Wie werde ich streunende Katzen los?

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3 Antworten

Ich kann gut verstehen, dass Nachbars Katzen Dich nerven - das Geschrei vom Baby der anderen geht einem auch mehr auf den Wecker als das der eigenen und wir sind nun einmal Menschen. Brauchst Dich also nicht schuldig fühlen - es ehrt Dich, dass du dich nach katzenfreundlichen Vertreibungsmethoden umhörst ;)

Ich weiß aus eigener Erfahrung (wenn's um den Schutz der eigenen Kaninchen geht, wird auch ein Tierliebhaber gerne mal zum Tiger :) dass ein Gartenschlauch Wunder wirkt. Nachts wird das etwas schwierig, aber einmal gebadet überlegt die Katze sich genau ob sie wiederkommt. Außerdem gibt es elektrische Ultraschallgeräte mit Bewegungsmelder, die die Tiere nicht besonders mögen und auch allerhand chemische Sprays.

So oder so - Du wirst wohl nicht drumherum kommen, Geld auszugeben für Deine Katzenfreie Zone. Von Rechtswegen bist Du für den Schutz Deines Besitzes vor streunenden Katzen selbst verantwortlich.

danke für deine aufmunternden Worte! Gartenschlauch wurde bereits am Wochenende eingesetzt, nachdem sich wieder mal eine der drolligen Gesellen dazu entschlossen hatte, ihr Wochenende hinter einem im Keller aufgestellten Schrank zu verbringen. Die Tür zu besagtem Raum stand Freitagabend ca. 10 Minuten offen, um Getränkekisten einzubringen. Sonntagabend konnte "Mizi" endlich durch Wurfgeschosse dazu bewegt werden mal raus zu kommen und die offene Tür wahrzunehmen. Da stand aber meine Frau mit der Gartenspritze... . Da wir ja ausgiebig Zeit hatten die "Kleine" erkennungsdienstlich zu behandeln, schauen wir jetzt mal, ob sie sich mal wieder bei uns "einlädt" oder ob es daheim doch besser ist.

Grüße!

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Sie dringen nachts ein? Dann lasst ihr die Fenster komplett auf? Da können noch ganz andere Geschöpfe eindringen... Ein gekipptes Fenster würde Abhilfe schaffen. Wahrscheinlich reichen schon Mückennetze vor dem Fenster. Als Schutz vor Katzen, nicht vor anderem ungebetenen Besuch. Somit ist das Einsperr- und Vollkot-Problem schon mal gelöst.

Dass Katzen Nester räubern ist nun einmal so. Du kannst einen Kletterschutz um die Bäume machen, viel mehr geht nicht. Die Forderung, Katzen während der Brutsaison im Haus einzusperren ist absolut illusorisch. So sehr ich die Vogelliebhaber verstehe, man muss auch das Maß beibehalten. Und Amseln sind meines Wissens nicht gerade vom Aussterben bedroht. Nur weil du Amselgesang lieber magst als Schnurren von Katzen, ist das kein Grund.

Mit Aussetzen machst du dich strafbar, aber diese Idee ist so idiotisch, dass ich nicht weiter drauf eingehe.

hatte ich nicht geschrieben, dass ich entsprechende "Ratschläge" nicht brauche? Ich bin nicht gewillt, nur einen Cent in Kletterschutz oder Mückennetze zu investieren. Mit den "anderen Geschöpfen" werde ich schon fertig -keine Sorge!

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du hast das Recht zu schweigen. Alternativ kannst du auch in eine Großstadt ziehen, in eine Strasse die keine Grünflächen hat. Warum benutzt du eigentlich keine Mülltonnen? Bist du ein Messi?

Bist du ein Messi?

Mag sein -zumindest benutze ich den Gelben Sack, der in der offenen Garage steht oder eben auf der Straße zur Abholung. In der Großstadt habe ich schon gewohnt. Meiner Erfahrung nach ist dort die die Dichte der tierquälenden Katzenhalter noch höher als auf dem Land. Wie deinem(er) Vorposter(in) schon mitgeteilt: Kommentare dieser Art bringen mich nicht wirklich weiter. Ich will diese scheixxx Viecher einfach nur los werden - ich ekle mich davor.

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@hubijupp

wenn du dich ekelst wäre ein psychologisches Erstgespräch sicher nicht hinderlich

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@Mismid

Hallo Mismid, besten Dank für ihre unterstützenden Ratschläge! War auch heute direkt bei einem „Seelenklempner“ –oder meinten sie, ich solle das „psychologische Erstgespräch“ direkt mit der Katze führen? Der Psychologe bestätigte mir ein normales menschliches Verhalten, sich und seine Familie vor Krankheitserregern, Parasiten und Ungeziefer zu schützen.

Ferner war in der Sitzung aber auch zu erfahren, dass viele, sehr viele, Katzhalter(innen) unter manischen Missionierungszwängen leiden, die dazu führen, dass von der Umwelt die gleiche Wertschätzung wie von einer an den Zwängen erkrankten Person eingefordert wird, welche diese Menschen einer Sache (also der Katze) selbst entgegen bringen.

Stark ausgeprägt sei dies tatsächlich bei Katzenhalter(innen), da die Tiere zumeist aus niederen Motiven entartet gehalten werden: Herrschsucht, Kontaktunfähigkeit, Bindungsunfähigkeit, Depressionen etc. pp.

In diesem Sinne nochmals besten Dank für ihren Vorschlag eines „psychologischen Erstgesprächs“.

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@hubijupp

oje, jetzt bildest du dir auch noch ein dort gewesen zu sein. Schlimmer als ich gedacht hab

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@Mismid

ein wenig mehr Substanz in ihren Beiträgen wäre auch nicht schlimm.-

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