Wie werde ich noch "stärker" bei komischer Kritik?

4 Antworten

Auch wenn du die Praktikantin bist, musst du dich nicht anfeinden und beschimpfen lassen. Das ist was anderes, als Kritik.

Man betitelt niemanden, und auch nicht seine Arbeit, als "blöd". Man kann sagen, "das hast du etwas ungünstig geschrieben", oder "das würde ich anders machen". Aber nicht so. Dann kann man Kritik auch annehmen, vor allem, wenn Verbesserungsvorschläge kommen, die ich hier nicht erkenne. Und wenn keine kommen, kannst du nachfragen, wie man es denn besser machen könnte (ganz sachlich und neutral).

Wenn du für etwas angefeindet wirst, was du in der Fachschule oder von einer Erzieherin anders gelernt hast, dann frag die Person danach, die es dir erklärt hat, warum es jetzt falsch war.

Wenn ich es richtig herauslese, bist du erst im Vorpraktikum, hast also noch gar keinen Fachunterricht. Wie sollst du also wissen, wie man etwas richtig macht?

Schade, dass das da so läuft. In dem Fall, wenn es bald vorüber ist (vermutlich zu den Sommerferien), würde ich einfach möglichst ruhig sein, nicht streiten, da sich das auf deine Beurteilung auslegen würde. Manchmal muss man eben den Kopf einziehen.

Lass den Frust derzeit woanders raus, dass du wieder Luft bekommst.

Wenn du mal in einem Arbeitsverhältnis stehst, und da so behandelt wirst, dann kannst du deutlich deine Meinung sagen. Man muss Kritik auch nicht immer annehmen, wenn man anderer Meinung ist. Man muss nur bei einer akzeptablen Wortwahl bleiben, und nicht andere und deren Arbeit mit Ausdrücken betiteln.

Doch, ich habe Unterricht, das Vorpraktikum ist das 1. Ausbildungsjahr :) Danke für die Antwort!

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@DreadQueen

Früher, als ich gelernt habe, hatte man im Vorpraktikum keinen Unterricht. Da war man einfach ein Jahr in der Praxis, wie heute ein FSJ. Dann kamen zwei Jahre Fachschule und dann das Anerkennungsjahr.

Wenn du eine Fachschule hast, dann sprich das dort an. Die Lehrer sind auch dafür zuständig, Praxisbesuche zu machen, wenn Schüler/innen Schwierigkeiten haben, und z.B. nicht gut behandelt werden.

Ich habe z.B. im Anerkennungsjahr die Einrichtung gewechselt, weil ich von der Leitung wie ein Stück Dreck behandelt wurde. Das konnten vor dem Arbeitgeber mehrere Kolleginnen bezeugen. Diese Leitung war, nachdem ich wechselte, irgendwann "verschwunden"... .

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Denk Dir: "Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich ein Borstenvieh dran reibt?"

Und wenn Dich jemand mal wieder kritisiert, dann sage: "Ich beneide Dich wirklich darum, dass bei Dir diese Fähigkeiten alle angeboren sind. Ist bei mir leider nicht so. Deshalb bin ich eigentlich hier."

Und wenn es mal unsachlich wird, kannst Du sagen: "Du hast eigentlich ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung!"

Halt durch!

LG, Ralfi.

Wer "komische" Kritik kommentarlos hin nimmt, verliert Stück für Stück sein Selbstvertrauen. Auch als Praktikantin hast du nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte - und ein Recht ist der faire Umgang mit dir (euch). Gerade für künftige Erzieherinnen ist es wichtig, dass sie praktikable Erziehungsmethoden aufgezeigt bekommen, die sie später selbst anwenden. Theorie und Praxis müssen eine Einheit bilden.

Freunden sagen, dass man mehr will?

Hey, erst mal vorweg, nein, es geht nicht um dieses "mehr" :D

Erstmal zu uns: Wir sind noch relativ Jung.

Ich und meine Freunde haben irgendwie so ein richtiges Schulverhältnis und das geht mir teilweise ein bisschen auf die Nerven. Ich kenne manche von ihnen schon 9 Jahre und da wäre es auch mal an der Zeit, dass man sich einfach mehr vertraut, finde ich. Es geht langsam auf das Ende unserer Schulzeit zu und ich habe mich im letzten Halbjahr extrem verändert. Ich habe mir selber beigebracht mich zu reflektieren und meine Fehler besser zu machen. Ich habe tiefgründig über meine lange Depression nachgedacht und kam zu dem Schluss, dass es doch keinen Sinn hat. Natürlich es sind Dinge passiert die echt scheie waren, genauer gesagt wurde ich lange Zeit gemobbt. Aber diese Depression hat mir kein Stück geholfen. Und von da an war meine Depression zu ende, ich wurde extrem optimistisch, sogar zu optimistisch :D Ich habe mir selber Selbstbewusstsein beigebracht und konnte plötzlich vor Menschen reden und das ohne zu stottern oder sonst was, da ich mir einfach gedacht habe "wieso sollen andere Menschen über mich bestimmen?" oder "wieso soll ich angst haben kritisiert zu werden?" Ich denke daran ist nur gutes. Ich bin offen auf die Kritik anderer Menschen eingegangen und habe mich selbst reflektiert und diese Dinge anderes bzw. besser gemacht. Auch habe ich mir dabei immer viel zu viele Sorgen gemacht, was einfach keinen Sinn hatte. Ich konnte einfach ohne Vorurteile oder Sorgen zu Vorstellungsgesprächen gehen usw. Und nur mal so nebenbei, es kamen wirklich Menschen und haben gesagt, dass ich mich extrem verändert hätte. Ich bin einfach so glücklich und optimistisch dadurch geworden. Auch wurde mir einfach bewusst, wie gut es mir/uns geht. Ich bin einfach zufrieden.

Aber jetzt mal zum wichtigen. Ich möchte einfach mit meinen Freunden darüber reden und auch über andere "tiefgründigeren" Themen. Mit meinen Freunden rede ich eigentlich meistens über Games oder Sport. Meine Freunde haben all diese Eigenschaften leider nicht, bzw. noch nicht. Sie sind resistent gegen Kritik und werden gleich genervt. Sie hinterfragen kaum Dinge oder machen sich, wie schon erwähnt, einfach zu viele Gedanken oder Sorgen.

Vieler meiner Freunde geht es grundlegend gesehen besser. Sie haben alles was sie brauchen und z.B auch schon einen Ausbildungsplatz, was ich z.B nicht hab und ich bin zuversichtlich, dass ich noch was finden werde. Aber genau über das möchte ich mit ihnen reden. Dieses wieso? wieso sind sie so unmotiviert und unzufrieden? Wieso haben sie kaum Selbstbewusstsein oder sind resistent gegen Kritik?

Ich frage mich einfach wie ich ihnen das überbringen soll? Wie soll ich ihnen das sagen? Wie würdet ihr das machen?

Danke :D

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