Wie wichtig ist Sexuelle Befriedigung für Menschen?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis, welches bei dem einen stärker und bei dem anderen schwächer ausgeprägt ist. Diese Individualität macht es kaum möglich, auf diese Frage eine allgemeine Antwort zu geben, denn es gibt Menschen, denen ist Sexualität sehr wichtig, und dann gibt es Menschen, die überhaupt kein Verlangen nach sexueller Befriedigung besitzen oder diese sogar gänzlich ablehnen.

Für Erstere wäre eine längere Zeit der sexuellen Abstinenz sicherlich alles andere als angenehm. Im schlimmsten Fall kann es durchaus zu depressiven Verstimmungen kommen, welche sich wiederum auf die Gesundheit des Körpers auswirken können.

Für Letztere hingegen ist ein sexfreies Leben überhaupt kein Problem oder gar genau das, was sie sich wünschen. Das geht dann in die Richtung Asexualität oder sogar Antisexualität.

Ich kann von mir sagen, dass ich sehr gerne Sex habe und ungerne einen längeren Zeitraum darauf verzichten möchte. Es wirkt sich durchaus auf mein Gemüt aus, wenn ich diese körperliche Nähe eine Weile nicht mehr teilen konnte. Für mich wäre das auch ein Problem in einer Beziehung, denn wenn ich selbst unglücklich mit meinem Sexleben bzw. im Allgemeinen bin, dann kann sich das nur negativ auf die Beziehung auswirken.

Liebe Grüße

Wie wichtig ist die Befriedigung allgemein von menschlichen Bedürfnissen?

Nach Maslow gibt es 5 Grundbedürfnisse, nach denen Menschen streben. Und egal in welcher Stufe du dich befindest, welche Bedürfnisse befriedigt sind oder welche (noch) nicht: Menschen streben stetig danach ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Die 5. Stufe ist zum Beispiel das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Diese Stufe wird man nie vollständig abschließen, denn es gibt und kann immer mehr. Demnach ist der Mensch theoretisch nie zufrieden und braucht immer mehr. Hat der die erste Stufe, will er die zweite, hat e rdie zweite, will er die Dritte, .... und die 5. wird der Mensch nicht abschließen können. Demnach strebt der Mensch immer nach mehr.

Deshalb sehe ich die Frage eher darin, wie gehen wir mit unseren Bedürfnissen um? Denn viele Bedürfnisse brauchen wir nicht, um zu (über)leben. Du kannst ein Leben führen, ohne jemals sexuell befriedigt wurden zu sein. Dies ist ein großes Bedürfnis. Für den einen mehr oder weniger. Ein Bedürfnis, dass wir jedoch zum Leben nicht brauchen. Wie das Bedürfnis nach Alkohol, nach Feiern, nach Gewinnen, nach .... Deshalb stellt sich für mich eher die Frage, wie gehen wir mit diesen Bedürfnissen um? Lernen wir unsere Bedürfnisse zu kontrollieren, sie gesund auszuleben oder kontrollieren sie uns und achten wir dann eher auf uns und nicht auf andere?

Ja, wir können ohne die Erfüllung dieses Bedürfnisses leben. Sollten wir es, wenn wir es aber gesund ausleben können? Eher nicht. Es geht dann eher zur Frage über: Wie wichtig ist es uns selbst, dieses Bedürfnis unbedingt zu erleben? Wie weit würden wir dafür gehen? Wenn es gesund ist für uns und für andere, wieso nicht. Wenn es uns und oder anderen schadet, dann lieber nicht. Dann sollten wir lernen damit umzugehen.

Sex gehört zu den elementaren menschlichen Grundbedürfnissen - genau wie Essen, Trinken und Schlafen.

Allerdings ist dem Menschen auch ein Großhirn gegeben, so dass wir viele dieser Triebe unterdrücken und kanalisieren können - sonst würden wir übereinander herfallen, wie die Tiere... .

Beide Geschlechter treibt "Mutter Natur" also dazu an Sex zu haben - wobei Frauen aufgrund der möglichen Folgen (Schwangerschaft...) deutlich wählerischer sind, als Männer und zudem oft ihre Libido durch hormonelle Verhütung dämpfen.

Bei der Befriedigung sind die Chancen allerdings recht ungleich verteilt, denn während ein Mann beim Sex fast immer zum Höhepunkt kommt, haben viele Frauen selbst in jahrelanger Sex-Praxis noch nie einen Orgasmus erlebt. Trotzdem genießen sie Sex und die damit verbundenen Empfindungen, wie z.B. die besondere Nähe des Partners beim Akt.

Da viele Frauen sich nicht selbst befriedigen, kennen diese das überwältigende Gefühl eines Orgasmus auch gar nicht und vermissen daher die eigentliche Befriedigung nicht. Sie können dann höchstens dem Sex immer weniger abgewinnen und lenken sich dann anderweitig ab (Kinder, Hobby, Sport, Putzfimmel...).

Ich bin der Überzeugung, dass zu einer guten Partnerschaft auch Sex gehört, der für beide Seiten befriedigend ist. Ohne Sex wäre es nur eine Freundschaft und ohne Befriedigung ist Sex auf Dauer frustrierend.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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