Wie werde ich als unbekannter Autor erfolgreich?

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5 Antworten

Die beste Methode ist an einen Agenten zu kommen. Hat man das geschafft, übernimmt er die PR, Marketing und verteilt die Werke des Autoren bestmöglich an verschiedene Verlage und so weiter um sie bekannt zu machen.
Da es in diesem Fall eher Nieschen-Werke sind, wäre ein guter Weg sich über Gewinne bei Wettbewerben einen Namen zu machen. Häufig werden die Gewinner-Geschichten in Anthologien veröffentlicht. Dann zusätzlich ein paar gesammelte Werke als ebooks auf verschiedenen Online-plattformen bereitstellen und notfalls erneut versuchen sich bei Verlagen oder Agenten zu bewerben. Wirklich gute Chancen hat man als Kurzgeschichten-Autor heut zu tage allerdings nicht mehr. Man könnte auch versuchen die Geschichten oder Erzählungen in Zeitungen oder Magazinen unterzubringen. Es gibt auch einige online Verlage, allerdings sollte man dort gut aufpassen, welche Verträge sie einem anbieten und nicht im Voraus zahlen.

Ich nehme an, das Faktum dass es deutlich mehr unbekannte Autoren als erfolgreiche gibt lässt darauf schließen, dass es nicht so einfach tolle Tipps gibt!

Trotzdem:

  • wirklich gute Texte schreiben!
  • für deine Anerkennung kämpfen!

alles Gute, Literaturmensch! - LG Eselspur

Ja, eine echt interessante Frage, die du da stellst. Aber beantworten lässt sich die leider nicht. Ich kann mich nur den Usern hier anschließen, die dir bereits ein paar Anhaltspunkte gegeben haben. Aber: wenn Du deine so genannten Kurzgeschichten (Prosa, Lyrik etc.) an den "Mann" bringen magst, empfehle ich dir, sie doch mal nach bestimmten Mustern zu ordnen. Die geordneten Geschichten dann diversen Kategorien zu "unterwerfen". Sicher hast Du bereits schon so manche Geschichte, die Du einer bestimmten "Gruppe, Art" der Geschichte einordnen kannst. Mach dann aus einer Gruppe, Kategorie ein Buch, in dem eben nur diese Art zu lesen ist. Sicher fällt dir auf dass du da ein paar Kategorien besitzt, unter denen meinetwegen die Lyrik passt, eine andere eher zu der Gruppe Prosaerzählungen, etc. und so weiter. Beachte dabei dass Kurzgeschichten tatsächlich Kurzgeschichten bleiben. Es gibt sicher keine Norm. bis max. 50 Seiten sollten sie einzeln haben. Sonst tun sich auch die Verlage schwer, deine vielleicht auch interessanten Geschichten zu vermarkten.

Leider gibt es ja immer mehr junge Autoren, die erst kürzlich diesen Markt für sich entdeckt haben, sie ein Talent tatsächlich in sich tragen...:) Jedoch kommen nur die wenigsten wirklich groß heraus. Egal ob man einen Makler, den man sicher gut bezahlen muss, oder eben diesen Makler nicht hat und auf Eigenregie seine Bücher an den Mann bringen möchte...

Vielleicht solltest Du mal versuchen, den BOD (Book on Diamont) zu nutzen. Um einschätzen zu können, wo deine Stärken, deine Schwächen, dein Talent liegt, bzw. wo deine Zielgruppe steht und ob das Interesse an deinen Erzählungen ein bestimmtes Interesse weckt. Ich bitte dich aber, dir ganz genau anzuschauen was dir angeboten wird. Es ist angesichts dieser "bescheuerten" Marktwirtschaft in Deutschland sehr schwer, den Verlag zu finden, der nicht zuerst dein Geld sieht...und die Preise sind ja heute auch sehr fest geschrieben, wie eine so genannte Honorar-Liste scheint es bei den Verlagen zu geben. Obwohl wir ja heute in der Situation sein dürften, zu feilschen, was hierzulande aber keiner tut...

Dann achte beim Schreiben bitte unbedingt auch auf deine Schreibweise. Sind zu viele Fehler in der Aussprache oder auch in der Grammatik enthalten, kann es passieren dass Dich der ausgesuchte Verlag nicht nimmt, weil eben zu gravierende Fehler vorhanden sind.

Na, ein eindeutiges Rezept gibt es nicht. Nicht für einen Roman-Schreiber, der ich ja bin und auch nicht für einen Autor, der "nur" Kurzgeschichten schreibt...

Man kann dir echt nur wirklich ein glückliches Händchen wünschen und Leser, die deine Werke mögen und gern lesen wollen...

In diesem Sinne... MJE

Wenn es dafür ein Rezept gäbe, könnten wir uns vor erfolgreichen Autoren ja gar nicht mehr retten.

Hilfreich ist es sicher, wenn man bei einem guten, seriösen Verlag unterkommt, der entsprechende PR-Maßnahmen ergreift und bei potentiellen Lesern Interesse weckt.

Die von dir genannten Bereiche sind allerdings besonders problematisch, schlicht weil es viele Menschen gibt, die Lyrik, Kurzgeschichten und Co. gerne schreiben, aber deutlich weniger Leute, die sie gerne kaufen. Gerade im Vergleich zum klassichen Roman. Sich da besonders hervorzutun, überhaupt erst bei einem Verlag Aufmerksamkeit zu wecken, ist wirklich alles andere als leicht.

Frag bei dem mal nach:

http://www.amazon.de/Die-blaue-Auferstehung-Zombie-Thriller/dp/1508711585/ref=sr_1_20?s=books&ie=UTF8&qid=1447715021&sr=1-20&keywords=zombie

Über den hab ich in Holland gehört. Die Art und Weise des Erfolgs war interessant

AutorMJE 18.11.2015, 22:28

Amazon nimmt alles. Aber auch nur weil sie sicher auch einen nicht minderen Betrag dafür erhalten wollen... Die Lizenz ist nicht ohne...

Wenn Du eher Holland meinst, als Autoren-Stube...: schwierig...

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