Wie wichtig ist Religion für euch?

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Das Ergebnis basiert auf 19 Abstimmungen

Religion ist mir sehr wichtig, ich gehe auch oft in die Kirche 31%
Ich glaube an gar nichts 26%
Muss man glauben??? 15%
Ja, ich glaube an Gott. Aber beten oder sogar in die Kirche? Nicht mit mir! 15%
Religion ist mir schon irgendwie wichtig, ich bete auch aber Kirche...ne nicht wirklich 10%

25 Antworten

Ja, ich glaube an Gott. Aber beten oder sogar in die Kirche? Nicht mit mir!

Eigentlich kann ich da nicht wirklich etwas ankreuzen. Ich glaube zwar an Gott, bin auch zahlendes Mitglied in der evang. Kirche, aber ich bin nicht sonderlich religiös. Ich lehne insbesondere religiösen Fundamentalismus ab,  mit all seinen unsäglichen Höllendrohungen, oder der Forderung sich einem Gott zu unterwerfen, die man in manchen Religionen immer noch findet.

Du hältst es also für möglich oder wahrscheinlich, dasz einen wie auch immer geartete Gott geben könnte?

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@Abahatchi

Wobei mein Gottesbild allerdings eher deistisch als theistisch ist. Meine Lebensweise und meine Sicht auf die Welt unterscheidet sich kaum von der Sicht von nicht-gläubigen.

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@SibTiger

Wobei mein Gottesbild allerdings eher deistisch

und ich dachte immer, das Deisten sich eher dadurch auszeichnen, dasz sie eben kein Gottesbild im eigentlichen Sinne haben.

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@Abahatchi

Ich würde so ein Bild eher bei den Pantheisten sehen. Aber es ist wohl richtig, das es da fließende Übergänge gibt. Deismus hat ja eine sehr große Bandbreite.

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Leider gab es keine zu 100% passende Kategorie für meine Antwort.

Ich bin Buddhist und für mich ist die Religion ein wichtiger Teil meines persönlichen Lebens. Die buddhistische Praxis fließt in meinen Alltag ein.

Das bedeutet nicht, dass ich täglich irgendwelche aufwändigen Zeremonien durchführe, oder ständig in den Tempel laufe.

Die tägliche Praxis der Meditation und die Einhaltung der Regeln helfen mir aber dabei, mich selbst besser kennen zu lernen. Das Verhältnis zu meinen Anhaftungen und der Umwelt, in der ich lebe, verändert sich dadurch.

Daher ist religiöse Praxis für mich genau so normal, wie das Zähneputzen - auch wenn das Zähneputzen meist noch das einfachste ist. ;-)

Allerdings bin ich durchaus religionskritisch und das nicht nur anderen Bekenntnissen gegenüber. Ich hinterfrage auch meine eigenen Überzeugungen.

Religion kann sehr leicht erstarren und leblos werden, zu einer aneinanderreihung von Ritualen, ohne religiösen Geist werden.

Gerade in ihrer erstarrten Form kann Religion auch als Machtmittel zur Manipulation von Menschen missbraucht werden.

  • Ob es das schlechte Gewissen ist, dass schon kleinen Kindern eingeredet wird, um sie zu bestimmten Bräuchen zu zwingen

oder

  • die Abhängigkeit von einem lebenden Führer, dessen Autorität unanfechtbar ist und nicht angezweifelt werden darf

oder

  • politische Machtspiele, die unter dem Deckmantel der Religion ausgefochten werden und viele Menschenleben kosten können

Es gibt sicher viel Kritikwürdiges an organisierten Religionen und ihren Gemeinschaften.

Allerdings sehe ich auch positive Aspekte der Religion und denke, dass sie auch langfristig noch eine Rolle spielen werden - nicht nur machtpolitisch, sondern auch für den Einzelnen.

Daher respektiere ich religiöse Weltanschauungen, genau so wie philosophische Ideen, so lange sie den Menschen nicht unfrei machen, diskriminieren und ausgrenzen.

Ich stehe dazu, wenn ich sage, dass manche Praktiken, die religiös ausgeübt werden, für mich persönlich inakzeptabel sind und ich mir vielfach eine modernere, zeitgemäße Auslegung der heiligen Schriften bei den Religionen der Welt wünschen würde.

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@Enzylexikon

gibt es einen Grund (PC?) daß du:

"die Abhängigkeit von einem nicht mehr lebenden Führer, dessen Autorität unanfechtbar ist und nicht angezweifelt werden darf"

nicht in der Liste hast?

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@sarahj

Ja dafür gibt es einen Grund.

Die Worte eines nicht mehr lebenden Führers sind nur noch Auslegungssache und können sowohl konstruktiv, als auch negativ interpretiert werden. Er selbst tut niemandem mehr etwas.

Ein lebender Führer kann dagegen selbst noch manipulieren und beispielsweise gezielt Hass schüren (etwa unter Berufung auf den verstorbenen Gründer der Religion), daher sehe ich das als kritikwürdiger an.

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@Enzylexikon

na ja, will eigentlich nicht pingelig sein, aber im Satz darüber schreibst Du ja:

"[..]kann Religion auch als Machtmittel zur Manipulation von Menschen missbraucht werden.".

Und das kann sie ja, egal ob lebendig oder nicht.

Aber: fair enough. Will niemandem Zeit stehlen. LG.

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Du bist auch Anhänger von einer Religion an der auch Atheisten wenig auszusetzen haben. Vermutlich deswegen, weil deine Religion keinen Gott hat und somit Atheistisch ist. Aber selbst die Wissenschaftsnerds haben wenig am Buddhismus auszusetzen. Ihr macht keine Aussagen über die Herkunft des Universums oder zur Evolution oder sonst etwas. Das einzige was bei euch ein wenig für Kopfschütteln sorgt ist der Kreislauf des Lebens bzw die WIedergeburt und das Aufgehen ins Nirvana. Aber selbst das ist kein auch nur annähernd so grausames Bild wie Himmel und Hölle und deswegen weniger gefährlich. Ihr haltet Leute dazu an sich moralisch gut zu verhalten um in ein besseres Leben geboren zu werden bzw im Nirvana aufzugehen. Die Vorstellung für gute Taten belohnt zu werden, auch wenn es nur auf sehr lange Sicht ist und man selbst davon dann nichtsmehr weiß ist eine schöne. Wie gesagt Wissenschaftler würden auch das als Unfug abstempeln, aber durchaus harmloseren als die 3 großen Streithähne die unsere Welt langsam aber sicher zugrunde richten.

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@Diimiitrii

Vielen Dank für die Blumen, aber ganz so duster würde ich auch die anderen Weltreligionen nicht beschreiben.

Immerhin gibt es ja auch karitative Einrichtungen und  Hilfsprojekte, die von religiösen Organisationen betrieben werden.

Außerdem vermittelt die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen auch in schwierigen Lebenssituationen das Gefühl von Sicherheit, oder zumindest Trost.

Natürlich hat praktisch jede Religion dunkle Flecken auf ihrer weißen Weste, aber ich bemühe mich, auch die positiven Aspekte zu sehen.

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@Diimiitrii

Dem kann ich nur zustimmen. Ich denke aber, daß die Gottfreiheit nicht der Grund ist. Es ist mir als Atheist ja auch egal, was einer glaubt, solange er mich in Ruhe lässt.

Sie ist nicht missionarisch, und lässt andere in Ruhe.

Ich habe z.B. auch nie ein Problem gehabt mit der jüdischen Religion. Die hat ihren Gott, geht lockerer mit ihm um, (sie machen ihm auch manchmal Vorwürfe, zurecht wohl).
Und sie sind auch nicht missionarisch.

Das macht sie ungefährlich. Man kann sich mit einem Gläubigen über alles mögliche auch kritisch unterhalten, ohne daß man dabei Angst haben muß, verprügelt zu werden.
(auch da gibt es Fundamentalisten, aber die reden erst gar nicht mit Dir ;-)

Umgekehrt, probier mal mit einem Hard-Core-Christen-Redneck aus Alabama, oder einem beliebigen Muslim im Nahen Osten über Homosexualität zu diskutieren...

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@sarahj

Oh, ich habe Erfahrungen mit einem US-Amerikaner aus dem "bible belt" gemacht. Ein sehr freundlicher Mensch - nur über Politik und Religion konnte man nicht mit ihm reden.

Leider hat er sich kaum für etwas anderes interessiert - außer Country-Musik vielleicht. ;-)

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Religion ist mir sehr wichtig, ich gehe auch oft in die Kirche

Ich habe zu einer Kirche gefunden, die meinem persönlichen Glauben fast so sehr entspricht, wie es nur irgend möglich ist und ich habe in der entsprechend örtlichen Gemeinde auch eine Berufung, die ich gern erfülle. Warum sollte ich dann nicht entsprechend regelmäßig in der Gemeinde sein?

Ja, ich glaube an Gott. Aber beten oder sogar in die Kirche? Nicht mit mir!

Also meine Antwort stimmt nicht ganz, weil ich mir nicht sicher bin. Meine Eltern haben nie Druck auf mich ausgeübt, was das beten oder so betrifft. Aber seit ich klein bin, mache ich bei verschiedenen Kirchenveranstaltungen mit. Wobei das mehr so was wie Rüstzeiten oder die Junge Gemeinde ist. Ich gehe allerdings nur SEHR selten in die Kirche. Aber ich mache mir auch Gedanken über Gott und bin mich nicht sicher, ob ich an ihn glauben soll, obwohl ich konfirmiert bin.

Was allerdings fest steht ist, dass jeder an etwas glaubt. Selbst Atheisten. Biespielsweise wenn man auf seine Freunde vertraut, dann glaubt irgendwie an sie. Verstehst du was ich meine?

Aber deine möglichen Antworten solltest du noch mal überdenken. Religion ist nicht immer die Kirche, denn die gibt es nur bei den Christen. Es gibt aber auch Juden, die in die Synagoge gehen und noch viele, viele weitere Religionen.

Vielen Dank für deine Antwort :) Ja, das habe ich leider vergessen mit Synagoge, etc. Ich meinte allgemein den Glauben, egal ob Islam, Judentum, Christentum oder sonstiges :))

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Ich kann dir sagen, dass ich als Atheist nur so lange an meine Freunde "glaube" oder besser gesagt ihnen vertraue, solange sie mich nicht zu sehr enttäuschen oder im Stich lassen. Vertrauen kann man auch verlieren und dementsprechend sind auch nur die wenigsten Freundschaften für die Ewigkeit. Ich will nicht wissen wie oft ihr von eurem Gott schon im Stich gelassen wurdet, wenn ihr ihn vermeintlich gebraucht habt.


Außerdem ist ein "Glaube" an seine Freunde eine auf Tatsachen und Erfahrungen beruhende Reaktion auf das mit ihnen erlebte. Es kann nicht jeder X-beliebige Kerl kommen sich meinen Freund nennen und erwarten, dass ich ihm vertraue. Das muss man sich verdienen. Das hat dieser "Gott" von dem ihr redet bei den wenigsten getan und bei den aller wenigsten auf eine Art und Weise die die wissenschaft nicht erklären kann. Das einzige worauf ihr euren Glauben stützt ist die Angst zuzugeben, dass ihr manche Dinge nicht wisst, das blinde Vertrauen darauf was euch eure Eltern/Pfarrer/Priester/Rabbis/Päpste/Propheten und wie sie noch alle heißen erzählen, und ein Buch, dass 4000 AT bzw 1600Jahre NT alt ist. Herzlichen Glückwunsch dazu

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@Diimiitrii

Ich habe ja gesagt, dass ich selbst sehr vieles hinterfrage und das tuen die meisten in meinem Alter, die etwas mit der Kirche zu tun haben. Also kann hier nicht die Rede von blinden Vertrauen oder sich etwas vorgaukeln lassen oder so etwas, denn wir leben nicht mehr im 11. Jahrhundert und das ist uns durchaus bewusst. Deshalb sage ich auch, dass ich mir selbst nicht zu 100% an Gott glaube, denn dafür gibt es zu viele offene Fragen. Man solltte aber auch bedenken, dass nicht alles so laufen kann wie in der Bibel ist ja klar wenn man tausende Jahre später lebt. Vielen Gemeinden ist das auch bewusst und sie geben sich Mühe uns Jugendliche zu verstehen, kommen auf uns zu (in dem sie unsere Fragen beantworten, uns sogar zum Hinterfragen anregen und die Predigen verständlicher formulieren). In den Orten, wo das nicht so ist, muss ich sagen, dass die einfach zuruück geblieben sind. Denn man kann die Leute nicht dazu zwingen etwas zu glauben, sondern sollte sogar dabei helfen, dass sie sich ein eigenes Bild schaffen können und das tut z.B. unser Jugendwart. Er will, dass wir uns Gedanken machen und Gott auch mal hinterfragen.

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Was allerdings fest steht ist, dass jeder an etwas glaubt. Selbst Atheisten.

Das ist richtig. Ich z.B. glaube, dass zwei Pfund Knochen eine gute Brühe ergeben. Ich glaube auch, dass es morgen gutes Wetter gibt.

Aber Du machst hier eine Analogie, die gar nicht passt. Glauben ist nicht gleich Glauben.

Der Gottesglaube ist eine völlig andere Kategorie als der Glaube an seine Freunde. Meine Freunde sind real. An die muss ich nicht glauben. Die kann ich anfassen, spüren, hören, riechen, sehen und zwicken.

Ein Gottesglaube ist eine völlig andere Baustelle.

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@sarahj

Wer davon ausgeht, dass in der Bibel steht, wir sollen auf alles Gute verzichten und nichts falsch machen, sonst kommen wir in die Hölle... Sorry, aber der kann nicht mit reden, weil er sich nie auch nur annähernd mit der Bibel auseinander gesetzt hat und vieles ziemlich falsch verstanden hat. Das ist genauso als würde ich sagen in der Tora oder so steht, dass alle Christen getötet werden sollen, das steht da auch nicht drin.

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Religion ist mir sehr wichtig, ich gehe auch oft in die Kirche

Mit dem gesellschaftlichen Wandel liegst du richtig. Ich persönlich finde dies schade, respektiere aber die meisten Überzeugungen. Lediglich die fehlenden Kenntnisse Jugendlicher über unsere Kultur sind äußerst grenzwertig.

Zu glauben oder nicht, ist einerlei. Viel dramatischer ist der heutige Umgang der Parteien miteinander, besonders der vieler Atheisten mit Gläubigen. Dass man sich gerade auf GF grundlos mit diversen Anwertungen, Beleidigungen und obsoleten Unterstellungen auseinandersetzen muss, halte ich für desolat. Seltsamerweise hört man von genau dieser Seite oft, die Welt wäre nur mit Überzeugungen ihrer Art besser dran. Selbst in diesem Post lese ich schon wieder Derartiges.

Mir persönlich ist das Thema wichtig, genauso wie Respekt gegenüber allen Seiten. Ich sehe beim besten Willen keinen Grund, die Überzeugung des Gegenübers zu devaluieren. Gerade wir sollten nach den vergangenen Jahrzehnten eigentlich einiges über Tolersnt gelernt haben.

Ich glaube an gar nichts

Also ich persönlich bin eher ein Wissenschaftsmensch und glaube daher an "nichts" (was mir nicht logisch erscheint). Mein Freund ist jedoch gläubig und hat auch die Bibel auf seinem Schreibtisch liegen und liest ab und an in seinen Pausen darin, geht jedoch auch nicht regelmäßig in die Kirche

 Aber ich denke, dass Religion und Glauben vielen Menschen Kraft, Halt und Hoffnung gibt und ihnen somit gut tut. Das einzige Problem, was ich darin sehe, ist wenn Menschen die Religion(-sfreiheit) von anderen nicht respektieren.

Ich glaube an gar nichts

Ich habe in meinem Leben noch nichts erlebt, das für mich ein Hinweis auf die Existenz irgendeiner Gottheit wäre, deshalb glaube ich auch an keine solche.

Aber es muss doch irgendetwas geben, an das man glaubt oder? Wenn es keine Gottheit oder sonstiges ist, ja, aber man muss doch an irgendetwas glauben oder?

Und wenn der Mensch nur an das glaubt, was man wirklich sieht, wo man sich nur sicher ist, dass dieses Ding existiert, wenn man es mit eigenen Augen sieht, dürfte man doch eigentlich an gar nichts glauben oder?

Alle Wissenschaften bestehen aus Vermutungen, die zwar bewiesen sind; aber wer sagt uns dass diese Vermutungen und diese Beweise wirklich der Wahrheit entsprechen? Wer sagt uns dass alle Dinge, die man in der Schule lernt, nicht falsch sind? Gar kein Sinn ergeben? Das kann eigentlich niemand beweisen, ob es wirklich wahr ist.

Ein Mathematiker glaubt an die Wahrheit der Mathematik, ein Physiker an die Wahrheit der Physik. Sie glauben auch an etwas.

Einmal wurde unsere Biologie Lehrerin gefragt, an was sie denn nun glaube...an Gott oder an den Affen. Unsere Lehrerin, die gleichzeitig auch sehr religiös war, antworte darauf hin mit einem Schulterzucken: "Ehrlich? Ich weiß es nicht. Man kann beides nicht nachweisen, man weiß bei beidem nicht, ob es wirklich so stimmt, wie alle sagen. An die Enstehungsgeschichte in der Bibel glaube ich nicht eins zu eins, genauso wie ich an die Evolutionstheorie nicht eins zu eins glaube. Als Lehrer, Naturwissenschaftler und allgemein als Mensch ist es die Kunst der Dinge, das richtige Mittelmaß zu finden. Alles was nur geht zu hinterfragen - und ja, auch die längst belegten Beweise in der Wissenschaft."

Ich finde die Lehrerin hat mit ihrer Aussage vollkommen recht. Ist es nicht unser Job, alles zu hinterfragen? Jedes Blatt zweimal umzudrehen und alles aus der anderen Perspektive zu sehen? In der Schule wird unseren Kinder heute fast gar nicht mehr die Möglichkeit gegeben, die Dinge zu hinterfragen.

Ich selbst bin sehr gläubig, halte aber in den größten Teilen nichts von der katholischen Kirche. Und ja, ich glaube sowohl an Gott, als auch an den Affen.

So, lange Rede, kurzer Sinn :D was ich eigentlich damit meinte ist, dass jeder Mensch seinen Glauben haben muss, und sei es nur, dass es heute Mittag Spaghetti gibt ;)

Danke für die Antwort, Lg :) 

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Ja, ich glaube an Gott. Aber beten oder sogar in die Kirche? Nicht mit mir!

Ich glaube an Gott, allerdings nicht an das alles was in der Bibel steht.
Ich glaube daran das es einen Himmel gibt und einen Herrscher (Gott), der mir bei meinem Leben zusieht und mir aus manchen Situationen raushilft.


Beten tue ich aber wie fast alle die nicht streng gläubig sind, nur in schlechten Situationen oder ich bete zu Verstorbenen.


Ich z. B. gehe nur zu Weihnachten in die Kirche, da ich ja an den Rest nicht wirklich glaube.

Also ich glaube an Gott und bete auch ab und zu. 

Aber an das ganze in der Bibel glaube ich nicht wirklich, es gibt schon manche Stellen an die ich glaube, aber im Großen und ganzen eher nicht.

Religion ist mir sehr wichtig, ich gehe auch oft in die Kirche

Bei aller berechtigten Kritik am Christentum und an der Kirche.

I love Jesus. He lives in the church.

Religion ist mir sehr wichtig, ich gehe auch oft in die Kirche

Religion ist für mich ein großer (sehr großer) Bestandteil meines Lebens :D 

(Bin Katholisch <3)

also ich gehe jede Woche min. 1 mal in die Kirche und bete jeden Tag, lese die Bibel täglich :D

Persönlich finde ich die 10Gebote in der Bibel als Wichtig & man sich daran richten soll

Für mich absolut unwichtig.
Unabhängig welche Glaubensrichtung. Habe bei mir im Schrank Dianetik, Bibel, koran und die Thora stehen. Genau wie mein Kampf. Alles ähnliche Hirngespinste von paar beschränkten.

Muss man glauben???

Religion tritt in den Hintergrund . Wenn es nur so wäre ! Christen töten Ärzte die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen . Islamisten töten Menschen anderen Glaubens . Und das im Namen eines Gottes an dessen Existenz sie zwar glauben , es aber nicht einmal wissen . 

Das tun sie, aber sie spiegeln damit den Durchschnitt nicht wieder. Mindestens gleich viele Straftaten passieren im antisemitisch bzw atheistisch orientierten Sinne. Wird nur von dem Privaten nicht fett unterstrichen wie Islam. Menschen sind es, die Anschläge verüben. Das Christentum selbst lehnt solche Handlungen entschieden ab. Die Medien indoktrinieren einem nur gerne Anderes. Lg

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@Dovahkiin11

Warscheinlich nicht , aber Süchtige begehen Straftaten um ihre Sucht zu befriedigen , Arme begehen Straftaten um ihren Lebensunterhalt zu sichern , Reiche begehen Straftaten um noch reicher zu werden , Mächtige begehen Straftaten um noch mächtiger zu werden . Stimmt , es sind immer Menschen .

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@norelig

Eben. Und wenn man dieser Moral konsequent folgt, gehören auch alle Quellen verstopft. Übertriebener Reichtum, ggf sogar Kommunismus, um den Gedanken zu verfolgen. Verbot aller Drogen inkl. Alkohol und Nikotin. Öffentliche, lückenlose Kontrolle von Führungsposition zur Prävention von Korruption. Usw. Der individuelle Umgang ist es, der den Unterschied macht. Würde dieser passen, bestünde von keiner Seite aus Gefahr. 

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Muss man glauben???

Ich glaube an Wiedergeburt und an eine geistige Welt, aber nicht an einen alleinherrschenden, personifizierten Gott.

Wichtig ist für mich, dass man sich gegenüber seiner Umwelt "fair" verhält. Dafür ist meiner nach kein Glaube notwendig.

Muss man glauben???

es gibt keinen Grund zu glauben, und jede Menge Hinweise, dass nichts als heiss Luft dahinter steckt.

Zudem halte ich Religion für gefährlich: könnte gut sein, daß daran die Welt zugrunde geht.

Und es liegt natürlich daran, daß jeder denkt, der richtigen Religion anzugehören, und alle anderen auf der falschen Seite stehen.

Mal wieder so eine radikal-atheistische Antwort. Und wenn du schon mal von gefährlichen Religionen sprichst, der radikale Atheismus gehört devinitiv auch dazu:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/6132338/radikaler-atheist-toetet-drei-muslimische-studenten.html

http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-toetet-Schuetzen-nach-Blutbad-an-US-Schule-article16056301.html (der Täter schoß gezielt auf Christen)

http://hpd.de/node/19002

Radikaler Atheisten, die bereit sind für ihr Weltbild zu töten, sind also genauso gefährlich wie, radikale Christen, radikale Juden, radikale Muslime, radikale Hindus und radikale Buddhisten.

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@Gambler2000

OK, beim letzten Link handelt es sich um einen Fake-Artikel, ist mir nicht aufgefallen.

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@Gambler2000

Du meinst also, du hast gerade mal schnell 30 Sekunden nach "atheist+erschiesst+christ" gegoogelt, und bringst das als Argument. Ich hätte da etwas mehr erwartet. Dafür gibt es auch blos 30 Sekunden.....

....

Die sind jetzt um.

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@Gambler2000

Mal wieder so eine radikal-atheistische Antwort. 

Die Antwort war für Dich radikal? Wenn das für Dich radikal ist, was waren denn dann für Dich die Kreuzzüge, Hexenverbrennungen, der Ablaszhandel, die Inquisition usw.?

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@Abahatchi

Wie wäre es mal mit etwas zeitgemäßeren Argumenten... Die Hexenverbrennungen sind vorbei, der Durchschnitt aller Gläubigen distanziert sich so sehr von dem Thema genau wie jeder andere und die Kirche selbst. 

Im Übrigen hat er recht. Wenn man schon auf potenzielle Quellen von Gewalt und Straftaten, sogar Toden, eingeht, dann auch bitte alle. Alkohol bitte verbieten, Sport abschaffen. Der Umgang des Ausführenden ist der Schlüssel. Nicht die Religion, nicht die Schrift, nicht Lehren jeglicher Art. Darum fordert Religion gerade auf, den Verstand zu nutzen und nicht, ihn abzuschalten, wie einem so häufig unterstellt wird. Wer hingegen nicht fähig ist, ein Werkzeug zu nutzen, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich schneidet und einen Bohrer als Dosenöffner nutzt.

Doch, es gibt diverse Gründe, zu glauben. Ich habe selbst schon mehrfach erlebt, wie elementar dieser Menschen zu Fortschritt verholfen hat, wo alle anderen Mittel versagt haben. Und das ist nur einer von vielen, die ich von den Menschen selbst erfahren habe. Milliarden Menschen hat er geholfen, ebenso vielen hilft er heute. Selbst mir ginge es schlechter ohne diesen. Schließe den Thread und bin raus, zur Information. Lg

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@Dovahkiin11

Ich gebe zu, die Christen sind aktuell nicht unser gesellschaftlich grösstes Problem.

Ich habe von "Problem mit Religion" geschrieben, und Du fühlst Dich auf den Schlips getreten.

- Haben die Mörder nicht "Gott ist Groß" gerufen
- Hat das nichts mit Religion zu tun?
- Nimmt man die Religion aus der Sache heraus, was bleibt vom Islamismus übrig?
- Ist der Koran nur dann ein "guter Ratgeber" wenn man ihn NICHT befolgt?
- Sind Hadithe nur dann "gute Ratgeber", wenn man sie ignoriert?
- Ist der Prophet nur dann ein "guter Mensch", wenn man den Kopf in den Sand steckt?

Oder ist der Islam keine Religion?

Ihr seit sowas von bigott, und merkt es nicht mal.

--

Die Religion hat niemand geholfen. Sie ist eine Droge, ein Selbstbetrug, Valium.

Natürlich hilft Valium: man fühlt sich glückseelig, mit Watte im Hirn.

Die westliche Gesellschaft hat sich, vor ein paar hundert Jahren beginnend, inzwischen von den Fesseln der Religion befreit. Und von da an ging es stetig bergauf.

Die Scheiterhaufen glimmen noch, und ihr kommt daher und sagt mir: "was willst du denn - so sind wir nicht.".
Die Kirche hat sich nicht freiwillig geändert - sie wurde domestiziert.
Klar, ich weiss was jetzt kommt: Religion ist nicht Kirche.
Aber zahlt ihr Kirchensteuer?

Dann: "Der Durchschnitt distanziert sich."
Wieviel Prozent brauchen wir denn, um Angst zu haben?

Wer mal ein bisschen über den Tellerrand schaut, und sich nur ein wenig mit der Geschichte, Soziologie und Psychologie beschäftigt weiss, daß lediglich 5-10% radikaler Idioten ausreichen, um den Rest der Gesellschaft in die Barbarei zu stürzen.

Selbstverständlich sind es nicht alle Muslime vor denen wir uns fürchten müssen; es reichen 5-10% um den Rest zu unterjochen.
Und auch Muslime haben davor Angst.

Also: Dein Durchschnitt sagt überhaupt nichts aus. Guck mal auf die Varianz.
Und Statistiken: rund die Hälfte der muslimischen Jugendlichen in D bejaht körperliche Gewalt, um den Glauben zu verteidigen. Statistisch belegt.

Also ist da nicht Religion ein Problem?

Aber ihr breitet euer Mäntelchen aus, indem ihr Kritiker zu "rechtspopulisten" diffamiert, und sagt "selbst Schuld" wenn mal wieder ein Kritiker oder Cartoonist umgebracht wird.

Und unter dieses Mäntelchen schlüpfen dann die Radikalen.

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@Dovahkiin11

Wie wäre es mal mit etwas zeitgemäßeren Argumenten..

Es ging mir nicht um "Zeitgemäszes", sondern um die Frage, was ist für Dich radikal. Waren die Vergasungen der Juden etwa nicht radikal, nur weil es schon ein paar Jahrzehnte her ist? Die Vernichtung der Juden ist ein Menschheitsverbrechen, egal wie viel Zeit vergeht!

Ob für Dich etwas radikal ist, sollte wohl nicht davon abhängig gemacht werden, wie lange her etwas ist. 

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Religion ist für mich schon ein wichtiges Thema. Als Antitheist ist es mir ein beständiges Anliegen, Menschen durch Anregung zum Denken vom Glauben abzubringen. Eine Welt ohne Religion und Glauben wird eine bessere Welt sein.

Falls du damit auf Terror und Krieg im Namen von Gott oder so etwas anspielen willst, würde ich jetzt mal ein bisschen widersprechen. Denn eigentlich hat der Terror keine Religion. Es sind Einzelene, die ziemlich verrückt sind und zu einer Gruppe finden. Also würde ich nicht sagen, dass die Welt ohne Glauben und Religion eine bessere Welt ist.

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@EverSmiley

Ich erlaube mir mal, einen Kommentar von Sarahj hierzu zu zitieren.

Zitat:

"...

- Haben die Mörder nicht "Gott ist Groß" gerufen
- Hat das nichts mit Religion zu tun?
- Nimmt man die Religion aus der Sache heraus, was bleibt vom Islamismus übrig?
- Ist der Koran nur dann ein "guter Ratgeber" wenn man ihn NICHT befolgt?
- Sind Hadithe nur dann "gute Ratgeber", wenn man sie ignoriert?
- Ist der Prophet nur dann ein "guter Mensch", wenn man den Kopf in den Sand steckt?
Oder ist der Islam keine Religion?

Ihr seit sowas von bigott, und merkt es nicht mal.
--

...

Die westliche Gesellschaft hat sich, vor ein paar hundert Jahren beginnend, inzwischen von den Fesseln der Religion befreit. Und von da an ging es stetig bergauf.
Die Scheiterhaufen glimmen noch, und ihr kommt daher und sagt mir: "was willst du denn - so sind wir nicht.".
Die Kirche hat sich nicht freiwillig geändert - sie wurde domestiziert.
Klar, ich weiss was jetzt kommt: Religion ist nicht Kirche.
Aber zahlt ihr Kirchensteuer?
Dann: "Der Durchschnitt distanziert sich."
Wieviel Prozent brauchen wir denn, um Angst zu haben?
Wer mal ein bisschen über den Tellerrand schaut, und sich nur ein wenig mit der Geschichte, Soziologie und Psychologie beschäftigt weiss, daß lediglich 5-10% radikaler Idioten ausreichen, um den Rest der Gesellschaft in die Barbarei zu stürzen.
Selbstverständlich sind es nicht alle Muslime vor denen wir uns fürchten müssen; es reichen 5-10% um den Rest zu unterjochen.
Und auch Muslime haben davor Angst.
Also: Dein Durchschnitt sagt überhaupt nichts aus. Guck mal auf die Varianz.
Und Statistiken: rund die Hälfte der muslimischen Jugendlichen in D bejaht körperliche Gewalt, um den Glauben zu verteidigen. Statistisch belegt.
Also ist da nicht Religion ein Problem?
Aber ihr breitet euer Mäntelchen aus, indem ihr Kritiker zu "rechtspopulisten" diffamiert, und sagt "selbst Schuld" wenn mal wieder ein Kritiker oder Cartoonist umgebracht wird.
Und unter dieses Mäntelchen schlüpfen dann die Radikalen."

Zitat Ende.

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Entschuldige, aber diese Behauptungen sind schlicht obsolet und oberflächlich. Ich glaube und nutze trotzdem meinen Verstand bzw naturwissenschaftlich verhältnismäßig versiert. Und ich kenne persönlich niemanden, bei dem dies anders ist, obgleich ich nicht wenige kenne. Wo nimmst du her, dass Glaube und Verstand nicht koexistent sein können? Durch die Medien, die unterstreichen, wenn ein Tötungsdelikt in religiösen Ansichten vollzogen wurde?

Nein, eine Welt ohne Religion und Glauben wird keine Bessere sein. Eine Welt, wo Respekt und Nächstenliebe höchstes Gut sind, wird bzw würde es sein. Wo Menschen sagen: "Ich finde es gut, dass du eine Lebensgrundlage hast, mit der du gut klar kommst und die dir hilft" anstelle von "ohne die wird die Welt besser sein". Gerade solche Parolen sind es, die Missgunst und Diskrepanzen in unserer Kultur erzeugen. Wenn du eine bessere Welt möchtest, fange doch selbst an und zeige echte Toleranz gegenüber denen, die friedlich ihren Glauben ausleben. Wir hatten ein 1945, dies sollte reichen. Milliarden Menschen hat der Glaube geholfen bzw tut dies immer noch, einer solchen Menge, inklusive mir, geht es damit besser. Warum genau sollte ich dies nun ablegen? Im Gegensatz zu dir besitze ich nicht einmal eine Abneigung gegenüber der anderen Partei bzw versuche diese von meiner Position zu überzeugen. Ich freue mich über eine kulturelle Vielfalt, akzeptiere ohne wenn und aber, wenn jemand seinen Weg gefunden hat, und würde nicht im Traum daran denken, jemanden von etwas abzubringen, was ihm gut tut und womit er niemandem schadet. Dies ist irrational. 

Dieser Art der Ausdrucksweise kann ich nicht länger ernsthaft folgen, von meiner Seite aus Ende. Trotzdem schönen Abend


Der ohne Denkvermögen und Verstand

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@Dovahkiin11

eine Welt ohne Religion und Glauben wird keine Bessere sein.

nur einmal angenommen, es gäbe einen Gott. Nur einmal angenommen, dann wäre die Welt doch jetzt so wie sie ist. Sie ist ja jetzt wie sie ist. Somit wäre die Welt, falls ein Gott existiert, mit einem Gott so, wie sie jetzt ist. 

geht Dir langsam ein Licht auf?

Würde ein Gott existieren, dann würde er existieren während es Religionen gibt. Richtig? Nun nehmen wir einmal an, die Theisten hätten sich geirrt. Hätten sie sich geirrt und wir stellen fest, sei es durch eine neue Beweistechnik, es gibt gar keinen Gott, dann wäre ja die Welt genau so, wie sie gerade ohne Gott ist, denn sie wäre ja  im Moment so wie sie ist. Oder ist die Welt nicht so wie sie ist? Jedoch würden nach dem Beweis gegen einen Gott keine Religionen mehr Sinn machen, den ohne Gott.... auch religiöses Kriege usw. hätte keinerlei Grundlage mehr. Wäre nun die Welt ohne IS Terroristen, ohne Hexenverbrennungen, ohne Kreuzzüge nicht doch eine etwas bessere?

Grusz Abahatchi

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@Dovahkiin11

Die Argumentation, die Du oben führst, ist die Gleiche, die man auch von Drogensüchtigen zu hören bekommt.

Der ohne Denkvermögen und Verstand

Das habe ich in meiner Antwort mit keinem Wort gesagt.

Falls Du Dich auf einen Kommentar an anderer Stelle beziehst, zitiere ich hier, was ich dort dazu zu sagen hatte.

"An einen Gott zu glauben ist nur unter Aufgabe gewisser Regeln der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung möglich. Anders gesagt, einen Glauben als etwas Relevantes zu betrachten, bedingt die Aufgabe cognitiver Kompetenzen.

Glaube ist immer unpräzise und beliebig. Es gibt weder einen Ansatz zur Verifikation noch zur Falsifikation.

Wer glaubt, verläßt das Terrain der verstandesgemäßen Welterkennung. Dem steht nicht entgegen, dass jemand, der glaubt, mit seinem Verstand beeindruckend kluge andere Dinge tun kann.

Ein Teil seines Weltbildes verschwimmt aber im gelben Fleck des Glaubens. Unfalsifizierbar, dogmatisch, unpräzise."

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Religion ist nach Familie das wichtigste in meinem Leben. Ich bin überzeugt von ihr und ich versuche auch so gläubig wie möglich zu werden.

ich versuche auch so gläubig wie möglich zu werden.

Wäre es nicht erfreulicher, wenn man sich sicher sein könnte, dasz es einen Gott gäbe (bzw. nicht), als sich zwanghaft gläubiger zu machen, damit man die natürlichen Zweifel irgendwie unterdrückt und in den Griff bekommt. 

Ich verstehe den Nutzen von "möglichst gläubig werden" nicht. 

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@Abahatchi

Den genauen Wortlaut hiervon verstehe ich auch nicht ganz, jedoch kann ich deine Frage beantworten. Als Christ (zumindest ist das bei den Katholiken so) versuchst du immer danach zu streben, ein immer besserer Christ zu werden und dich immer mehr an die Bibel und die zehn Gebote zu halten. Kein Mensch ist perfekt. Aber als Christ versucht man eben immer möglichst nah an dieses perfekt ranzukommen, sich möglichst wenig Sünden zu erlauben..

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Bin in keiner Religion. Trotzdem glaube ich an einen Gott und sonst eigentlich eher eine Hintergrundrolle.

Trotzdem glaube ich an einen Gott

an welchen denn? Welche Eigenschaften hat er denn?

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Ein Wesen was womoeglich unter uns ist( Vllt ein Tier oder ein Geist aber nicht in Menschlicher Form) , mit hohen telepathischen Kraeften.

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Ich glaube an gar nichts

Religion ist für mich ein Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen in denen die "Wissenschaft" (wenn man das damals überhaupt so nennen konnte) nicht mal einen Bruchteil von dem erklären konnte was man heute weiß.

Religion war früher mit Sicherheit kein schlechtes Mittel um einen Basiswert an Moral und Regeln unter das Allgemeine Volk zu bringen, aber sowohl die Moralvorstellungen sind heutzutage veraltet oder sogar schlecht, als auch die Regeln sind überflüssig, weil wir dafür Staatliche Gesetze oder Menschenrechte haben.

Religion ist mir sehr wichtig, ich gehe auch oft in die Kirche

Religion ist für mich sehr wichtig, nur glaube ich nicht an die Relgion die mir zugedacht wurde sondern an eine andere.

Religion ist mir schon irgendwie wichtig, ich bete auch aber Kirche...ne nicht wirklich

Ich korriegiere: Religion ist für mich sehr wichtig, ich bete auch und gehe ungefähr 1-2 mal im Monat in die Kirche.

Was möchtest Du wissen?