Wie werde ich meine angst vor hunden los?

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9 Antworten

Du könntest in einer Hundeschule fragen, ob du zugucken darfst. Die Plätze sind fast immer komplett eingezäunt, daher kannst du selber entscheiden, wie nah du rangehen willst. Manche Hundeschulen bieten auch extra Kurse für Menschen an, die Angst vor Hunden haben. 

Und/oder du suchst dir Bücher über die Körpersprache von Hunden. So kannst du eher erkennen, ob der Hund wirklich nur neugierig ist (ist meistens der Fall) oder dir "böses" will (sehr selten). Es gibt auch Beschwichtigungssignale, die man auch als Mensch einsetzen kann. 

Hast du erzogene Hunde in deinem Umfeld (Familie, Freunde)? Dann könntest du, wenn du es dir zutraust, einfach mal mit Gassi gehen. 

Du könntest dir auch psychologische Hilfe suchen, um deine Angst zu überwinden. 

Von einem Besuch im Tierheim würde ich dir (noch) abraten. Die meisten Hunde da sind zwar total lieb, aber da sie nicht ausgelastet sind und wenn einer anfängt zu bellen, die anderen (meistens) mitmachen, ist es da sehr laut. Manche Hunde fangen auch an zu knurren oder "aggressiv" zu bellen. Wenn man keine Angst vor Hunden hat und sich ein wenig auskennt, merkt man, dass sie es nicht böse meinen. In deinem Fall wäre es aber vermutlich eher kontraproduktiv. 

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Hi! Es ist wirklich sehr schade, dass du diese traumatische Erfahrung gemacht hast. Hunde sind so großartig, und sie können uns Menschen die allerbesten Freunde sein. Von Größe, Farbe und Rasse kann man jedoch nicht automatisch auf den Charakter und die Gutmütigkeit eines Tieres schließen. Da du selbst bei der ersten richtigen Begegnung sehr unsicher sein wirst, muss dein "Hundepartner" absolut gelassen und zuverlässig sein. Daher macht es wirklich sehr großen Sinn, dass du dir professionelle Hilfe bei einer Hundeschule holst, statt mit dem nächstbesten, niedlich aussehenden Hund in Eigenregie zu starten;-)) Alles Gute für dich, und ganz viel Erfolg!!!

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Also ich wollte dir nur mitteilen dass kein Hund von Natur böse ist. Wie ein Hund sich benimmt und ob er beißt hängt ganz von seiner Erziehung ab. Wenn ein Hund nicht gut behandelt wird von seinem Herrchen kann es durchaus Möglich sein dass er anfängt zu beißen um sich zu wehren. Das gilt auch für Rassen wie Boxer und etc. Die Leute reden sich nur ein dass diese Rassen aggressiver oder Gefährlicher seien.

1 Schritt: Um deine Angst zu besiegen würde ich dir vorschlagen zu erst ein Paar Bilder von Hunden anzuschauen, von Welpen sowie von Ausgewachsenen Hunden. Währenddessen du die Fotos ankuckst überlege du dir was dieser Hund dir antuen könnte und ob dieses Verhalten auch zu seinem Äußeren passt. Denke darüber nach wie viele Familien mit Kindern und ohne es gibt wo der Hund zahm ist. Schaue dir weitere Fotos an und stell dir vor wie es ist wenn du diesen Hund streicheln würdest. Das mit den Fotos macht du solange bis du glaubst einem echten Hund begegnen zu können.

2 Schritt: Ich glaube mal stark dass du eine Freundin oder einen Bekannten hast der einen Hund besitzt. Dann treffe dich mal mit dem auf einer großen Wiese und der Jenige soll den Hund natürlich mitbringen. Zuerst stehst du einfach auf der Wiese und der Hund befindet sich 50 Meter weiter weg und diese Distance bleibt so bis du dich wohlfühlst und dann rücks du 10 meter näher bis du dich neben dem Hund befindest. Dann nimmt dein Bekannter deine Hand und führt sie langsam über den Körper des Hundes bis zum Kopf das macht ihr jetzt so oft bis du dich entspannst. Dann noch mal das gleiche nur das du deine Augen schließt, das dann so oft bis du dich wohlfühlst.

3 Schritt: Der Hund wird von der Leine gelassen und läuft frei herum.

Wenn du diese Schritte geschafft hast, hast du die Angst gesiegt.

Ich hoffe dass die Antwort dir geholfen hat 

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Nicht jeder hat böse Hunde :)
Ich würde einfach mal zu jemand hingehen (Freunde,Familie..) die einen lieben Hund haben und dann sich einfach mal sich mit denen treffen :)
Nur du solltest auf garkeinen fall dem hund zeigen das du Angst hast weil der Hund wird dadurch hektisch und bekommt selber Angst !
Deswegen Hand zu ihm hingeben und dran schnüffeln lassen :)

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Mit 4 Jahren erlebt man manches anders und weiß wenn man keinen in der Familie hat auch oft nicht wie sich Hunde verhalten. Situationen die eigentlich harmlos sind werden als Gefahr eingestuft, wirklich gefährliche Momente als harmloses Spiel.

Hunde haben sehr starke Instinkte, man kann als Halter versuchen die in kontrollierte Bahnen zu lenken aber manchmal ist die Natur stärker als Erziehung. Einer der stärksten unter diesen Instinkten ist der Jagdtrieb: etwas rennt weg also will der Hund hinterher und es wenn möglich einfangen. Normalerweise nicht fressen, nicht totbeißen, einfach nur fangen und sehen was es war.

Ich habe schon als sehr kleines Kind gelernt was ich zu tun habe wenn mich ein Hund jagt: Stehenbleiben und ihn anschreienn das er abhauen soll. Das klappt wirklich, die allermeisten Hunde sind so überrascht das sie dumm gucken und gar nicht mehr wissen was sie tun sollen.

Lies einfach mal ein wenig über Hunde und ihr Verhalten, was man versteht muss man nicht fürchten. Gibt es in deinem Umfeld jemand mit einem ruhigen, treudoofen Hund? Das wäre das perfekte "Trainingsobjekt. Ich mach es weil ich einen relativ großen Hund hab immer so das sie sich (besonders für Kinder die sie streicheln möchten) klein machen muss also hinlegen so das sie selbst die Sicherheit hat das ich auf sie aufpasse und für das Gegenüber so hamlos wie möglich erscheint. Bei meiner Schwägerin funktioniert es jedenfalls, die hat nämlich auch ziemliche Angst ;)

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Kommentar von Neugiersnase007
03.08.2016, 20:19

Weshalb schreist Du denn den Hund an, der will doch nur spielen, bzw. seinem Jagdinstinkt folgen (wie Du vorhin selbst ausgeführt hast).

Es reicht doch vollkommen stehenzubleiben und sich zu dem Hund umzudrehen, bzw. wenn ein fremder Hund in der Nähe ist erst gar nicht (plötzlich und unvermittelt) zu laufen zu beginnen - das habe ich schon gelernt, da konnte ich noch gar nicht wirklich (gut) laufen (so mit 1,5 Jahren oder so).

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Kommentar von Baghira3000
03.08.2016, 21:50

Danke für deine hilfe
Ja ich habe hunde in der familie aber fir drnen habe ich keine angst weil ich es miterleben konnte wie sie grosswurden und ich sie kannte befor das mit dem anderen hund passiert ist und eine kollegin hat auch einen hund also nochnicht lange und ich habe bei dem nurnoch angst wenn er bellt oder mich anknurrt sonst auch nicht aber wenn ich die hunde nicht kenne habe ich einfach panische angst

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Du kannst deine Anfang überwinden, indem du positive Erlebnisse mit Hunden hast. Versuche dich langsam an diese netten Tiere heranzutasten und irgendwann kannst du mal versuchen ein positives Erlebnis mit einem Menschenfreund zu haben.

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Bist du dir sicher das er dich beißen wollte? Denke mal eher das er dachte du wolltest mit ihm spielen. Trotzdem kann ich deine Angst nachvollziehen. Bin früher auch jedem Hund aus dem Weg gegangen und heute bin ich eine überglückliche Besitzerin eines total tollen Hundes.

Es gibt doch an jeder Ecke und Kante eine Hundeschule. Geh doch einfach mal dort hin und schilder denen dein Problem. Könnte mir vorstellen das sie dir sehr gerne bei deiner Problembewältigung helfen. Außerdem helfen dir dann Leute die sich gut mit Hunden auskennen. Viel Glück!

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Versuche es doch mit gutmütigen, kleinen Hunden. Pirsche dich dann langsam an andere.
Kennst du das? -> Hunde die Bellen, beißen  nicht.
Diese Tiere können auch ganz lieb sein.

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Indem Du aufhörst Dir falsche Sachen einzubilden. Der Hund der Dir damals nachgelaufen ist, wollte nur spielen.

Wenn Du einfach stehengeblieben wärst, dann hätte er vieleicht versucht, Dir den Schirm wegzunehmen ...weil er gelernt hat, dass man mit so einem "Stock" spielt.  

Wenn jemand wegläuft, dann rennen ihm die meissten Hunde nach.

Wenn mein Hund zum Beispiel nicht hören will, dann renne ich ihm nicht nach, sondern ich laufe in die entgegeggesetzte Richtung ... dann rennt er mir nach.

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