Wie werde ich Freizeitmodell?

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2 Antworten

bei "normalen" Model Agenturen kann man nicht "nebenbei" arbeiten, dazu sind die Anforderungen zu hoch und zudem müssen dann natürlich auch die Maße stimmen... Netürlich  gibt es sowas auch nicht in der "Provinz" (dazu zählt im Business auch Münster...) sondern nur in den entsprechenden Hot-Spots, was in Deutschland vor allem München und Hamburg bedeutet und daneben noch als "Nebengeräusch" Frankfurt, Düsseldorf und Berlin.

Was dann übrig bleibst sind kann/sollte man eigentlich nicht als "modeln" bezeichnen, das ist dann eher die Richtung: 

- anlässlich des Verkaufsoffenen Sonntags in Hintertupfing bei der "Modenschau" des Kaufhauses Müller und Söhne über den "Laufsteg" (Straße vor dem Laden oder Parkplatz etc...) zu laufen und die Ladenhüter vorzuführen, die dringend mal verkauft werden sollen, weil sie schon seit 3 Jahren im Regal hängen

- Bei der Eröffnung des neuen Baumarktes den Besuchern die Sekt-Gläser reichen und dabei möglichst nett auszusehen (knappe Klamotten schaden sicher auch nicht)

- für Hobby Fotografen (gerne auch Herren fortgeschrittenen Alters) gegen Bezahlung mit möglichst wenig oder sehr knappen und engen Klamotten (oder noch besser natürlich: ohne...) vor der Kamera rum hüpfen 

- sonstiges was in die Kategorie "eigentlich müsste man sich dafür schämen, aber wenn man Geld dafür bekommt macht man es natürlich" gehört...

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Du solltest über eine Agentur gehen, da holen sich zum Beispiel die großen Kaufhäuser& Co. ihre Models. Bei einer seriösen Agentur musst du nichts bezahlen bevor du nicht vermittelt wurdest. Im Prinzip kann jeder als Model arbeiten, sei es als Anprobemodel, Model für bestimmte Körperteile wie Hände oder Haare oder für Firmen die "Normalos" in ihren Katalogen zeigen wollen. Auch modeln zu Studienzwecken für Kunststudenten währe überlegenswert :) viel Glück!

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