Sinn nur das Geld scheffeln und einsam sterben ist es für mich kein Sinn um einem Menschen das Leben zu schenken.

Egal wie schwer es auch wird lohnt es sich allemal.

Das beste Beispiel hierfür ist Nelson Mandela oder auch Martin Luther King.

Beide haben für einen Bevölkerung gekämpft und das hat sie geprägt. Ihre Menschlichkeit und ihren Namen sind noch heute bekannt. Beide haben sich nicht vom Kapitalismus beeinflussen lassen, sondern haben sich auf das wesentliche konzentriert.

M.L.K. hatte einen Traum, dass die weißen und die schwarzen Menschen in NA zusammen leben würden, Seite an Seite. Dafür hat er vieles riskiert, letztlich auch sein Leben. Aber dennoch wurde sein Wille weitergetragen und dadurch hat sich seitdem in Amerika vieles verändert.

Also, ja, es ist wichtig einen Traum zu haben. Aber dafür musst du kämpfen und darfst dich nicht beeinflussen lassen. Man wird dir folgen, wenn er im Sinne der Allgemeinheit ist.

P.s. Man bräuchte mehr Menschen wie M.L.K. und Nelson Mandela. Es sind noch freie Stellen verfügbar.

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Kommentar von Theorn
04.11.2016, 18:34

Ich hatte noch nie ein Idol gehabt und am geld scheffeln war ich auch nie interessiert genau so wenig wie bekannt,berühmt oder beliebt zu werden,solche dinge gingen komplett an mir vorbei weil dinge wie geld und co einen vielelicht beruhigen können weil man eine sorge weniger hat doch glücklich kann es einem dennoch nicht machen.

Ich bin auch jemand der anderen Hilft wenn und wo er nur kann ganz gleich ob im netz auf solchen seiten hier oder auch im realen auf menschen zu zu gehen bei dehnen man das gefühl hat das sie große probleme haben,es kann zwar immer mal passieren das auch mal jemand dabei ist der die hilfe die man ihm gibt versucht auszunutzen doch hat mich das nie wirklich gehindert weiter zu machen.

Nach dem allerdings so viel negatives in meinem leben gerad auch in gesundheitlicher hinsicht passiert ist und ich mich sehr hineinsteigerte darin anderen zu helfen und mich selbst vollkommen ausblendete meinten meine Freunde und Familie das ich auch mal an mich denken solle um wenigstens ab und an auch mir selbst mal zu helfen und was gutes zutun,es fällt mir nicht sehr leicht aber da ich in meinen leben nur diesen einen Traum/Ziel hatte der mir wirklich viel bedeutet da dieser mir über all die scheren ereignisse meines lebens hinweg hilf un kraft gab trifft es mich halt sehr hart das er in unerreichbare ferne zu rücken scheint.

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Ich lebe meine Träume nach dem Motto " if you can dream it you can do it" ist von Walt Disney und er hat auch an seine Träume geglaubt ich würde immer weiter machen und nie die Träume aufgeben denn sie geben uns Hoffnung und Hoffnung ist das wichtigste im Leben

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