Wie wichtig ist die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nun ich denke wichtig. Mann und Frau sind nun mal unterschiedlich gebaut und auch verschieden seelisch strukturiert. Das macht man sich in der Wirtschaft (oder auch bei der Polizei) zugute. Diese Unterscheidung soll aber keine Wertung sein. Man könnte sagen: andersartig aber gleichwertig. In der Literatur wird hinreichend von wissenschaftlichen Untersuchungen berichtet, wo denn nun die Unterschiede liegen, z.B. im körperlichen: das Gehirn funktioniert unterschiedlich, das Seelenleben ebenso. Wenn man sich diese Unterschiede anschaut, wäre es doch schlau, wenn man sich diese zunutze macht. Der Mann hat mehr Muskeln, so hackt er das Holz. Die Frau sagt, welche Pflanze wo hinkommt, der Mann gräbt sie ein und den Garten um (nicht, dass das die Frau nicht könnte, darum geht es nicht). Die Frau kann mehrere Dinge gleichzeitig tun: Kind schreit, Milch brennt an und Postbote klingelt. Die Frau muß auf ihn Rücksicht nehmen, wenn er nur eine Sache hochkonzentriert macht. Der Mann hat den Beschützerinstinkt, die Frau den Nestbauinstinkt, da wäre es nicht schlau, wenn der Mann bei der Wohnungseinrichtung das Sagen hätte (nicht, dass er auch sagen kann, was ihm gefällt und man das gemeinsam bespricht). Dabei muß man auch bedenken, es gibt sehr männliche Männer, aber auch Männer mit weiblichen Zügen, ebenso gibt es männlich veranlagte Frauen, die die Hosen anhaben (wobei sich so ein Pärchen die Chancen nimmt, die in so einer Rollenverteilung liegt, nimmt). Der Mann möchte geachtet werden, die Frau will absolut geliebt werden, darauf sollte man Rücksicht nehmen. Diese Liste ließe sich noch fortsetzen, hoffe es hilft.

Da das Thema vielen zu heikel scheint ;)

erlaube ich mir die Feststellung, das mir besonders diese Anmerkung von dir ins angenehm ins Auge fällt >>>

^^ in der richtigen Rollenverteilung liegt eine Chance ..

auch das triffts >>>>

Der Mann möchte geachtet werden, die Frau will absolut geliebt werden

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wollte noch was nachschieben

> das Kind schreit,der Postbote klingelt,aber die Milch brennt IHR nicht an ;D

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@KatzeNini

Da hast du vollkommen recht, sonst wäre sie keine Multitasking Frau. ;-)

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Ich denke die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau anzusprechen ist zu kurz gedacht, man muss die Aufgaben zwischen den Partnern verteilen, je nach individuellen Stärken und Schwächen. Die plumpe Verteilung von angeblich "männlichen" und "weiblichen" Eigenschaften ist Humbug. Jedes Paar muss seinen eigenen Weg finden. Heutzutage ist die Teilung in "Nestbau" = "Hausfrau" und "Ernährer"= "Arbeiter" nicht mehr zeitgemäß.

Das entscheidet jedes Paar selbst. Es gibt feminine Männer, maskuline Frauen - diese ziehen sich normalerweise gegenseitig an. Und es gibt maskuline Männer und feminine Frauen.

Da in jedem Menschen männlich und weiblich existiert, sucht man sich normalerweise den Menschen, der das hat, was man nicht so gut kann. Es gibt Frauen, die eher zupackend sind - diese brauchen nicht unbedingt einen zupackenden Mann. Umgekehrt gibt es eher feinsinnige und vergeistigte Männer, denen eine bodenständige Frau sehr gut tun würde.

Ich würde sagen: jedes Paar muss seine Rollenverteilung selbst ausloten. Muss selbst herausfinden, wer was besser kann und in welchen Bereichen der einzelne eher zwei linke Hände hat.

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LG!

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