Wie wenig schlaf braucht ein Mensch um langfristig arbeitsfähig zu bleiben.

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8 Antworten

Wieviel Schlaf jemand benötigt, ist sehr individuell. 4 Stunden reichen einigen. Andere wiederum müssen 10 Std. schlafen, um am Folgetag ausgeruht zu sein. Man kann natürlich in dem Sinne eingreifen, in dem man z.B. Entspannungsübungen macht ( Yoga et altera ) und somit schneller in die Ruhephase des Einschlafens kommen. Der Einfluss ist aber nicht allzu gross.

Dann ist weiter die Zeit des Schlafens ein wesentlicher Aspekt. Es gibt verschiedene Schlaf-Phasen, welche elementar sind. Und die wichtigste Phase ( gehe nun nicht ins Detail der Neurologie ) sollte vor Mitternacht beginnen.

Auch Regelmässigkeit hat grossen Einfluss. Unregelmässige Schlafzeiten sind zu vermeiden.

Es gab einen Schriftsteller in ZH, welcher 40 Jahre nie mehr als vielleicht 5 Minuten oder gar nicht schlief. Und er funktionierte trotzden einigermassen gut. Ätiologie ( Grund): er war 3 Jahre in einem Konzentrationslager, und er dementsprechend traumatisiert.

Wenn ich Dich richtig veratanden habe, schläfst Du also nur mehrere Male 30 Minuten am Tag.

Auch da reagieren die Menschen verschieden. Doch nach ca.3 Monaten, wirst Du damit nicht mehr klar kommen. Wenig und unregelmässig potenziert sich. Und immer 7 Tage? Nie 1-2 Tage frei?

Da musst Du umgehend nen anderen Job suchen. Dein Arbeitgeber kann angeklat werden, das dies ein klarer, arbeitsrechtlicher Missbrauch ist.

oxiaction 19.01.2010, 03:24

nein ich spreche nicht von einer realen person ich habe mir nur mal eine situation ausgemalt. es gibt ja auch workaholics die ihr eigener arbeitgeber sind. die schlafphase meinte ich schon am stück. die unter 30 minuten sind nur schon"pausen"

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Als Berufskraftfahrer hast hast Du Ruhezeiten einzuhalten, in denen Du nicht arbeiten darfst. Wenn Dir oder anderen wegen Deiner Übermüdung was zustößt, hat das Folgen. Solltest Du also z. B. durch einen Unfall arbeitsunfähig werden, hättest Du keine Anspruch auf entsprechende Rente oder Übernahme der Krankenkosten. Wenn anderen etwas passiert, würde keine Versicherung zahlen.

oxiaction 19.01.2010, 07:00

Ich weiß nicht warum einige die genaue Fragestellung schon wieder so DREIST ignonieren.

Es steht dort: LEISTUNGSFÄHIG zu bleiben also keinen UNfall zu bauen!

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Übermüdung wird (falls in einem Delikt festgestellt) bei einem Berufskraftfahrer wie Betrunkenheit bestraft! Ist es ja auch, weil deine Reaktion gleich schlechter wird, als hättest du einige Promille. Wenn du nicht zum "Todfahrer" anderer Menschen werden willst, lass den Unsinn, so müde rumzufahren. Du bist nicht fahrtüchtig. Schon vergessen, dass man das sein muss?

ca. 8 stunden pro nacht alles drunter macht ein auf dauer kaputt. - und man altert wesentlich schneller

es kommt auch darauf an wie man schläft. hab ich mal bei galileo gesehn. wenn man lange,aber unruhig schläft,ist es schlechter als wenn man einen kürzeren aber tieferen schlaf hat

8-10 Stunden sollte man sich schon gönnen.

ca, 6-9 Stunden;), alles andere ist bullshit!

In welchem job bist Du denn tätig?

oxiaction 19.01.2010, 02:50

Sagen für teils Büroaushilfe und zum anderen teil Berufskraftfahrer ohne Fahrtenschreiberpflicht. Das ist aber eine sondersituation und soll nicht so weiter gehen. Aber angenommen man würde nur Berufskraftfahrer sein.

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