Wie werden Ausgleichszahlungen aus Erbauseinandersetzungen versteuert und wie gebe ich jetzt die Bestandsimmobilie an?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Leider schreibst Du nichts zu den Werten.

Wenn überhaupt bricht es sich daran, ob die Einigung noch als Auflösung der Erbengemeinschaft gilt, oder ab aus der Erbengemeinschaft schon eine Grundstückgemeinschaft geworden war und es nun die um die auseinandersetzung dieser Grundstücksgemeinschaft ging.

Grundsätzlich würde ich mich erstmal auf den Standpunkt stellen, "Erbauseinandersetzung" und somit keine Steuerfolgen.

Einschwierigeres Kapital ist die Sache mit dem EFH. Da wird man langsam Probleme haben, dem Finanzamt die Vermietungsabsicht nachzuweisen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von KlaraWahlen
14.07.2016, 12:10

Mhm - sind die Werte entscheidend ? Das MFH wurde auf 250 T€ geschätzt und das EFH auf 150 T€. Die Ausgleichszahlung belief sich auf 15.000 €. Was hätte es denn für Konsequenzen, wenn es als Auseinandersetzung der Grundstücksgemeinschaft angesehen würde ? Das Problem bei dem EFH sehe ich auch so, deshalb meine Überlegung, es als "für zukünftige Eigennutzung" anzugeben. Dann kann mein LG renovieren, solange er will und wie es gerade finanziell möglich ist. Wenn es dann irgendwann mal fertig ist, vermietet er. Die eingebrachten Renovierungskosten kann er dann halt nicht ansetzen, aber was soll er machen, wenn er kein Geld für eine schnelle Renovierung hat ?

0

Stelle die Frage mal bei

www.Finanzfrage.net

Das ist ein Ableger von GuteFrage. Dort sitzen Experten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von KlaraWahlen
14.07.2016, 12:01

Danke, hab ich gleich mal gemacht....

0

Was möchtest Du wissen?