Wie wichtig ist Schule noch?

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Das Ergebnis besteht aus 10 Abstimmungen

Sehr wichtig, weil... 50%
Wichtig, weil... 30%
Geht so, weil... 20%
Andere Antwort: 0%
Montessori- und Waldorf-Schulen find ich gut, weil... 0%
Absolut sinnlos, weil... 0%
Nicht wichtig, weil... 0%

11 Antworten

Sehr wichtig, weil...

Wie man Wäsche wäscht bekommt man ggf. Daheim beigebracht. Wie man eine Steuererklärung ausfüllt braucht man nicht zu wissen, weil man so etwas im Internet als Frage-Antwortspiel durchziehen kann udn keine Vorkenntnisse braucht.

Wenn ich aufschrieben sollte, was ich in der Schule gelernt habe, würde ich einen Nachmittag schreiben udn wäre noch nicht fertig. Ausserdem habe ich auf der Schule (Grund- udn Hauptschule, Handelsschule, später noch Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg) kaum etwas gelernt, was ich nicht brauche. 

Als ich vor einige Zeit dem Nachbarn half ein Kinder Schwimmbecken aufzubauen habe ich mit Pi den vermutlichen Umfang ausgerechnet (angegeben war nur der Durchmesser), damit wir die Stützteile gleichmäßig verteilen konnten.

Mengenlehre (ich gehört 1970/71 zu einer Versuchsklasse) nutze ich auch noch relativ häufig, wenn ich in der täglichen Arbeit Personengruppen einzuteilen habe.

Von der Handelsschule sind neben den gesamten Buchhaltungskenntnissen auch die T-Konten hängen geblieben, wenn ein schwieriges Buchhaltungsproblem zu lösen ist. 

usw. usw. usw.

Und so eine Frage wie: nämlich mit, oder ohne "h" würde die Bewohner unseres westlichen Nachbarlandes ein Kopfschütteln entlocken. Die Franzosen legen viel Wert auf ihre Sprache und jedes Jahr beteiligen sich zehntausende an Diktatwettbewerben.

Und wie wichtig der Geschichts- und der Geografieunterricht sind, sieht man an den hier eingestellten Fragen. 

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Kommentar von Energiefan03
11.01.2016, 13:52

Für 15 Jahre Schulunterricht zu 5 - 7 Stunden pro Wochentag ist 1/2 oder ein ganzer Tag wirklich nicht viel um daraus etwas aufzuschreiben. Damit werden auch Teile der 95% des Wissens, die im Unterbewusstsein abgelagert sind, wieder aktiviert.

Leider ist in der Frage nicht abgegrenzt, was der Fragesteller mit Schule meint, du schließt zum Beispiel das Erlangen der Hochschulreife in deine Beschreibung ein. Ich beschränke mich hingegen auf die ersten 4 Jahre des Schulunterrichts, die das größte und wichtigste Lernvolumen vermittelt und mit dem man gut überleben und sogar Kariere machen kann.

 Und wie wichtig der Geschichts- und der Geografieunterricht sind, sieht man an den hier eingestellten Fragen. 

..richtig und genau die Schüler und Erwachsenen haben  Geografie- und Geschichtsunterricht in der Schule gehabt. Wie effektiv das war, sieht man nun an den Fragen. Aber gut, wenn die Fragesteller sich jetzt dafür interessieren.

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Sehr wichtig, weil...

Ich (m, 25) empfinde die Schule als sehr wichtig! Bin selbst auch eigentlich ganz gern zur Schule gegangen (Grundschule 1997-2001, Realschule 2001-2007, Berufsschule zur Ausbildung 2007-2010/11). 

Schule macht insofern Sinn, weil sie den Menschen gewisse allgemeinbildende Inhalte tatsächlich vermittelt --------> Grundrechenarten, Rechtschreibung, Grammatik, Fremdsprachen und Kenntnisse in Geschichte, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft/Politik, Biologie/Chemie/Physik und Religion. Gehört zur Allgemeinbildung & ist wichtig!

Man kann zusammenfassend sagen, dass die Schule den Bildungsauftrag des Elternhauses ergänzt.

Auch hat Schule die Aufgabe, soziale Kompetenzen der jungen Menschen zu schulen: Zusammenleben, Teamwork (auch wenn das nicht immer der Weisheit letzter Schluss ist!), Rücksichtnahme, Achtung und Wertschätzung anderer sowie deren Ansichten & Bedürfnisse, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und auch, dass man nicht immer seinen Willen bekommt ---------> man muss auch Kompromisse eingehen! 

Bewerbungen schreiben konnte bei uns übrigens JEDER --------> normalerweise gibt's ja an Schulen in der 8. Klasse (Hauptschule) oder wie bei uns in der 9. (Realschule) Berufsvorbereitung, wo man solche Sachen lernt.

Wäschewaschen lernt man in der Regel zuhause... oder im Wahlfach "Mensch und Umwelt", das man bei uns ab der 7. Klasse wählen konnte (ich hatte Französisch, habe das Waschen aber zuhause gelernt).

Das Achten von Hierarchien (per Du und per Sie; Schüler-Lehrer-Verhältnis) gehört dazu. Braucht man alles "irgendwie mal" später im Berufsleben.

Sicherlich sind manche Dinge wie schwere Algebra oder anspruchsvolle geometrische Übungen witz- und sinnlos, da sie fast keiner mehr später brauchen wird, aber dieses Thema betrifft allgemein lediglich die Mathematik. Ansonsten ist Schule wichtig, die Gründe nannte ich schon!

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Kommentar von DonkeyDerby
11.01.2016, 11:57

Ich bin Jahrgang 1963 und das Waschen musste ich mir selbst beibringen. Zuhause habe ich nur gelernt, wie man eine Waschmaschine bedient, nicht das Waschen mit der Hand... grins...

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Wichtig, weil...

Schule ist wichtig, damit die Gesellschaft im Wesentlichen so bleibt, wie sie ist.

Inhalte kann man überall lernen, dazu bräuchte es keine Schule. Aber um Anpassung an Sinnloses, Unterwerfung unter eine Macht, Verzicht auf Freiheit und die Gewöhnung an Konkurrenz  und Gegeneinander zu lernen, braucht es eine Zwangsinstitution, wie es die Schule ist.

Sie weist den Kindern ihre künftige Rolle in der Gesellschaft zu. Hier die Sieger, da das Mittelfeld und da die Verlierer. Hier die Braven, da die Außenseiter, da die Verbrecher. Hier die Karriere, da der Billiglohn.

Wo kämen wir da hin, wenn die Schule nicht wär? Alles wär anders.

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Geht so, weil...

Weil ich festgestellt habe, dass ich das Allermeiste von dem, was ich in der Schule auswendig gepaukt habe, für Noten, nie gebraucht habe. Und wenn ich es gebraucht habe, dann hatte ich es vergessen. Und weil ich dann Interesse hatte und es gebraucht habe, habe ich es ganz schnell selbst erlernt. Ohne zu pauken. 

Lesen, Schreiben, Rechnen, das braucht man immer. Und ansonsten lernt man in der Schule, was staats-richtige Antworten sind und was nicht. Wie werden überhaupt Meinungs-Themen bewertet? Z.B. das Flüchtlingsthema. Wie werden Aufsätze darüber bewertet? Kann man, darf man Meinungen bewerten? 

In der Schule lernt man nicht Denken, sondern was man denken soll. Doch natürlich macht das jeder Staat, auch (West)-Deutschland ist da keine Ausnahme. 

Wenn ich viele Fragen hier lese, habe ich eher das Gefühl, dass Schule un-bildet, was das ganz natürliche Leben angeht. Man kennt irgendwelche chemischen Formeln auswendig, weiß aber nicht, wie man schwanger wird, mal so grob gesprochen. 

LG 

"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ Arthur Schoppenhauer

"Wir sind die Schüler von heute, die in den Schulen von gestern mit Lehrern von vorgestern und Methoden aus dem Mittelalter auf die Probleme von morgen vorbereitet werden." - ?

"Schule führt zur Bildung wie Folter zur Gesundheit." - Graffito

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Kommentar von 2012infrage
11.01.2016, 13:30

Habe gerade noch etwas Witziges gefunden: 

Eine Rechenaufgabe im Wandel der Zeit

Volksschule 1950:

Ein Bauer verkauft 1/2 Schwein für 100 DM. Die Erzeugerkosten betragen 3/4 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn ?

Realschule 1960:

Ein Bauer verkauft 1/2 Schwein für 100 DM. Die Erzeugerkosten betragen 75 DM. Berechne den Gewinn.

Gymnasium 1970:

Ein Bauer verkauft eine Menge Schwein (S) mit der
Mächtigkeit 1/2 für eine Menge Geld (G). (G) hat die Mächtigkeit 100. Für die Elemente (g) aus (G) gilt (g) = 1,00 DM. Es gilt: Die Mächtigkeit der Menge (G) ist um 25% größer als die Mächtigkeit der Menge der Erzeugerkosten (E). Zeichne das Bild der Menge (E) als Teilmenge der Menge (G) und gib die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie groß ist die Mächtigkeit der Gewinnmenge ?

Walldorfschule 1980: 

Ein halbes Schwein kostet 100 DM. Ein mit biologisch- dynamischen Erzeugnissen gefüttertes Schwein kostet 150 DM. Ummale den Text mit dreigegliederten 5-eckigen Formen und benutze dazu lila Wachsmalfarben. Wer lebt gesünder ?

Integrierte Gesamtschule 1985: 

Ein Bauer verkauft ein halbes Schwein für 100 DM. Die Erzeugerkosten betragen 75 DM. Der Gewinn beträgt 25 DM. Aufgabe: Unterstreiche das Wort Schwein und diskutiere darüber mit deinem Nachbarn.

Virtuelle Cyberspace-Schule 1999:

Ein Bauer promotet sein Schwein im Web
(www.landwirt.de/products/pigs) und verkauft es für 100 EURO. Der Break Even Point liegt bei 175 EURO. Wie hoch sind die Subventionen ?

Nach der Rechtschreibreform

ein kapitalistisch priwilegirter bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einen halbem schwein um 25 maak. undersuch den teckst auf deen eihnen gramatischen; ortogravischen zeichensetzunkfeler und demonstrire gegen die lösunk !

Unbekannt

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Kommentar von NomiiAnn
11.01.2016, 13:41

Und ansonsten lernt man in der Schule, was staats-richtige Antworten sind und was nicht.

Du musst an einer wirklich schlimmen Schule gewesen sein. Bei uns wurden Schüler, die sich wirklich Gedanken gemacht haben, besser bewertet, als diejenigen die nur 0815 Sachen geschrieben haben. Wir haben in der Schule sogar wöchentlich richtige Debatten gehabt, wo es darum ging sich zu erkundigen und argumentieren zu lernen.

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Also Schule ist schon sehr wichtig !!! Man lernt die ganzen Allgemeinheiten und das Zusammenleben und Auskommen mit anderen Menschen. Allerdings finde ich das du recht hast. Manche Dinge sind auch in meinen Augen unwichtig, Gleichungen zum Beispiel. Die sind einfach nur nervig und wenn man nicht gerade Mathe oder sowas studiert, wird man die glaube ich nicht mehr zu Gesicht bekommen :D Aber das MEISTE ist wichtig, nur ein paar kleine Einzelheiten nicht. Das ist jedenfalls meine Meinung :)

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Wichtig, weil...

... man in der Schule ja nicht nur etwas lernen soll, sondern auch das Lernen lernen soll.

Dass das in der Praxis nicht immer so gut funktioniert, liegt daran, dass wir alle Menschen sind. Schüler und Lehrer sind eben Individuen, mit ganz eigenen Hoffnungen, Wünschen, Erfahrungen. Dass es da nicht immer harmonisch zugeht, ist ganz natürlich.

In Montessori- und Waldorf-Schulen ist das nicht anders. Dass der Schwerpunkt auf Musisches und Handwerkliches bei den genannten Schulen liegt, ist für manche Kinder ideal, für andere aber eher frustrierend. Dem einen sin Uhl ist eben dem annern sin Nachtigall.

Es gibt bei jeder Schulform vieles zu verbessern. Die Schule gänzlich wegzulassen, ist mit Sicherheit die schlechteste Lösung. Die Menschen in Ländern ohne eine ausreichende Menge an Schulen sind nicht glücklicher.

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Sehr wichtig, weil...

wir natürlich Bewerbungen geschrieben haben und das nicht nur einmal. Wir hatten allein 2 Schülerpraktika für die wir uns ganz offiziell bewerben mussten.

Und bis auch manche Sachen in Geschichte, weiß ich eigentlich noch zu ziemlich alles aus der Schule und das meiste nutze ich auch tagtäglich (englisch, deutsch, Mathe, Physik, etwas Chemie). Jetzt bald geht's für mich nach Kamerun und ich bin SO froh, dass ich französisch in der Schule hatte, weil ich gemerkt habe, wie schnell ich das wieder auffrischen konnte, obwohl es schon ein paar Jährchen her ist.

Wie man Wäsche macht oder Steuererklärungen schreibt kann man sich dank der Schule selbst aneignen. Denn auch dafür ebnet die Schule den Weg.


By the way: nicht nur die Schule ist für die Förderung zuständig. Die Eltern MÜSSEN da ebenfalls mithelfen.

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Wichtig, weil...

es ist schon wichtig...aber ich denke einfach man ist sooo lange in der Schule, aber trotzdem hat man nicht viel gelernt.

Zum Beispiel: ich hab jetzt 6 Jahre Französisch und konnte in Frankreich nichts damit anfangen, was ich in der Schule gelernt habe, obwohl ich in den Prüfungen und im Unterricht relativ gut war. Aber es hat mir gar nichts genützt und ich hab mich dann auf Englisch erkundigt.

Das Schulsystem wird ja heutzutage auch immer schlimmer...also mit der Zeit wird es mir immer unwichtiger...

aber ich finde es eigl trotzdem wichtig...man lernt zu schreiben und zu lesen, aber ja..es sollte nicht abgeschafft werden, aber die sollten mal studieren, was sie uns beibringen und die Zeit nutzen...

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Kommentar von Energiefan03
11.01.2016, 12:52

aber ich finde es eigl trotzdem wichtig...man lernt zu schreiben und zu lesen,

Völlig richtig und dazu reichen die ersten vier Schuljahre völlig aus. Die Perfektion kommt danach von selbst. Fürs Leben lernt man sonst in der Schule leider sehr wenig und auch nur dann, wenn man ausnahmsweise einen geeigneten Lehrer dafür findet. Die meisten Lehrer stehen ohnehin nur neben sich. Sie waren meist mittelmäßige oder sogar schlechte Schüler, selbst in denen Fächern, die sie heute unterrichten.

Aber um das "Lehrfach" zu studieren hat es gereicht. Nach der Verbeamtung kann man dann gut und gerne auf den Ruhestand hinarbeiten.

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Sehr wichtig, weil...

schule ist absolut wichtig, kreativität muss im elternhaus gefördert werden, wer kann dir besser beibringen, wie man wäsche macht als die mutter, eine bewerbung schreiben - es gibt im net so viele mustervorlagen - 

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Kommentar von DonkeyDerby
11.01.2016, 11:56

Wieso denn die Mutter? Warum nicht der Vater? Und was ist so kreativ am Wäschewaschen? kopfkratz

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Sehr wichtig, weil...

"...pures Wissen, Gehorsam und Auswendiglernen..."

Genau das in gut bezahlten Jobs schon vor der Einstellung abgefragt wird!

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Kommentar von Energiefan03
11.01.2016, 12:46

Deshalb sind Betrug am Kunden, Urkundenfälschungen, Steuerhinterziehungen, gefakte Dr.-Arbeiten in diesen Kreisen so beliebt und ohne eigenes Risiko hoch bezahlt..

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Geht so, weil...

Wichtig bis zum 4. Schuljahr, weil man bis dahin die 4 Grundrechenarten gelernt hat und auch Umgangsdeutsch mit den wichtigsten grammatischen Anwendungen (nicht Regeln, das wäre wieder Quatsch.) Was man danach lernt und auch über`s  ABI bestätigt bekommt, benötigt kein Mensch mehr im Leben. Ich habe nichts dagegen, wenn sich einer (eine) für Mathe interessiert, alle Rechtschreibregeln beherrschen will usw. Ist aber für das Leben und fast alle Berufe sinnlos. Auch als Studienzugang völlig unnötig, das in Punkten, Prozenten etc. auszudrücken. Das Leben funktioniert völlig anders. Auch Griechisch und Latein sind Sprachen, die heute völlig unnötig zu lernen sind. ....und wenn mir einer sagt, das wären aber gute Voraussetzung um andere Sprachen zu lernen, dem sage ich: Ich muss auch nicht Automechaniker lernen um den Führerschein zu machen. :-) :-)

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Kommentar von NomiiAnn
11.01.2016, 11:59

Dann studiert mal Ingenieurswissenschaften oder Medizin nach der 4. Klasse.

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Kommentar von DonkeyDerby
11.01.2016, 12:00

Mit elf Jahren sollen also die Kinder spätestens ins Berufsleben treten? Naja, ich weiß nicht... Klingt für mich nach einem Drittweltland.

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