Wie werden Angehörige bei einem (gescheiterten) Selbstmordversuch informiert?

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Eigene Erfahrung damit gemacht, wenn die Personalien feststehen wird immer informiert, aber besser man macht es nicht nach.

Die Angehörigen werden von der Polizei informiert, insofern diese die Personalien des suizid gefährdeten Person haben. (Selbst mit erlebt)

Grüße

Ich weiss es zwar nicht, aber ich vermute mal, das das Krankenhauspersonal sich mit den Angehörigen in Verbindung setzen wird, falls der Patient identifizierbar ist.

Überdosis wegen Selbstmordversuch

Ich habe viele Probleme auch starke Schlafstörung und hab mir deshalb vom DM mir Schlaftabletten gekauft. Die Zirkulin Einschlaf-Dragees Baldrian und Hopfen (Die extra starken). Da steht das man 2 nehmen soll ich hab habe ich ja auch sonst immer gemacht aber jetzt hab ich 6 genommen weil ich mich umbringen wollte. Kann man davon sterben oder hat das sonst irgendwelche Folgen?

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Weshalb ist Suizid "verboten"?

Hey,

Ich weiß, sehr ungewöhnliche Frage, aber ich bitte dennoch, sich die Zeit zu nehmen, sie zu lesen, drüber nachzudenken, und sie ernsthaft zu beantworten. Wäre auch nett, wenn sie nicht sofort gelöscht wird...

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Wieso gibt es so viele Jugendliche mit Selbstmordgedanken?

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Statistik: Zusammenhang zwischen Suizid und vorheriger psychologischer Behandlung

Ich habe schon mehrfach die Aussage gehört: "Wer sich umbringt, war meistens vorher in psychologischer Behandlung". Kann man sagen, dass die sich die meisten Personen TROTZ oder WEGEN der Behandlung das Leben genommen haben bzw. mit welchen Methoden könnte man das feststellen? Ich suche wissenschaftlliche Untersuchungen zum Thema, aber gerne könnt ihr auch von persönlichen Erfahrungen berichten oder die eigene Meinung zum Thema schreiben.

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Wie sehr ändert sich eigentlich eine Diagnose im Verlauf der Behandlung (Depression)?

Ich bin noch für ein paar Tage in einer Psychiatrie.

Ich wurde relativ spontan eingewiesen.

Da ich Angst hatte mir das Leben zu nehmen, sobald ich alleine bin (die weiteren Details möchte ich auch lieber ersparen).

Ich hatte vorher keine Psychotherapie und dementsprechend auch keine Depressions Diagnose.

Durch einen blöden Zufall habe ich gesehen, dass ich die Diagnose F32.2 (schwere depressive Episode ohne Psychose) habe. Man hat mit mir nie über die konkrete Diagnose geredet. Ist vielleicht auch gar nicht nötig, weil ich auf einer Depressions-Station bin und mir mal gesagt wurde, dass ich nichts anderes habe.

Soweit so gut.

Ich frage mich mittlerweile, ob sich die Diagnose im Verlauf meines Aufenthaltes hier verändert hat.

Irgendwo habe ich gelesen, dass F32.2 auch zur Folge hat, dass Betroffene immer Betreuung brauchen. Ich denke, dass ich diese Diagnose nur bekommen habe, weil ich erwähnt habe, dass ich mich eventuell umbringen wurden,sobald ich alleine bin.

Jetzt denke ich gar nicht mehr daran und mir geht es auch viel, viel besser. Auch wenn ich weiß, dass ambulant noch viel auf mich wartet.

Um zu meiner Frage zu kommen :

Mit was für einer Diagnose werde ich denn (voraussichtlich) entlassen?

Bleibt es bei der Diagnose F32.2, die schon gut behandelt wurde oder wandelt sich die Diagnose einfach in einer F32.1 also einer mittelschweren Depression?

Weiß das jemand?

Gibt es dabei ein typisches vorgehen?

Oder ist das individuell?

Verändert sich die Diagnose mit der Zeit oder nicht?

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