Wie weit wird der Islam die Zukunft Europas beeinflussen?

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18 Antworten

Es wird immer mehr Probleme geben, aber man wird irgendwann mal aufwachen, resp. das ist ja jetzt schon im Gange. Leider wollen die etablierten Parteien das nocht nicht kapieren, dann kommen halt AfD und ähnliche Parteien in anderen Länder zum Zuge.

Es sind ja nicht nur die Terroranschläge - es gibt auch viele Beispiele im Alltag. Hier mehr: http://geschichte-forum.forums.ag/t797-islamische-intoleranz-und-anpassungsunfahigkeit-im-alltag-beispiele

Jedes Land hat das Recht, selbst zu bestimmen, wen es einwandern lassen will und wen nicht. Die mitteleuropäischen Staaten (PL, CZ, SK, H) sind längst zur vernünftigen Einsicht gekommen, dass es keine muslimische Einwanderung geben wird in ihren Ländern. Und der (noch) politisch korrekte Westen wird sich nach und nach auch dieser Erkenntnis anschliessen.

Ich hoffe, mit dieser vorsichtig optimistischen Einschätzung richtig zu liegen.

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Kommentar von Lennister
25.08.2016, 18:35

Es wird immer mehr Probleme geben

Kaum. Tatsächlich gibt es in den letzten Jahren immer weniger die Probleme, die Integration schreitet fort. Es gibt auch keinen Grund, davon auszugehen, dass diese Tendenz sich umkehren wird.

Die, mit denen es immer mehr Probleme gibt, sind die Muslimhasser, nicht die Muslime. 

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Kulturell hat die islamische Kultur Europa schon seit dem 6. - 8. nachchristlichen Jahrhundert beeinflusst. Beispiele wären die Astronomie (viele Sterne gehen auf das arabische zurück, bzw. haben arabische Bezeichnungen), die Ziffern der Uhren sind meistens arabische Ziffern, Gewürze kam alle aus dem Orient. Die Beispiele könnte man beliebig fortsetzen. Man denke nur an die Baukunst der Mauren in Spanien.

Der Islam war nicht rückständig wie man dass uns heute glauben machen möchte. Die hatten vor den Kreuzzügen das beste Gesundheitswesen der damaligen Welt, es gab dadurch im vorderen Orient so gut wie keine verheerenden Pestzüge. Und es gab herrvorragende jüdische Ärzte an den Höfen der Sultane, die mußten hier in Europa fliehen, wegen dieser religiösen Intoleranz.

Seit den Kreuzzügen hat  das Verhältnis zwischen den christlichen Abendland und dem muslimisch geprägten Morgenland sehr gelitten. Das wirkt bis heute nach - der fundamentalistische Islam spricht immer noch von einem Kreuzzug des Westens gegenüber dem Islam. Dabei wird aber gerne vergessen dass die Türken 1529 und 1683 schon einmal vor Wien lagen, und 1683 wäre Wien fast gefallen.

Der Islam hat heute in der Welt ein eher schlechtes Image - und gegen die Ängste die da aufkommen, helfen auch kaum rationale Argumente...

Übrigens - das Judentum hatte 2000 Jahre auch ein eher negatives Image (zu Unrecht), nur waren die Nachkommen des untergegangenen jüdischen Staates 70 n. Christus lange nicht so gewalttätig, wie die Islamisten.

Die Geschichte des christlichen Europas beginnt nicht erst ab 1945 - es waren 2000 Jahre ein langer des Christentums um dort hinzugelangen, wo es heute ist.

LA

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Kommentar von Mastrodonato
25.08.2016, 22:30

Das Verhältnis zwischen Christen und Moslems war immer mehr oder weniger schlecht - haben doch die Moslems vor allem von den Christen Gebiete erobern. Das ewige Erwähnen von Kreuzzügen ist albern, denn die wollten nur wiedererobern, was mal christlich war und das Byzantinische Reich stützen.

Der Islam ist nicht reformfähig und nicht fähig in der Moderne zu leben. 

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Inwiefern könnte denn der Islam Europas Zukunft überhaupt "beeinflussen"?

Wieso wird denn die kulturelle Ausstrahlungskraft Europas immer dahingehend unterschätzt, dass Europa einer islamischen "Herausforderung [nicht] Herr werden" könnte?

Warum fragt nicht mal jemand, inwiefern Europa und seine Werte die Zukunft des Islam beeinflussen können?

Die Fragen des Fragestellers sind schon im Ansatz falsch und meiner Ansicht nach in polemischer antiislamischer Absicht gestellt!

MfG

Arnold

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der islam als religion wirkt sich in westeuropa aus, indem zusaetzliche moscheen gebaut werden ... ein teil der glaeubigen frauen mit kopftuch oder mehr herumlaeuft und burkini-verbot/erlaubnis diskutiert wird. und es gibt halal-supermaerkte (in denen jeder einkaufen kann).

was verstehst du denn unter "unterwerfen"? geht es darum, dass in zukunft nicht-muslime gezwungen werden zu konvertieren und/oder sich islamischen braeuchen anzupassen? (also z.b. ALLE frauen zukuenftig verhuellt rumlaufen muessen).

das halte ich fuer unwahrscheinlich. die mehrzahl der "furchteinfloesser" unter den muslimen, die sich in deutschland befinden, sind nicht wahlberechtigt. die anderen sind deutsche.

deutsche muslime haben die gleichen rechte und pflichten wie deutsche nicht-muslime und sind i.d.r. gut integriert. sollte deren zahl stark ansteigen, wird sich das stadtbild langfristig ein wenig veraendern, indem moeglicher weise mehr kopftuecher zu sehen sind und mehr moscheen gebaut werden.

es wird mehr halal-maerkte geben als jetzt schon, mehr restaurants/imbisse, mit orientalischen speisen ... 

da sehe ich immer noch keine "unterwerfung". 

ich hab's anderswo schon mal gesagt. mich hat noch nie irgendwer zum islam zu bekehren versucht. religioese missionare kenne ich nur aus anderen ecken. 

dass leute in deutschland ihrer religioesen ueberzeugung nachkommen duerfen, gehoert zu den saeulen des grundgesetzes. und im gegensatz zu den USA ist deutschland kein land, dessen grundgesetz inhaltlich auf dem christentum basiert. wer ist denn noch praktizierender christ heutzutage?

die angst vor der feindlichen uebernahme durch den islam erscheint mir absurd. und gegen kulturelle unterschiede und vielfaeltigkeit habe ich nichts.

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Das hängt ganz davon ab, ob es "dem Westen" gelingt, eine Beziehung zum Islam aufzubauen - und was es für eine sein wird.

Doch zunächst einmal: Die Frage beruht auf Annahmen, die grundsätzlichen problematisch sind - nämlich der, dass es eine einheitliche, wertgeschätzte europäische Kultur gibt. Ja, es gibt so etwas, wie "westliche Werte" im weitesten Sinne - und da sind Dinge dabei, die mir persönlich extrem wichtig sind: die der französischen Revolution, Rechtstaatlichkeit, Solidarität und ein gewisses Maß an individueller Freiheit (auch wenn die durch den Kapitalismus extrem begrenzt ist). Das sind aber Werte, die von der übergroßen Mehrheit der europäischen Bevölkerung - bzw. Bevölkerungen, denn ein Einheitsgefühl möchte sich ja besonders dieser Tage nicht einstellen, eben absolut nicht wichtig sind. Ganz im Gegenteil dazu, sind in Europa regressive Ideologien allerorts auf dem Vormarsch - daher, lieber "MutZurWahrheit", geht eine Islamkritik aus der AfD nämlich absolut ins Leere; weil sie es nämlich mit freiheitlichen Werten höchstens graduell besser meint, als der politische Islam.

Wo wir gerade vom "politischen Islam" sprechen: in der Unterscheidung liegt eine Wichtigkeit, die mir in letzter Zeit zu oft übergangen wird: der politische Islam ist schlechterdings nicht zu retten. Das liegt aber nicht nur daran, dass sich das, was im Koran so steht und was sich als arabisch-islamische Kultur darüber hinaus über die Jahrhunderte etabliert hat nur schwerlich mit den o.g. Grundsätzchen vereinen lässt, sondern mehr daran, dass sich Religion und Politik im Allgemeinen nicht sehr gut vertragen - auch diese Erkenntnis ist eine, die bei allem Gerede von den "chrstlichen Werten des Abendlandes", gerne mal vergessen wird. Religion ist in erster Linie aber ein individuelles, persöhliches Verhältnis - und genauso wie im Christentum, im Judentum und den meisten anderen Religionen der Welt, gibt es eine Vielzahl von Gläubigen, die ihre individuelle Religiösität mit freiheitlich-demokratischen Werten absolut vereinbaren können - und wenn das zulasten der Religion geschieht, dann habe ich damit wenig Probleme.

Um zurück zur ursprünglichen Frage und meine Aussage vom Anfang zu kommen: es geht darum, das richtige Verhältnis zum Islam zu entwickeln. Denn der Islam wird aller Wahrscheinlichkeit nach tendenziell an Bedeutung zunehmen - vor allem darum, weil er in sich eine soziale Botschaft trägt, die in Zeiten steigender Not für mehr und mehr Menschen attraktiv wird - und zwar auch in einem teilweise sehr problematischen Sinne - weil besonders der politische Islam - genau wie die meisten rechten Ideologien - versucht, diesen Phänomenen mit einer verkürzten (im Kern antisemitischen) Kapitalismuskritik beizukommen und als Gegenbild dazu das "ehrliche Landleben" und andere verklärte Bilder aus der Mottenkiste der Vergangenheit kramt (so wie es seinerzeit auch die Nationalsozialisten getan haben) - und darüber hinaus die ganze Verantwortung für die eigene Not dem "bösen Westen" zuschieben.

Die Frage wäre also: gibt es eine Möglichkeit, den Islam soweit mit westlichen Werten vereinbar zu machen, dass eine friedliche Koexsistenz möglich ist? Ich würde sagen, die Tatsache, dass es Muslime gibt, die eine entsprechend liberale Auslegung des Islam vertreten, zeigt doch, dass es tendenziell möglich ist. Dafür sind aber nicht nur die Muslime gefragt, ihren Glauben auch selbst zu hinterfragen, sondern eben auch die westlichen Politiken und Gesellschaften müssen endlich anfangen, diejenigen Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen, die einen solchen liberalen Islam predigen - anstatt wie bisher, mit obskuren, reaktionären Islamorganisationen zusammenzuarbeiten und ihnen sogar die Ausgestaltung des Islamunterrichts zu erlauben.

Abschließend: Um eine intensive Auseinandersetzung mit dem Islam wird man nicht herumkommen - und mit Verboten und Repression alleine ist ihm nicht beizukommen. Wichtig ist, dass man die Feinde einer freien Gesellschaft bekämpft - und zwar alle: sowohl die die europäischen rechten und "linken", als auch die religiös motivierten - und dass man gleichzeit die stützt, die es versuchen, an einer solchen Gesellschaft mitzuwirken.

Und man sollte sich ganz besonders davor hüten - das kann ich garnicht oft genug sagen - zu glauben, dass man hier die westlichen Werte als anerkanntes Mehrheitskonzept verteidigen muss. Besonders den Deutschen musste man diese Werte unter Aufbietung des militärischen Potenzials der halben Welt aufzwingen.

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Kommentar von Nepomuk22
25.08.2016, 02:19

Ok, Danke fürs Schreiben.

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Kommentar von adabei
25.08.2016, 11:50

Es ist zu hoffen, dass deine ausgewogenen Überlegungen den einen oder anderen zum Nachdenken bringen.
Allein mir fehlt der Glaube.

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Kommentar von marylinjackson
25.08.2016, 16:32

Die soziale Botschaft im Islam betrifft nur die Muslime. Für alle anderen, Andersgläubige und Ungläubige ist sie nicht angedacht. Und das ist der große Irrtum von Exisaur, etwas Positives dem Islam abzugewinnen.

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Kommentar von marylinjackson
25.08.2016, 17:13

Die westlichen Werte als anerkanntes Mehrheitskonzept verteidigen--- davor sollte man sich hüten?!

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Wieder so eine unwichtige, aufgeblasene und viel zu häufig gestellte Frage...

Wird sich das europäische Abendland einer "quasi evolutionsmäßig rückständigen" Religion unterwerfen? 

Es leben nicht erst seit gestern Muslime in Deutschland! Warum sollte jetzt plötzlich, wo die Anzahl der Ungläubigen kontinuierlich zunimmt, eine Religion Überhand gewinnen, was auch immer du dir darunter vorstellst? Es gibt ja nicht einmal eine muslimische Partei in Deutschland, wie soll dann die Politik vom Islam eingenommen werden? 

Wie wird Europa dieser Herausforderung Herr werden? 

Religiöse aus dem Orient zu integrieren? Was soll den Europa in diesem Zusammenhang bitte tun? Wie wird man der Herausforderung Herr und worin besteht diese überhaupt?

 Oder besteht darin die Chance, die eigene Kultur wieder zu schätzen mit einer europöischen Renaissance?

Bitte was ist denn die europäische Kultur? Auf die Argumentation bin ich gespannt, wie ich es nur selten hier auf GF.net bin. Fraglich ist auch, wo die eigene Kultur nicht geschätzt wird? Und was das mit Muslimen zu tun haben soll?

Deine Fragen haben eine suggestive Art! Du stellst Fragen, die schon dadurch, dass sie so unpräzise und unbegründet gestellt sind, unterstellen, dass der Islam bzw. Muslime ein riesiges, wichtiges, bevorstehendes Problem wären. Dieses "Problem" ist von den Medien gemacht, aber eigentlich weder existent noch wichtig!

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So oder so wäre es sinnvoll - sowohl für Menschen aus dem sogenannten Westen als auch für Menschen aus den sogenannten muslimischen Ländern die Menschenrechte zu unterstützen. Denn, wenn in der Zukunft 4 bis 4,5 Milliarden Muslime und ca. 2 Milliarden Christen sich weiter so behandeln wie heute, kann es sein, dass es wirklich mal einen großen Krieg gibt - und da wird es keine Gewinner geben, denn wir kämpfen schon heute nicht mehr mit Schwertern sondern mit verbotenen Waffen und wohl bei einem so großen Krieg auch mit ABC - Waffen. Es würde allen Seiten gut tun, wenn man seine eigene Seite wirklich mal kritisch anschaut und sowas fragt wie: Braucht man wirklich eine Scharia? oder Muss es in Europa wirklich Geheimgefängnisse geben? und viele andere kritische Fragen... vor allem sollte man mal die intelligentesten vor die Kamera holen und nicht nur Menschen, die ein paar Koranzitate drauf haben oder Super RTL schauen oder da mit spielen XD

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Wenn ich Begriffe wie das "Abendland" lese, dann weiß ich schon, auch welcher Ecke die Frage kommt.
Vielleicht lernst du erst einmal einige wichtige Begriffe der von der hochgeschätzten europäischen Kultur richtig zu schreiben.
"Reneissance" heißt es jedenfalls nicht. ;-)

Aber um doch noch eine vernünftige Antwort zu geben: Die europäischen Kultur muss sich dem Islam nicht "unterwerfen". Allerdings wird ein friedliches Miteinander unumgänglich sein. Den Islam gibt es ja in Deutschland nicht erst seit gestern.

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Kommentar von MutZurWahreit
24.08.2016, 23:16

Sobald der Islam die Mehrzahl ist haben wir möglicherweise ein Problem, denn nenne mir einen islamischen Staat, indem andersgläubige/Homosexuelle nicht verfolgt werden, und wo Frauen gleichgestellt sind

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Kommentar von adabei
24.08.2016, 23:23

Korrektur: "der von dir hochgeschätzten Kultur"

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Kommentar von BadANDHappy
24.08.2016, 23:40

Diese Linke kotze weil man sich garnicht durchlesen

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Kommentar von latricolore
28.08.2016, 13:21

Wenn ich Begriffe wie das "Abendland" lese, dann weiß ich schon, auch welcher Ecke die Frage kommt.

Und ich weiß, welche Art Antwort dann die HA wird ;-)

Vergebenes Liebesmüh', da überhaupt noch zu antworten.

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Solange Europa sich nicht der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam anschließt, hat der politische Islam keine Chancen, seine Herrschaft hier auszubreiten.

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Kommentar von Nepomuk22
25.08.2016, 17:49

Schau mal, ich habe die Frage auch bei uns im Forum geschrieben. Da hat keiner was zu geschrieben.

Nepomuk22

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Religion wird überschätzt. Es gibt in Europa und in Deutschland sehr viel
mehr Atheisten als Muslime. Da muß man sich keinen Kopf machen. Das beruhigt sich alles wieder.

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Kommentar von MutZurWahreit
24.08.2016, 23:16

Sobald der Islam die Mehrzahl ist haben wir möglicherweise ein Problem, denn nenne mir einen islamischen Staat, indem andersgläubige/Homosexuelle nicht verfolgt werden, und wo Frauen gleichgestellt sind

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Unterwerfen wäre eine schlechte Wortwahl. Jede zweite Ehe wird in Deutschland geschieden, die Geburtenrate ist im Keller (Top drei der Kinderlosen weltweit wenn ich mich richtig erinnere) und wirtschaftlich wird es immer schlimmer (Lohn bleibt und Preise steigen - Mittelschicht verschwindet und mehr Armut).

Bedeutet: Selbst ohne Muslime verschwindet das "Abendland".

Ändern wird sich das nicht, da viele Menschen heute nicht selbstständig denken können und das sagen, was die Medien wollen (nicht die eigentlichen Probleme ansprechen). Das beste Beispiel ist deine Frage. Du denkst die "Muslime übernehmen Europa" dabei "tötet" sich Europa selbst.

800.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deuschland, etwa 20% der deutschen Staatsbürger haben einen "Migratitionshintergrund", viele Städte und Gemeinden haben bereits 25% Ausländeranteil, in Frankfurt sprechen wird bald von 50%, 17 Millionen sind über 65 Jahre alt, usw.

Die Muslime sind das kleinste Probleme. Wir haben über 100.000 Rauchertote... jedes Jahr!

Die Muslimr sind halt nicht beliebt. Kein Rauchen, kein Alkohol, kein Glücksspiel, kein Altersheim, keine Massentierhaltung, usw. usf.

Wusstest du, das du bereits drei Länder in Europa hast, wo der Islam bereits die Mehrheit bildet? Du kannst Ihnen auch verbieten Kinder zu bekommen, es wird dir nicht weiterhelfen.

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Kommentar von Zicke52
25.08.2016, 09:17

@muhamedba:

"Die Muslime sind halt nicht beliebt. Kein Rauchen, kein Alkohol, kein Glücksspiel..."

Ach, lass dieses scheinheilige "Muslime sind nicht beliebt weil sie soooo toll sind". NIEMAND hat was gegen Nichtraucher, Nichtalkoholiker, Nichtglücksspieler. Im Gegenteil, diese Aktivitaeten werden auch in Europa rechtlich sehr eingeschränkt. So ist Rauchen in vielen Ländern in öffenlichen Räumen schon komplett verboten.

Du weisst genau, warum Muslime (ja, auch die friedlichen, ich rede hier nicht vom IS) nicht beliebt sind: weil die meisten nicht in der Lage sind, sich ohne Wenn und Aber zur Demokratie und zu Menschenrechten zu bekennen und sich klar und kompromisslos von der unsäglichen Scharia zu distanzieren.

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Kommentar von Mastrodonato
25.08.2016, 10:53

Du übersiehst eine Sache: Muslime wollen nach Europa, aber Europa braucht die Muslime nicht - man kann sich problemlosere Einwanderer holen - aus Mittel- und Ostasien, aus Osteuropa.

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Kommentar von marylinjackson
25.08.2016, 16:55

Als wäre Kinderreichtum der einzige Grund, dass es überhaupt ein "Abendland" gibt.  Die Muslime mit ihrem Kinderreichtum werden es dadurch nicht retten. 

Und die 17 Millionen über 65 werden immer länger für sie arbeiten, weil es unser Sozialstaat es so will.

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  • " europäisches Abendland "  ..... Hm, gibt es auch nichteuropäische Abendländer?

  • " einer quasi evolutionsmäßig rückständigen Religion " ......... Ähm, gibt es eigentlich Positiv-Gegen-Beispiele , ich meine Religonen, welche die Evolution gar vorantrieben?
  • " Herausforderung "  für Europa  ..... Ui, das impliziert ja schon, dass die Einflüsse negativ sein müssen

Die Menschheitsgeschichte ist eine lang aneinander gereihte Folge von gegenseitigen Beieinflussungen, welche die Welt  zu dem Ort gemacht haben, wie er heute ist.

Und nur am Rande sei erwähnt, es gibt einen Haufen Wörter im Deutschen, welche arabischen Ursprungs sind und unseren Altvorderen bestimmt nicht aufgezwungen wurden... Ich denke da an  folgende Begriffe:

Algebra, Alkohol, Arsenal, Atlas, Baldachin, Chemie, Chiffon, Chiffre, Elixier, Fanfare, Gamasche, Gaze, Gitarre, Havarie, Kabel, Karaffe, Karat, Koffer, Kuppel, Laute, Lila, Magazin, Matratze, Mütze, Natron, Rabatt,  Risiko, schachmatt, Sofa, Tara, Tarif, Tasse, Ziffer

Deine Wortwahl bei der Fragestellung ist für mich sehr richtungsweisend und i-wie mit unangenehmen Beigeschmack und da frage ich mich schon, was du selbst überhaupt unter eigener (europäischer?) Kultur verstehst.........Aber um deine Eingangsfrage zu beantworten  - man bräuchte eine Kristallkugel, um etwas vorauszusagen, wer was wie beeinflußt .....

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Wird sich das europäische Abendland einer "quasi evolutionsmäßig rückständigen" Religion unterwerfen? 

Erstens gibt es das homogene europäische Abendland, das du hier konstruierst, einfach nicht. Die Werte Deutschlands unterscheiden sich ja doch deutlich z.B. von denen Ungarns.

Zweitens ist nicht der Islam als ganzes rückständig, bestimmte Strömungen im Islam sind es. Z.B. der liberale Islam ist nicht rückständig.

Und drittens besteht nicht die Gefahr, dass "der Islam" in Europa dominant wird. Es ist nämlich praktisch ausgeschlossen, dass Muslime in irgendeinem Land Europas in absehbarer Zeit die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Alle seriösen Prognosen zeigen das. 

Oder besteht darin die Chance, die eigene Kultur wieder zu schätzen mit einer europöischen Renaissance?

Wir brauchen keine Rückbesinnung auf die Vergangenheit, sondern die Weiterentwicklung unserer Kultur. Dafür ist der Kontakt mit anderen Kulturen hilfreich. 

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Kommentar von Zicke52
02.09.2016, 08:29

@Lennister: Doch, es gibt homogene Werte in Europa: die Anerkennung der Allgemeinen Menschenrechte. Die unwiderrufliche Ablehnung der Todesstrafe, von barbarischen Körperstrafen gar nicht zu reden - alles integraler Teil des Islams. Kein Moslem (ausser Aleviten) hier auf GF distanziert sich von diesen Dingen. Also bitte nicht so tun, als ginge es nur um Islamismus. Der sogenannte "moderate" Islam beinhaltet diese Unmenschlichkeiten und birgt somit eine drohende Gefahr für die Menschheit.

DARUM geht es. Niemand hat Angst vor anderer Musik, Literatur oder anderen Speisen. Im Gegenteil, das sind Bereicherungen.

Aber ich möchte Religions- und Gewissensfreiheit behalten. Und Recht auf ein selbst bestimmtes Leben. Und keine "Hu..n" und Homosexuellen an Kränen baumeln sehen. Und das alles ist derzeit un Europa gewährt.

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Klar, der Islam versucht verzweifelt, an Europa heranzukommen... vereinzelt gibt es da auch welche, die mit Demokratie und Selbstbestimmung nichts anfangen können und sich so dieser Indoktrinierung öffnen...

Ich bin mir aber sicher, dass sich Europa dieser Herausforderung gewappnet sieht und auch unsererer Weitsicht irgendwann gewappnet ist!

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Ich finde es absurd, das einige hier wirklich ernsthaft diskutieren, dass es leicht passieren könnte, dass der Islam die "Mehrheit" ausmachen könnte.... wie soll das denn gehen?

Was wir brauchen, sind weniger Kriege im mittleren Osten. Große Mitschuld an den Problemen trägt die USA mit dem Irakkrieg. Wenn sich die Lage in Syrien wieder beruhigen würde, wenn sich Sunniten mit Schiiten vertragen könnten, hätten wir hier weniger Flüchtlinge und das würde dann eben die Paranoia unser rechten Mitbürger etwas abmildern.

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Kommentar von Nepomuk22
25.08.2016, 01:25

naja.. klingt schon besser

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Wovor haben wir eigentlich Angst? Im Moment gibt es Spekulationen und haarstrübende Rechnungen nach denen irgendwann in ferner Zukunft die Muslime in der Mehrzahl sind. Na und? Du fürchtest dich um unsere Kultur. Aber was ist deine genaue Angst? Das uns statt der Kirchenglocke zukünftig ein Muezzin nerven wird? Dass es mehr Falafelrestaurants gibt? Dass andere Musik gespielt wird? Mal im Ernst, Kultur wandelt sich ständig und das ist auch gut so. Im Moment sind wir meilenweit von einer "Islamisierung" entfern. Aber falls es jemals eine Mehrheit an Muslimen gibt, warum sollte es dann so schlimm sein, wenn sich unsere Kultur tatsächlich verändert? 

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Kommentar von MutZurWahreit
24.08.2016, 23:47

Sobald der Islam die Mehrzahl ist haben wir möglicherweise ein Problem, denn nenne mir einen islamischen Staat, indem andersgläubige/Homosexuelle nicht verfolgt werden, und wo Frauen gleichgestellt sind

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Kommentar von Nepomuk22
24.08.2016, 23:50

@ YanMeitner.

Bist du sicher das ich ANGST habe, oder ist es vielleicht eine Test Frage ?

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Kommentar von ManuTheMaiar
25.08.2016, 00:27

Du fändest es also okay wenn Europa muslimisch würde, wenn die Freiheit des einzelnen durch eine fundamental muslimische Gesellschaft beschränkt würde, ich bin froh das sie so langsam mal die Tabus auflösen die uns das Christentum gebracht hat, glaubst du ersthaft ich wäre bereit diese Tabus mit dem Islam zurückzubekommen

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Meine Glaskugel hat einen Defekt. : - ((

pk

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Kommentar von Hyaene
25.08.2016, 11:55

🎶 Carclass repariert, Carclass tauscht aus. 🎶 

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Kommentar von Hyaene
25.08.2016, 21:07

Wenn die Deutschen sonst nicht mal den Unterschied zwischen "wie", "wo" und "als" kennen, aber so etwas sehen sie dann sofort und die Fremdsprache wird berichtigt. :'-D

Welcome to the USA! ^^ 

Nicht an dich persönlich gerichtet (kenne dich ja auch nicht), sondern im Allgemeinen, weil ich ja doch hoffte, es wird nicht bemerkt. ^^'

Aber Scheißchen! ;-D 

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Hallo,

den Verlauf zu bestimmen ist nicht einfach.

Allerdings sollte ein Blick auf die islamisch dominierten Länder bereits ausreichen wohin uns das führen würde.

In islamischen Ländern sind nicht grundlos fehlende Menschenrechte (ganz besonders Frauenrechte), Unterdrückung von Minderheiten und teilweise sogar Krieg gang und gäbe.

Die Türkei bietet im Moment ein sehr gutes Beispiel dafür, was passiert,  wenn der Islam stärker in die Politik mit einbezogen wird.

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