Wie werde ich Ratgeberkolumnistin? Oder Berater-Therapeut

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4 Antworten

Wenn Du unbedingt anderen Menschen beratend zur Seite stehen möchtest, solltest Du dich auf eine bestimmte Problematik festlegen und auch darauf spezialisieren. Ein(e) Berater/in mit Fachkompetenz zu einem bestimmten Thema ist viel mehr wert, als Jemand, der/die zu allen Themen etwas zu sagen, aber im Grunde von Nichts eine Ahnung hat.

Nimm z. B. das Thema Suchtberatung. Wenn Du Dich dafür interessierst, wirst Du zu diesem Thema ausführlich geschult. Eine ganz wichtige Voraussetzung ist auch ein gewisses Maß an Psychologie, sich in den betroffenen Menschen hineinversetzen zu können. Und trotzdem die Problematik nicht zu dicht an Dich selbst herankommen zu lassen, daran würdest Du letztendlich selbst zerbrechen. Das ist alles Andere als einfach.

Was hast du denn überhaupt für Qualifikationen/Ausbildung?

... auf Links klicken können gehört wohl nicht dazu, meine erste Antwort war auch durchaus ernst gemeint.

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Die Telefonseelsorge braucht ständig ehrenamtliche Mitarbeiter!

Lustige Berufsbezeichnungen hast du dir da ausgedacht. (zuviel "charmed" geguckt?)

Meinst du vielleicht so etwas?

http://www.coaching-report.de/service/ausbildung.htm

das war ernst gemeint! Ich möchte gesprächstherapeutin (Kolumnistin)werden.

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@Schnecky79

Als Kolumnistin musst du dich vermutlich bei den entsprechenden Zeitungen bewerben.

Zur Gesprächstherapie sagt Wikipedia:

Die Ausbildung ist in Deutschland durch die "Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e.V." (GWG) geregelt und in zwei Stufen möglich. Eine Weiterbildung in Personzentrierter Beratung (früher: Klientenzentrierter Gesprächsführung) dauert 300 Stunden und ist für Menschen möglich, die im psychosozialen, pädagogischen oder medizinischen Bereich tätig sind. Die Ausbildung in Personzentrierter Psychotherapie dauert 1.240 Stunden und ist möglich für Personen, die einen der folgenden Studiengänge an einer wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule mit einem berufsqualifizierenden Abschluss (Diplom, Staatsexamen oder äquivalenter Abschluss) absolviert haben: Psychologie, Humanmedizin (Abschluss: Drittes Staatsexamen und Approbation), Pädagogik, Theologie, Sozialarbeit und Sozialpädagogik sowie Heilpädagogik. Die Ausbildung, die mit einer Prüfung mit Zertifikat enden, enthalten einen festgelegten Anteil von Eigentherapie.

http://de.wikipedia.org/wiki/Klientenzentrierte_Psychotherapie#Ausbildung_und_Zulassungsvoraussetzungen

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