Wie weit Strahlen der Atommüll aus Japan?

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4 Antworten

Die Sperrzone wurde auf 25 km ausgeweitet, angeblich sollen 2017 in dem Gebiet wieder Menschen leben, aber das ist reine Verarsche, da die Strahlung immer noch sehr hoch ist!

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Kommentar von robi187
11.03.2016, 09:55

das wichtigste wort iet augweitet? denn 25km auf einer insel können viel sein? bei maximaler gewinnmaximirung?

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Kommentar von cookiesqzz
11.03.2016, 10:48

Da heute Jahrestag ist, kam hier natürlich durchgehend was im TV, wurde auch drüber diskutiert wegen 2017.
Ein Reporter vor Ort in der Sperrzone hat ein Messgerät in die Kamera gehalten mit nem Wert von 0.322 µSv/h... Reine Utopie, dass dort nächstes Jahr wieder Menschen wohnen können.

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Die Strahlen reichen nicht so weit. Was gefährlich ist, sind die radioaktiven Isotope (Atome). Diese werden letztendlich auch weltweit verteilt, aber hier ist die Konzentration so gering, dass es keine Rolle spielt. Die natürliche Radioaktivität allein schon ist um ein vielfaches höher.

In Japan rund um Fukushima ist das aber leider noch viele, viele Jahre ein Problem.

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damals Nuklearkatastrophe von Tschernobyl wurde sogar radioaktiver staub bei uns in Deutschland gemessen

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Kommentar von Charlybrown2802
11.03.2016, 10:06

wer das hier negativ bewertet hat, hat wohl keine Ahnung und sollte sich erst einmal schlaumachen

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Japan ist auf der anderen Seite der Erde. Die direkte radioaktive Strahlung (Alpha, Beta, Gamma) geht nicht soweit, also wenn der radioaktive Stoff in Japan bleibt kann er nicht bis zu uns rüberstrahlen.

Die radioaktiven Stoffe verteilen sich durch Wind, Wasser usw. Aber bei doppelter Entfernung steigt die Fläche in der die Stoffe sich ausbreiten können quadratisch an. Wenn bei uns in Deutschland also etwas ankommt, kann es genausogut auf der ganzen Erde ankommen, so das es wohl gar nicht mehr messbar ist.

Die verschiedenen radioaktiven Elemente werden auch von Lebewesen aufgenommen, dort kann es zu Anreicherungen kommen, z.B. ein Pilz enthält mehr Caesium. Lebensmittel, die aus Japan importiert werden, könnten also theoretisch radioaktiv verstrahl sein. Wie die tatsächlichen Belastungen sind weiss ich nicht, aber zumindest die Menschen die dort leben sind untersucht worden und nicht verstrahlt, damit müssten eigentlich auch Lebensmittel sicher sein.

Übrigens ist durch die Atomtests die Radioaktivität auf der Erde verdoppelt worden. Eine Atombombe ist halt viel schmutziger als so ein kleiner Atommeiler. Wie so oft zeigen die Medien nur die Spitze des Eisbergs, wir haben Panik vor harmlosen Dingen während die wahren Gefahren verschwiegen werden.

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Kommentar von robi187
11.03.2016, 10:03

ja, viele denken man sollte in stuttgart für den feinstaub nur sehr hohe kamine bauen damit der feinstaub keine rolle spielt? war das nicht die meinung der 1950 jahre?

schönreden gibt es viele aber jammer um die arme krebskranke die ja nur schicksalhaft ist? solange die gewinne stimmen?

nein, ist die flagge japans zufall?

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