Wie wichtig ist euch gesunde Ernährung - bzw. die Herkunft eures Essens?

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29 Antworten

'Eigentlich' ist mir gesundes Essen im Sinne von ausgewogen sehr wichtig. Der Haken bei deinen Aufzählungen ist das Geld. Bio ist um einiges teurer, Faitrade auch. Ich bin nicht in der Lage dieses Extrageld immer auszugeben. Hin und wieder schlage ich bei Sonderangeboten zu oder gebe manchmal etwas mehr aus, aber das ist mir eben nicht so oft möglich.

Alles in allem versuche ich möglichst frisch zu kochen (ist neben Fertiggerichten die in den meisten Fällen sowieso nciht schmecken auch günstiger für mich), was mir aber aufgrund meiner Einschränkungen nicht jeden Tag gelingt.

Das sehe ich allerdings zu einem gewissen Teil auch als normal und in Ordnung für mich an. Für mich spricht nichts dagegen ab und zu einen Döner oder Pommes zu essen, solange das die Ausnahmen sind.

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Hey :) wir haben immer frisches Bio Gemüse und Obst zuhause... Achten aber auch auf den Preis.
Bei Fleisch auch nur Bio, da kann Rind auch mal 16€ kosten.
Bei Fisch ebenso nur den Kontrollierten Fang und so viel wie geht ist eh vegetarisch... Aber wenns mal Fleisch oder Fisch gibt dann eben die guten.
Wir fahren nie zu Mc oder zu fastfoodketten. Wir kochen selbst und lassen uns Zeit fürs vorbereiten und essen. :) wenn wir ins Restaurant gehen dann auch nur dort wo wir wissen dass es frisch ist. :) ich würde sagen wir legen viel wert auf Qualität und essen, Herkunft und Preis, aber wir übertreiben auch nicht. Lg

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Kommentar von Dano9889
24.03.2016, 14:41

Das sehe ich in etwas genauso :)

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Kommentar von Vivibirne
24.03.2016, 14:41

Gut so :) lg

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Ich bin Vegetarierin, verzichte daher auf alle Fleisch- und Fischprodukte. Alle anderen Tierprodukte, wie Milch und Eier kaufe ich vom Bauern aus meiner Stadt, da ich genau weiß, dass die Tiere dort Auslauf haben und nicht eingesperrt in einem viel zu kleinen Gehege gehalten werden. 

In Fastfoodketten, wie McDonalds und Co. esse ich sowieso nicht, da ich diese nicht unterstützen möchte. Ansonsten esse ich eigentlich gesund, also ich achte generell auf meine vitaminreiche Ernährung, esse aber auch die ein oder andere Süßigkeit, vor allem Schokolade, total gerne. Diese sind entweder vegan oder an sich Fairtrade und Bio. Beim Obst und Gemüse achte ich auch auf regionale Produkte, was nicht immer geht, jedoch kaufe ich dann Bio Produkte. Außerdem achte ich bei allen meinen Produkten darauf, dass kein Palmöl enthalten ist und giftige Stoffe.

Ernährung ist mir generell wichtig, zu mal man somit auch zum Tier- und Naturschutz beitragen kann, was sowieso so ziemlich das Wichtigste für mich ist. 

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Kommentar von Dano9889
24.03.2016, 14:40

Eine sehr gesunde Einstellung zu diesem Thema :)

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Man sollte schon etwas auf seine Ernährung achten und nicht jeden "Müll" in sich rein stopfen. Wie stark man darauf achtet was man isst, ist aber noch jedem selbst überlassen und jeder sollte möglichst das essen was ihm schmeckt.

Ich für meinen Teil esse eigentlich alles was mir schmeckt und wonach mir gerade ist. Lasse allerdings Süßigkeiten, Softdrinks, FastFood und Fertiggerichte gänzlich weg und koche lieber alles frisch aus frischen Zutaten, da mir das deutlich besser bekommt. Achte bei Gemüse z.B. auch darauf das es möglichst Saison hat (Paprika, Gurke, Tomate und Erdbeeren z.B. müssen im Winter nun wirklich nicht sein) und aus unserer Region kommt (kaufe das meiste Gemüse direkt beim Bauern da kann ich mir sicher sein wo es her kommt). 

Fleisch und Fisch gibs hier auch nur höchstens 3x die Woche, ansonsten gibs Vegetarische Gerichte oder auch mal etwas Veganes. Eben nach Lust und Laune. Gemüse oder Salat ist auf jeden Fall immer dabei und fast täglich landet etwas anderes auf dem Teller (koche ab und an auch mal für 2 Tage z.B. wenn ich Suppe koche oder ich koche aus übrig gebliebenen Kartoffen/Reis/Nudeln am nächsten Tag noch etwas anderes)

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Ich bin da weder in die eine noch die andere Richtung extrem.

Ich esse zwar Fleisch und Wurst aber wirklich in maßen. Ich kaufe beim Metzger meines Vertrauens, oft auch direkt am Biohof.

Wenn ich mal woanders bin und es gibt Fleisch habe ich aber auch kein Problem das zu essen.

Burger und co gibt es auch schon mal, aber selten.

Salat kommt aus dem eigenen Garten, die sorten die ich nicht habe dann wenn es sie auch bei uns wachsen. 

Ebenso mit Erdbeeren und co: Die brauche ich im Januar nicht, schmecken würden die eh nicht. Erdbeeren hole ich immer am Selbstpflückfeld. Da habe ich dann gute Ware.

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Gesunde Ernährung ist mir wichtig, aber ich übertreibe es auch nicht.

  • Es kann Fair Trade oder Bio sein, ich probier immer mal neues aus und gehe dann auch hier nur nach geschmack - vieles ist bei Bio besser vom Geschmack her.
  • Nein
  • Ja
  • Nein ich liebe Fleisch und Eier und Milchprodukte - ohne ginge bei mir nicht. Aber alle meine Eier und Milchprodukte sind Bio oder Freilandhaltung (bedeutet nicht immer Bio). Mein Fleisch ist überwiegend aus Freilandhaltung und Fisch ist immer nur Zuchtfisch.
  • Was meinst du mit Ernährungswahn? Ich ernähre mich und meine Familie abwechslungsreich mit viel Gemüse und Obst. Meine Tochter ist Vegetarisch, die isst halt kein Fleisch.
  • Mein Mann isst ab und an auch Mc Donalds, ich kann das Zeug nicht ab, einen Döner muß ich auch ab und an mal essen, weil es einfach gut ist.
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Ich esse alles und ausgewogen. Viel Obst und Gemüse, viel Wasser ohne Kohlensäure... und die eine oder andere Süßigkeit darf natürlich auch nicht fehlen. ;)

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Ich achte darauf, woher mein Essen kommt und esse wenig Fleisch. Im großen und ganzen achte ich auch so, was ich esse, aber bin da nicht so streng. Esse halt einfach, worauf ich Lust habe

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Ja den Wahn finde ich too much denn weder Fleisch noch Fisch, Kohlenhydrate, Fette oder Zucker ist schlecht wie es teilweise dargestellt wird.
Der Körper braucht nun einmal alles und man muss nur darauf achten wie viel es ist, was man isst.
Und dann ist mal ein Döner, Eine Pizza vollkommen ok und lecker :)
Und immer "gesund" finde ich eh langweilig, da kommt dann auch das was mir einfach nur schmeckt.

Gegen Bio is fair Trade ist auch nix zu sagen, wenn man es sich leisten kann dauerhaft und ständig.
Dennoch sollten die Lebensmittel schon aus der Umgebung sein, so weit möglich.
Unsere Eier bringt uns ein Bauer aus der Gegend.
Große Teile von unseren Kartoffeln, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, (Erdbeeren) kommen aus unseren eigenen Garten.
Und wenn es mal Taube gibt, ist sie aus unserer Aufzucht.
Auch zu Weihnachten die Ente kommt aus der Gegend.

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Ich esse einfach ausgewogen und abwechslungsreich - insbesondere was mir schmeckt und was auf den Tisch kommt - und kleine "Sünden" machen mich auch nicht verrückt - denn mit "Gesunder Ernährung" kann man es auch übertreiben.

»Orthorexia nervosa« beschreibt die übersteigerte Fixierung auf als
gesund geltende Nahrungsmittel. Die Beschäftigung mit der Ernährung
nimmt bei den Betroffenen einen zwanghaften und unverhältnismäßig hohen
Stellenwert ein. Ob es sich bei diesem Essenskult um eine Essstörung
handelt, ist unter Experten umstritten. Mehr dazu hier.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=33335

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Kommentar von bodyguardOO7
24.03.2016, 23:06

Getroffene Hunde bellen - oder geben Daumen nach unten.

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Ich ernähre mich vegan.
Mir ist wichtig, möglichst wenig negative Spuren auf der Welt zu hinterlassen. Dies bezieht sich sowohl auf Leid für andere Lebewesen und Personen nach Singer, als auch auf den CO2-Abdruck und die Umwelt.
Dabei ist es mir mehr egal, ob ein Lebensmittel mir schaden könnte, als ob es jemand anderem geschadet hat.

Bio und Fairtrade sind für mich keine verlässlichen Siegel. Ich kaufe lieber auf dem Markt oder beim Bauern ein.
Im Laden achte ich auf regionale und saisonale Produkte. Falls ich dann die Auswahl habe, bevorzuge ich Fairtrade, danach Bio.
Jedoch fehlt häufig die Auswahl.

Was meinst du mit weltanschaulichem Hintergrund?

Ich bin nicht besonders gesundheitlich orientiert. Besonders bei Ernährung hat jede Studie ihre Gegenstudie.
Ich versuche auf meinen Körper zu hören und bemerke da schon innerhalb meines Zykluses krasse Unterschiede.
Solange nur ich davon betroffen bin, gibt es auch mal nur 7 Scheiben Toastbrot am Tag. :)

Ich verabscheue grundsätzlich keine Lebensmittel. Ich verzichte auf jegliche tierische Produkte, weil ich häufig Fehler im Umgang mit Tieren beobachten konnte.
Wie sich zeigte verursacht Glyphosat bei Kühen Nierenversagen, damit leiden sie. Das will ich nicht. Ist schon unangenehm genug, zu wissen, dass für mein Brot wahrscheinlich ein Kitz gestorben ist, etc. Da will ich einfach nicht noch mehr.
Und ich verabscheue gekochte Paprika. Wie kann man leckeres Gemüse so verunstalten?

Ich kaufe, was schmeckt und für mich sowohl gesundheitlich als auch ethisch vertretbar ist.
Von Diäten halte ich nichts.
Jedoch braucht jeder Körper andere Produkte.

Ich koche gern und liebe es zu backen. Ich versuche immer Zeit dafür zu finden.
Aber mein Körper allein ist mir der Aufwand nicht wert, daher koche ich gern für andere Leute.

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Wie wichtig ist euch gesunde Ernährung - bzw. die Herkunft eures Essens?

Sehr wichtig

1. Ja
2. Meistens
3. Nicht unbedingt, es darf auch mal etwas Ungesundes sein
4. Nein
5. Ja - allerdings nur allerbeste Qualität
6. Fast Food schmeckt mir nicht. Ich koche gerne und mache alles selbst, auch mal eine Currywurst mit selbstgemachter Soße und Pommes.

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Ich bemühe mich, möglichst viel im Regionalladen oder in unserem Bioladen zu kaufen, wo an der Ware steht, von welchem Hof sie kommt. Das tue ich, um kleinbäuerliche Landwirtschaft zu unterstützen. 

Kleinbäuerliche Landwirtschaft bezeichnet heute auch Betriebe mit einer Größe, die vor ein paar Jahren noch eine ganz normale Wirtschaftsgröße darstellte,  von denen unsere Bauern auch leben konnten. 

Unsere "Kleinbetriebe" machen aufgrund des riesigen Preisdrucks der Supermärkte und Discounter aber nun reihenweise pleite und müssen zugunsten supergroßer Agrarindustriebetriebe aufgeben. 

Leider wird dies auch von einer irrsinnigen EU-Subventionspolitik begünstigt, da die Subventionen vor allem flächengebunden sind. Klar, dass da ein riesiger Betrieb deutlich mehr Geld abgräbt. Ganz egal,  w i e  der nun wirtschaftet. 

Wäre ich in meinem Alltag anders organisiert, würde ich mich am liebsten an einer solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) beteiligen. 

Allerdings lande auch ich dann und wann leider immer noch im Supermarkt oder Discounter, was eben mit meiner blödsinnigen Alltagsorganisation zu tun hat. 

Kaffee und Olivenöl etc. beziehe ich am liebsten von Projekten wie colectivo oder becollective.

Sojaprodukte und andere Bohnen kaufe ich bio und nach Möglichkeit auch projektbezogen.

Finanzieren kann ich das alles, weil ich mich vorwiegend vegan ernähre und auf viel Schafschiet und "Ersatzprodukte" gerne verzichte. Mir schmeckt der Kram allerdings eh nicht. 

Pommes und Burger kann ich ganz prima selbst machen. 

Fleisch und Milchprodukte schmecken mir inzwischen kaum noch, weswegen ich sie nicht vermisse.  Fisch mochte ich noch nie gern. 

Eier mag ich hin und wieder sehr gern. Vor allem, wenn ich die Hühner kenne. 

Meine Junkfood-Arien werden immer seltener, einfach weil ich keinen Appetit mehr darauf habe. 

Mein Ansatz war ursprünglich nicht gesundheitsbezogen, allerdings merke ich, dass mir meine Ernährung wohl tut und es mir sehr gut damit geht. 

Ich esse bunt und gern. 

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Verdammt wichtig, leider erst seit zu kurz.
Bio macht bei manchen sachen sinn, bei manchen nicht. Ich glaube nicht dass biofleisch beasere qualität ist aber moralisch ist es besser. Makronährstoffe im Blick behalten, keine / wenige verarbeitete Lebensmittel, jeden Tag selbst Kochen oder wenn keine Zeit da ist am wochenende vorkochen und dieses Essen über die Woche aufwärmen (mealprep).

Wer trainieren will sollte sich im klaren sein dass tarining nur 10-20% sind und essen der rest.

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Kommentar von Dano9889
24.03.2016, 14:15

Puh, es ist schon ein Unterschied, ob du beispielsweise Rinderhack oder generell Fleisch vom Biofleischer holst oder abgepackt beim Lidl um die Ecke!

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Kommentar von nochfrei
24.03.2016, 14:18

Hack ist eventuell ne Ausnahme wegen regulierungen aber ich kaufe Biofleisch weil ich es moralisch für wichtig finde, Ob die Hähnchenbrust jetzt Bio is oder nicht macht kaum einen unterschied, ist auch kein Weltuntergang dass da so viele Antibiotika drin sind, meiner meinung nach. aber es ist moralisch falsch. deswegen lieber Bio. Bei Gemüse ist das ein größerer Unterschied in Qualität.

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Hallo, 

ich persönlich bin Pescetarierin. Das heißt, ich esse kein Fleisch, aber Fisch. Meine Kinder sind Allesesser, wobei zwei davon langsam dazu tendieren auch kein Fleisch zu essen, aber Fisch zu mögen und mein Mann ist Vegetarier. 

Ich achte beim Einkauf eigentlich schon sehr darauf, ob es regional und/oder Bio ist und greife sehr häufig auf Bio zurück. Ganz besonders bei Obst und Gemüse, aber auch bei Fisch und Fleisch. Den Unterschied kann man schon deutlich sehen. Wenn ich billiges Fleisch kaufe, dann geht in der Pfanne erst einmal eine Menge Wasser ab und man kann zusehen, wie es immer kleiner wird. Wenn ich das in Bioqualität kaufe, bekomme ich zwar im ersten Moment ein kleineres Stück für etwas mehr Geld, dafür ist dann in der Pfanne auch noch gleich viel drin und von der Qualität braucht man gar nicht reden. 

Das Gleiche gilt für Milch und Eier und Joghurt (alles Bio) - Eier bekomme ich häufig von einem befreundeten Bauern geschenkt, bei dem nicht nur die Kühe sondern auch die Schafe und Hühner Namen haben. 

Ich mag mir einfach nicht den ganzen Dreck an Pestiziden, Medikamenten und was weiß ich nicht alles hineinschaufeln und meinen Kindern möchte ich das erst recht nicht antun. Da ich die Möglichkeit habe, Obst und Gemüse zum Teil selbst anbauen zu können, habe ich besonders im Sommer und Herbst ausreichend davon zur Verfügung. Wenn gekauft werden muss, dann saisonal. Ich brauche im Juli keine Orangen und im Jänner keine Erdbeeren. 

Gewürze und Tee beziehe ich über Sonnentor und mein Müsli kommt von mymüsli. 

Einzig bei Kaffee und Schokolade achte ich nicht darauf, da kaufe ich, was mir gerade schmeckt. 

Mac und Co kommen für uns nicht in Frage. Pommes, Nuggets und Burger kann ich meinen Kindern auch machen, wenn sie Lust darauf haben. Fertiggerichte kaufe ich nie. Wenn ich samstags arbeiten gehe und mein Mann den Küchenchef spielt, koche ich vor. Aufwärmen bekommt er ganz gut hin. 

Es bleibt aber jedem selbst überlassen, wie er das handhaben möchte. Ich bin niemand, der jemanden dazu bekehren möchte regionale Bioprodukte zu kaufen, da es natürlich auch eine Geldfrage ist bzw jeder für sich selbst entscheiden muss, was ihm das Wichtigste wert ist. 

LG 

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Ja ja ob ich gesund esse sei mal dahingestellt. Da ich dreischicht arbeite ist das fast unmöglich. Aber beim Fleisch achte ich mitlerweile sehr darauf das es. Kaufe nur noch beim Metzger, bio (demeter). Man gibt so viel Geld für sinnloses aus. Da ist dann auch Fleisch aus artgerechter Haltung drin.
Wobei wenn man wirklich vergleicht ist das Metzgerfleisch nicht wesentlich teurer als das ausm supermarkt. Es ist teilweise reine bequemlichkeit

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Ich achte schon auf Qualität und koche viel selbst und selten mal eine Tütensoße, aber bei meinem derzeitigen Einkommen ist Bio und schonende Tierhaltung ein unbezahlbarer Luxus.

Du weißt ja: "Zuerst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."

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Also ich ernähre mich größtenteils vegan. Ansonsten esse ich nur selbst geangelten Fisch.
Ich versuche fertige Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen (z.b. einige Nudel sorten) zu meiden.
Deshalb ernähre ich mich wohl Recht gesund...
Fairtrade und Bio ist mir unwichtig. Lediglich aus der Region ist bei Obst und Gemüse meist ausschlaggebend

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Also ich mach bei keinem Trend essen mit

Weder bei Vegetarier , noch vegan oder diese ganzen super-foods und Bio auch nicht

Ich esse Fleisch / Fisch gerne aber wenn ich den Schnitt berechnen würde 1-3 mal im Monat und eben auch wenig weil Fleisch teuer ist

Ausschließlich Bio ess ich auch nicht (Fleisch überwiegend) und Gemüse manchmal so manchmal so

Da ich kaum Obst / Gemüse frisch esse ist es schon egal :D (gefrorene Packungen)

Ich esse meistens saisonal also im Sommer viel Gemüse und ab und an Obst
Im Winter eher kaum da esse ich meistens gefroren

Joooo :) und ich kaufe nicht ausschließlich Gesundheitsorientiert wenn ich Lust auf Schokolade , Eis oder was auch immer hab Kauf ich das einfach :) dazu muss ich  aber sagen dass ich 2 -3 Tage die Woche hab an denen ich esse was ich will :P außer an den Tagen esse ich kaum Zucker haltiges Zeug :)

Was ich aber esse, ist Jogurt das auch täglich - Milch ab und zu weil ich zeitweilig Kokos/Mandel Milch schlürfe :D
Oder andere Milch-Ersatz  Sachen bei z.b dm :)

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Ich achte darauf, dass ausgewogen und gesund gegessen wird.

Unsere meisten Lebensmittel stammen aus eigenem Anbau, was ich zukaufe ist soweit möglich aus demeteranbau.

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