Wie werden Himmel und Hölle in der Bibel dargestellt?

11 Antworten

Dies sollte dir einen kleinen Eindruck vermitteln:

https://www.youtube.com/watch?v=IGl9zIDTaCk&t

Menschen, die sich gegen Gott entscheiden, haben sich gegen die Liebe Gottes entschieden. Sie bleiben biblisch Tod. Tod bedeutet, dass sie Rebellen gegen Gott bleiben, dem Teufel meistens unbewusst Macht geben (denn die Worte des Menschen haben Schöpfungskraft, wenn eine der Mächte dies will - habe ich z.B. mal erlebt als ein Bekannter von mir, von seiner Ärztin gesagt bekommen hat, dass er in einem Jahr sterben wird (Krebs) und ab da hat er NULL dafür getan zu überleben, weil die Ärztin eben sich so radikal ausgedrückt hat) und in einer sehr niederen Existenz ab ihrer Jugend existieren. Sie leben außerhalb von Wahrheit und Gerechtigkeit und entscheiden sich sogar dagegen. Dies kann dazu führen, dass sie in der Hölle landen, wo man große Pain leidet, sein volles Bewusstsein hat und wo das Böse, dass man zu seinen Lebzeiten gegen andere gerichtet hat, sich nun gegen einen selbst wendet und so wird man böser und böser und das auf Ewig.

Man hat sich nicht nur gegen Gott entschieden sondern damit auch gegen Liebe, die man nur von Gott zu Lebzeiten erhalten hat. Es wird berichtet, dass auch die Menschen in der Hölle Gott anbeten werden, DENN dies liegt in der Natur des Menschen. Es ist eben nicht so, dass Gott unsere Anbetung braucht, sondern wir brauchen die Anbetung.

Du lebst in einem Universum aus Ursache und Wirkung. Auch der Urknall hat eine Ursache. Eines Tages finden Forscher vielleicht ein Ursache für den Urknall - z.B. irgend ein neues Teilchen? Aber was war dann die Ursache für dieses Teilchen? Und wieder wird man irgend was finden, was die Ursache für dieses Teilchen war - vielleicht wieder fünf neue Teilchen? Und was war dann deren Ursache? Kurz: in einem Universum, das überall zeigt, dass es um Ursache und Wirkung geht, gibt es keine ANFÄNGLICHE ERSTE Ursache, denn jede Ursache braucht wieder eine Ursache. Kurz ist eine Rationale Begründung für ein Universum, wo Ursache und Wirkung herrscht - eine natürliche Begründung nicht möglich. Steven Hawking wollte da raus und meinte, dass Gravitation sich selbst erzeugen könne. Gravitation sei also so eine Art Gott. Aber das ist unlogisch, denn wie kein etwas das dann keine Ursache hat, ein Universum erschaffen, dass auf Ursache-Wirkung aufgebaut ist. Kurz: Gott ist die Lösung. Und diese Erfahrung haben zig Millionen Menschen über Todeserfahrungen und persönliche Beziehung gemacht. "Am Anfang war das Wort". Wie findet man Gott? Indem man sein WORT an ihn richtet und ihn um Offenbarung (Beweisführung SEINERSELBST) fragt...

Damit das Universum entstehen konnte, dass sich in ALLEM ändert, brauchte es EINEN FELS - etwas MASSIVES damit es entsteht. Etwas unveränderliches. Etwas dass mehr Energie hat, als in dieses System (Universum reinfließt - bedenke, der Mensch besteht aus 30 Billionen Zellen). Wenn man also nicht in die Falle treten will, dass ein noch größeres Universum dieses Universum erschaffen hat - was ja wiederum ein noch größeres benötigte um selbst zu entstehen - und wir es wieder mit Unendlichkeit zu tun haben und weil Unendliches nicht Natürlich ist und wir überall mit Unendlichkeit konfrontiert werden, gibt es nur einen Schluss: Etwas Unendliches in allen Dingen hat uns erschaffen. Amen

 Aber alle philosophischen Diskussionen bringen nichts, wenn man Gott selbst nicht fragt: Gott, bitte offenbare (beweise) Du mir, wer Jesus ist? Dann kann er dir Stück für Stück beweisen, dass es ihn gibt.

Siehe hier:

http://www.unendlichgeliebt.de/2012/04/18/professor-und-student-unterhalten-sich-gibt-es-gott/

Der psychische Druck steigt, solange man seinen Frieden mit Gott nicht gemacht hat. Drei böse Gedanken am Tag sind bei den meisten Menschen normal! Wie oft hast du gelogen? Da kommt sicherlich einiges Zusammen. Schon mal gestohlen? Seien es Hausaufgaben, Abschauen, Herunterladen ohne zu bezahlen, "Kleinigkeiten" aus dem Hotel oder einem Büro mitnehmen... da kommt einiges zusammen. Und Gott muss dich nun richten. Denn er ist die Liebe und Liebe bedeutet Wahrheit und Gerechtigkeit. Du kannst also, weil du schuldig bist, nicht bei ihm bleiben. Du musst Gottesfern leben. Keine Liebe. Keine Empathie. Keine Freude mehr. Du wirst böser und böser. Und wo kommt das Böse hin? Ins Feuer...

Aber Gott WILL dich gar nicht verurteilen. Er will das du ein EWIGES Leben mit deiner Familie, deinen Freunden usw. hast. Er will, dass du dich an ihn wendest. Sagst, dass du seinen Sohn Jesus, der für dich und deine Sünden gestorben ist als Erretter annimmst und ihn um Umkehr von deinen Sünden fragst, frage ihn nach dem Ewigen Leben, Buch des Lebens und Heiligen Geist (Geist Gottes). Amen

Du kannst noch so viele gute Werke tun, dies können deine bösen Gedanken, deine Lügen, deine Süchte, deine Diebstähle usw. nicht ausgleichen. Gott ist nicht bestechlich.

Du willst es nicht sagen, weil du dir nicht sicher bist, ob es Gott überhaupt gibt? Dann sage einfach diesen Satz: "Gott, bitte offenbare mir, wer ist Jesus?"

Er wird dir dann Stück für Stück beweisen, dass es ihn gibt!

Alles Gute!

Jesus hat angeblich nicht existiert? Dann erklär mal dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=bmikAXC-vZg&t

Schon der Titel ist falsch, das muss ich mir den Film erst gar nicht anschauen.

Es gibt keine Fakten über den Himmel, nur Fantastereien.

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@najadann

Dann schau doch die Jesus Verschwörung. Da geht es darum, ob Jesus existiert hat oder nicht und vor allem die Argumentation ist entscheidend.

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@zahlenguide

Die Jesus-Verschwörung, schön präsentierte Doku, aber auch da gibt es keine Fakten, keine Beweise nur beschönigende Geschichten aus unbestätigten Erzählungen. Die Berichterstatten greifen auf Bibelgeschichten zurück, als Beweis.

Für die Wissenschaft nicht von Bedeutung.

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@najadann

ARTE hat Jesus vor 7 Tagen bestätigt und sie bestätigen unfreiwillig, dass eine Prophezeiung Gottes sich erfüllt hat. In der Doku wird nämlich bemängelt, dass die Christliche Zeitrechnung auf der ganzen Welt sich verbreitet hat. Und über das Internet und über eben Systeme wie der Christlichen Zeitrechnung; Ideen wie das Fasten, Gemeinden auf der ganzen Welt, Verfolgung von Christen hat sich das Evangelium tatsächlich überall ausgebreitet.

Dazu kommt, dass Israel nach über 1900 Jahren wieder gegründet wurde, der fast schon verlorene hebräische Sprache wieder auflebt und was ja derzeit zu Streit führt, dass die Juden ihre alten Städte in der Wüste wieder aufbauen und begrünen. All dies sind Prophezeiungen - und einige davon kamen NUR von Jesus.

Wir sehen ja in vielen Bereichen wie Nostradamus, Inkas usw. das andere Prophezeiungen nicht hinbekommen und auch die Wissenschaft ist kein zuverlässiger Gradmesser, der uns sagt, was aus dem Corona Virus werden wird oder wie das Wetter morgen wird. Kann mich noch erinnern, dass vor zwei Jahren Meterologen jede Woche gesagt haben: Nächste Woche regnet es endlich und 9 Monate hat es in Berlin nicht geregnet.

Apropro Prophezeiung:

3 Tage Dunkelheit stehen uns weltweit noch bevor; ganz kurz vor der ersten Entrückung der Gemeinde und den 7,5 Jahren Terror (Drangsal) durch Naturkatastrophen, Krieg, Verfolgung, Entbehrung - der schlimmsten Phase, die es jemals auf der Erde gab.

Ich kann den Leuten nur Raten die eigenen Fehler bei Jesus dankend ab zu geben und Liebe dafür zu empfangen

Siehe diesen Text hier:

Nein, ich war auf der Suche und Gott hat mich gefunden. Es ist wie bei dem A-Team. Du kannst es über ein Übergabegebet einfach beschleunigen. Nimmst du Gott ernst, nimmt er dich ernst. Missachtest du ihn, missachtet er möglicherweise auch dich.

Kein Atheist glaubt, dass wenn er etwas schönes sieht, dass dann nur sein Auge angesprochen wird. Das Auge vermittelt einfach nur Informationen. Deine Seele, Geist wie auch immer du es nennen willst, nimmt die Essenz dessen, was du wirklich siehst auf.

Eine halbe Stunde nach draußen gehen, sich den Schönen Blumen, Blüten, Pflanzen zu wenden; mal ein bisschen Löwenzahn essen und Jesus für diesen Augenblick danken, seine Lasten und Fehler und mögen sie noch so klein sein, einfach abgeben und DANKE sagen. Hört sich das nach Angst an? Du interpretierst auch. Danke sagen für die Schönheit, die wir oft nicht mehr wahrnehmen; danke sagen, dass der Geist Gottes uns umgibt und wenn wir bereit sind Schönheit in Menschen, in der Natur, in uns und mit ihm zu finden und einfach für die Rettung vor unseren Fehlern (Sünden) danken. Du kennst dieses Lebensgefühl einfach nicht. Aber du wusstest auch mal nicht, wie Schokolade schmeckt, urteilst aber über Menschen, die wissen wie Schokolade schmeckt.

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Was die Bibel über die Hölle sagt: https://zeltmacher.eu/sagt-die-bibel-ueber-die-hoelle/

Vor dem Tod habe ich gar keine Angst, ganz im Gegenteil freue ich mich schon auf die Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit. Die Bibel verheißt dazu z. B.:

"Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben" (1.Korinther 2,9).

"Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,4-5a).

"Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, sodass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden; sondern ihr sollt euch allezeit freuen und frohlocken über das, was ich erschaffe" (Jesaja 65,17-18a).

Hallo 71628181,

in der Bibel habe ich - gerade im Zusammenhang mit Jesus - noch nichts von einer Hölle, wie wir sie uns vorstellen, gelesen. Wohl ist aber von verloren oder ähnlichem die Rede - und das kommt auch dem am nächsten, was mir persönlich plausibel ist.

Ich gehe davon aus, dass - vielleicht auch in der Folge der Offenbarung mit all den "schrecklichen" Visionen - später eine Vorstellung einer Hölle entstanden ist. Ein solcher dann Religionismus kann sehr gut geeignet sein, um Menschen vor etwas abzuschrecken, dem sie, wenn sie etwas anderen folgen, entgehen könnten.

Entweder Leben oder Tod - so habe ich Jesu Message wahrgenommen. Ich persönlich sehe beides in Bezug auf einen "Himmel" als eine gewisse natürliche Näherung.

Betrachten wir kurz - und ohne Herleitung - den Himmel, gehen nur davon aus, dass wir etwas "jenseits" unserer Welt (Raumzeit) vermuten, das selbst plausibel raumzeitlos ist. Damit hätten wir schon die Näherung des "ewigen Lebens" dargestellt, wenn wir von einem zeitlosen Sein, was dann ein Teil von uns selbst ist, ausgehen.

Das "Jenseits" verbinden wir mit dem "Himmel" - und stellen uns schon wegen der Raumlosigkeit keinen spezifischen Ort vor. Die Zeitlosigkeit, mit der sich die Abesenheit jeglicher Prozesse sofort verbindet, würde jetzt bedingen, dass wir im Himmel nichts mehr machen, sondern einfach nur sind. Dabei folgt aus der Raumlosigkeit, dass wir alle eins sind.

Ich vergleiche das oft mit einer sehr großen Party, auf der es mehr als heiß hergeht.

In der Zeitlosigkeit unseres Seins würden wir weder altern noch sterben: es gibt keine Prozesse, und in der Folge auch keine Zustandsänderungen. Somit lässt sich ein "nach dem Himmel" nicht darstellen.

Auch wenn Jesus auf einen heilbringenden Glauben (an ihn) proklamiert hatte, sehe ich das anders, allenfalls als eine Art Näherung. Jesus war mit Gott eins (und in der Zeitlosigkeit können wir sagen: ist; die Einheit ist klar). So können wir per Entscheidung in unserem Leben eine Lebenseinstellung, die ich Göttlich nenne, annehmen (wenn wir sie nicht (mehr) haben sollten). Jesus sprach da von einer Buße: einer Art Umkehr - in meinen Worten - zur Göttlichkeit.

Ein Glaube wäre damit nicht von Nöten - wobei aber ein Glaube auf die eigene (wieder mögliche) Göttlichkeit aufmerksam machen kann. Somit entscheidet die eigene Einstellung - Göttlich oder nicht Göttlich - zwischen dem zeitlosen Sein und dem Gegenteil, das ich oft den geistlichen Tod nenne.

Vielleicht ist dieser geistliche Tod wie eine "Hölle". Stellen wir uns vor, wir wären schwerelos in einem dunklen und schalltoten Raum. Nichts geht von uns aus, nichts erreicht uns. Wir denken nichts, wir fühlen nichts - wissen auch nichts, nicht mal von der Party um uns herum, die nicht mehr erreichbar ist.

Die Idee von Himmel und Hölle - im Sinne des zeitlosen Seins (der Party) sowie des geistlichen Todes - bleibt spannend. Aber das, was ich angeführt habe, erwächst nur einer religions- und glaubensfreien Modellbildung, die etwas beschreiben kann. Wir wissen es nicht, wie es wirklich sein wird.

Was Göttlichkeit letztlich ausmacht, ist etwas, was von uns ausgeht und uns erreichen darf. Das drückt sich im Leben in einem Geben und Schenken wie einem Annehmen aus. Das leitet sich auch aus der Zeitlosigkeit ab. Aus der Raumlosigkeit folgt Einheit, die sich im Leben in Nähe zwischen Menschen ausdrückt.

Wer aber - im Sinne dieses Modells - um der Party willen Göttlich sein will, wird keine Göttlichkeit erreichen. Das wäre ja kein Geben oder Schenken, sondern ein haben Wollen. Göttlichkeit kann nur aus uns selbst kommen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

Woher ich das weiß:Hobby

Im Himmel stirbt man nicht.

Es gibt nach dem Himmel kein danach.

Nach christlichem Verständnis werden alle, die Jesus Christus nicht als Retter angenommen haben, ewig von Gott getrennt sein. Dies trifft auf die Menschen zu, die sich über Jesus informieren konnten.

"Apostel Johannes hatte das Privileg die heilige Stadt zu sehen und darüber zu berichten (Offenbarung 21,10-27). Johannes konnte erleben, dass der Himmel (die neue Erde), die Herrlichkeit Gottes besitzt (Offenbarung 21,11) und seine persönliche Gegenwart. Weil der Himmel keine Nacht hat, ist der Herr selbst das Licht, Sonne und Mond werden nicht mehr gebraucht. (Offenbarung 22, 5)

Die Stadt ist erfüllt vom strahlenden Glanz wertvoller Edelsteine und kristallklarem Jaspis. Der Himmel hat zwölf Tore (Offenbarung 21,12) und zwölf Grundsteine (Offenbarung 21,14). Das Paradies der Garten Eden ist wiederhergestellt: ein Strom lebendigen Wassers fließt frei, der Baum des Lebens ist wieder da und trägt monatlich Frucht mit Blättern, die zur Heilung der Völker dienen (Offenbarung 22,1-2). Wie eloquent Johannes auch in seiner Beschreibung des Himmels war, die Realität des Himmels geht weit über die menschliche Beschreibung und unsere Vorstellungskraft hinaus (1. Korinther 2,9).

Der Himmel ist ein Ort der „nicht mehr seins”. Tränen werden nicht mehr sein, Tod wird nicht mehr sein, Leid, Geschrei und Schmerz werden nicht mehr sein; denn das Ende ist vergangen. (Offenbarung 20,4). Der Tod ist besiegt und es gibt keine Trennung mehr von Gott (Offenbarung 20,6). Das Beste am Himmel ist die persönliche Anwesenheit unseres Herrn und Erlösers (1. Johannes 3,2). Wir werden dem Lamm Gottes gegenüberstehen, der uns liebt und sich selbst geopfert hat, damit wir in Ewigkeit bei ihm sein können."

https://www.gotquestions.org/Deutsch/himmlisch.html

Diese Frage kann nicht eindeutig behandelt werden da viele Christen sich in diesem Punkt unterscheiden. Das Leben im Himmel wäre ein unsterbliches und ewiges Leben. Der Himmel ist die „wahre“ Heimat des Menschen nach dem er sich oft im Leben sehnt, der Himmel ist eine Verbundenheit mit Gott und damit allen positiven Eigenschaften die man Gott zuspricht.

Die Hölle ist ein Ort wo Gott nicht ist. Zu lebszeiten kann ein Mensch entscheiden ob er zu Gott möchte oder nicht, wenn er es nicht möchte dann ist die Hölle quasi ein Ort wo Gott nicht ist allerdings werden alle negativen Eigenschaften damit verbunden denn das fehlen gottes ist gleichzusetzen mit dem fehlen jeder positiven Eigenschaft.

Manche stellen es sich vor wie Feuer und Schwefel, manche in einen Ort geistigen Wahnsinns.

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